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Drogenbericht 2016: Weniger Alkoholvergiftungen bei Jugendlichen
DPA

Alkohol, Tabak, Legal Highs: Laut dem Drogenbericht der Bundesregierung nimmt die Zahl der rauchenden und trinkenden Jugendlichen ab. Problematisch ist aber ihre Internetnutzung.

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bronck 09.06.2016, 14:49
10. Statt sich zu freuen

Statt sich zu freuen, dass wenige junge Leute saufen und kiffen, wird gejammert sie surften zu lange im Internet.
Irgendwas muss man ja an der Jugend zu meckern finden... lächerlich.

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doppelpost123 09.06.2016, 15:04
11.

Die Kids sitzen halt dauerhaft zu Hause vorm PC oder dem Smartphone. Da bleibt keine Zeit, um sich an anderen Drogen auszuprobieren. Das Suchtverhalten hat sich einfach verändert, das ist nicht unbedingt ein Erfolg..

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Olaf 09.06.2016, 15:04
12.

Zitat von keksen
Nur weil Sie Ihr Cannabis nicht legal rauchen dürfen, wollen Sie anderen den Alkohol und die Kippen streitig machen? Kommt da irgendwie ein suchtspezifisches Verhalten durch bei so einem aufgeregten Kommentar?
Die Sucht schaltet das Hirn eben völlig aus.

Das ist wie bei Volker Beck, der keine Probleme hatte die Verantwortung von KiK und C&A für die Brandkatastrophe in Bangladesh zu benennen, seine eigene Mitschuld an Toten durch Drogenkrieg und Zwangsprostitution durch seinen Meth-Konsum, aber völlig ausblendete.

Echte Moralisten, eben.

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doppelpost123 09.06.2016, 15:06
13.

Zitat von Olaf
Die Sucht schaltet das Hirn eben völlig aus. Das ist wie bei Volker Beck, der keine Probleme hatte die Verantwortung von KiK und C&A für die Brandkatastrophe in Bangladesh zu benennen, seine eigene Mitschuld an Toten durch Drogenkrieg und Zwangsprostitution durch seinen Meth-Konsum, aber völlig ausblendete. Echte Moralisten, eben.
Was für ein Vergleich, was für ein Niveau. Ist das Ihr Ernst? Mir wird schlecht.

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a.weishaupt 09.06.2016, 15:24
14. Therapeutischer Nutzen

Drogenverbote bekämpfen kein Problem, sie sind das Problem. Was gern völlig untergeht in den Diskussionen: Hanf und auch andere psychoaktive Substanzen können zu stärkerem Selbstverständnis und mehr Empathie führen, außerdem lässt sich damit Alkoholabhängigkeit behandeln. Der mögliche therapeutische Nutzen ist groß. Das gilt nicht unbedingt fürs Standard-Indica-Dealergras, das einen ins Sofa drückt, aber für tropische Sativa-Sorten auf jeden Fall. Ich habe das früher als Hippiegelaber abgetan, aber es funktioniert, und es gab bis Anfang der 70er (Beginn von Nixons "War on drugs") auch seriöse und vielversprechende Forschung dazu. Verbote betreffen also nicht nur etwas Partyspaß! Abgesehen davon, dass sie Leute zum besonders gefährlichen Alkohol treiben, und eigentlich relativ sichere Substanzen wie Heroin durch wechselnde Reinheit erst gefährlich machen.

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Olaf 09.06.2016, 15:43
15.

Zitat von doppelpost123
Was für ein Vergleich, was für ein Niveau. Ist das Ihr Ernst? Mir wird schlecht.
Passt Ihnen nicht? Glaube ich sofort.

Zitat von Die Grünen
Zu Unterzeichnung des Brandschutzabkommens für den Textilsektor Bangladeschs durch C&A, KiK, H&M und Aldi erklären Uwe Kekeritz, MdB und , Sprecher für Menschenrechtspolitik: Der Protest zeigt Wirkung. Nach den verheerenden Katastrophen in Bangladesch erklären sich C&A, KiK, H&M und Aldi endlich dazu bereit, die Sicherheitsstandards im Textilsektor zu verbessern. Wir begrüßen die Unterzeichnung ausdrücklich und hoffen, dass weitere Unternehmen bald folgen werden. Wir halten es allerdings auch für einen Skandal, dass es erst einer fürchterlichen Katastrophe mit über 1.100 Toten und 2.400 Verletzten bedurfte, um diese Firmen zum Einlenken zu bewegen.
https://www.gruene-bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2013/mai/bangladesch-brandschutzabkommen-endlich-unterzeichnet.html

Da wusste Herr Beck noch genau, wer für was Verantwortung hat und die Verantwortung für einen Drogenkrieg mit 40.000 Toten im Jahr tragen massgeblich die Drogenkonsumenten. Sie schaffen den Markt, der durch diese Kriminellen befriedigt wird.

Weiterhin werden kriminelle Strukturen weltweit unterstützt und mit ihnen auch die Zwangsprostitution, die eng mit der Drogenkriminalität verbunden ist.

Und nein, das ist die Schuld der Konsumenten und nicht des Staates.

Merkwürdig auch, dass beim Methkonsum auf einmal keine Bedenken gegen chemische Produkte aus windigen Quellen und bedenklichen Produktionsverfahren besteht.

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arnaudovasstaatsfeindno1 09.06.2016, 15:57
16.

Die Meinung, dass Jugendliche onlinesüchtig seien, ist nur sehr bedingt nachvollziehbar. Der überwiegende Teil der Arbeitsplätze ist mittlerweile computerisiert, so dass man auch hier meinen könnte, die gesamte Gesellschaft sei onlinesüchtig. Zumindest halten diese Behauptungen nicht, wenn jemand auch beruflich ständig am Computer sitzt, dass man von einer Sucht sprechen kann.

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ole#frosch 09.06.2016, 15:59
17. @Kommentar Nr 9

und Sie?
angst das ihnen ihre Drogen weggenommen werden. Nur weil Alkohol und Zigaretten legal sind, sind sie nicht ungefährlich.
es sind Drogen, die süchtig machen, mit schlimmen Nebenwirkungen die bis zum Tod führen.
also prost an alle die Drogen nehmen und auf kiffer schimpfen.

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keksen 09.06.2016, 16:15
18.

Zitat von ole#frosch
und Sie? angst das ihnen ihre Drogen weggenommen werden. Nur weil Alkohol und Zigaretten legal sind, sind sie nicht ungefährlich. es sind Drogen, die süchtig machen, mit schlimmen Nebenwirkungen die bis zum Tod führen. also prost an alle die Drogen nehmen und auf kiffer schimpfen.
Habe ich nie behauptet. Ich denke, ein Gros ist sich der Risiken durchaus bewusst. Steht auf den Zigarettenschachteln ja sogar drauf.

Ich kann nur diese ganze Kommentare à la entweder alles verbieten oder alles legalisieren nicht ganz nachvollziehen. Das klingt nach: "Wenn ich das Spielzeug nicht haben darf, dann soll niemand spielen dürfen".

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klaasm 09.06.2016, 16:20
19. Verfehlte Drogenpolitik...... Legal High Tote

Das auch 2016 Cannabis illegal ist in Europa und Deutschland, ist wohl ein Mitgrund, warum Menschen
sich in Räusche stürzen, die nicht strafbar sind.
Fragt sich nur wovor hat unsere konsumorientierte
total versoffene und bekiffte Gesellschaft Angst.
Das der Mafia das Geld ausgeht wenn der Staat
steuern kassiert.
oder das Väter und Mütter ihren Kindern erklären könnten wie man mit dem Zeug umgeht.
Anstatt das Ihre Kinder sich,Jugendliche,in ihrer
persönlichkeitsbildenden Phase ins Koma kiffen.
Nunja.
Die Polizei sich um echte und nicht hausgemachte
Probleme
kümmern könnte.
Wahrscheinlich brauchen wir erst einen bewaffneten
Drogenkrieg um Gras ala Mexico, bevor die Fehlbesetzung Im Amt der "Drogenanschubbehörde",
realisiert das legale Drogen besser beherrschbar sind.
und zudem ordentlich Steuern einbrächten.
Oder werden sie vieleicht von der Grasmafia bedroht Frau Morton.

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