Forum: Gesundheit
Ein rätselhafter Patient: Mama, wer bist Du?
Corbis

Mutter und Vater sind plötzlich nicht mehr dieselben: Sie sind Betrüger, die ihr Kind vergiften wollen. Das fühlt ein elfjähriges Mädchen und bringt dadurch sich und das Leben ihrer Eltern ins Wanken. Der Fallbericht zeigt, wie traumatisierend Illusionen sind - und was helfen kann.

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schrumpel500 01.12.2012, 11:41
10. trauma und schizophrenie

als unser sohn knapp 2 jahre alt war, schickten wir ihn mit der oma eine woche früher in den urlaub. wir dachten dass wäre gut für beide. leider nicht, unser sohn hatte jede nacht schreckliche alpträume, brüllte die ganze nachbarschaft wach, wir konnten ihn nicht wach machen. das nennt man auch pavor nocturnus. wir hatten ein verdammt schlechtes gewissen, waren natürlich lieb zu ihm, nach 2 wochen war es vorbei. wir haben so etwas nicht noch mal gemacht.
für ein 11jähriges mädchen ist es nicht einfach, wenn eltern allein in den urlaub fahren. das geht nur bei guter vorbereitung, einem emotionalem ausgleich für das kind, einem guten verhältnis zwischen eltern und kind und einer gereiften kindlichen persönlichkeit. wenn die eltern nach rückkehr eine depressive reaktion der tochter nicht vertragen und ihr ablehnung entgegen bringen, sind die eltern narzistisch schwer gestört und traumatisieren ihr kind. wenn das 11jährige mädchen mit einer schizoaffektiven störung (schizophrene symptome wie wahn und halluzination in kombination mit depression) reagiert, war dies nicht das erste emotionale trauma. es gibt inzwischen mehrere belastbare und nach wissenschaftlichen kriterien durchgeführte untersuchungen, die einen derart starken zusammenhang zwischen kindlichem trauma (sex. missbrauch, ignoranz, emotionale verwahrlosung...) und schizophrenie darstellen, dass man beinahe einen kausalen zusammenhang konstruieren könnte.

http://healingattention.org/documents/doc_litreviewpsychosis.pdf
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3182006/

es gibt ein capgras-syndrom. der vorgestellte fall ist kein capgras-syndrom. ein capgras-syndrom reagiert nicht auf psychopharmaka wie antidepressiva oder antipsychotika (risperidon).

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Dark Agenda 01.12.2012, 11:56
11. Medikamententherapie

Hallo, Foristen. Ich nehme an, ihr schreibt hier einfach mal als Nichtbetroffene ein paar skeptische Gedanken rein. Psychopharmaka funktionieren aber tatsächlich anders als z.B. Labertherapie und Küchenpsychologie. Natürlich haben schwere Medikamente schwere Nebenwirkungen und die Pharmaunternehmen sind in erster Linie auf Profit aus. Dabei kommen aber durchaus mal wirksame Produkte raus. Wenn sie z.B. die Wirkung von Flouxin (moderner SSRI) mit Hypericum (pflanzlich) am eigenen Körper vergleichen, werden sie solche pauschalen Aussagen nicht mehr treffen. Natürlich soll nicht jeder Zappelphilipp und jedes natürliche Verhalten mit Ritalin unterdrückt werden aber im beschriebenen Fall handelt es sich um eine schwere Störung im Gehirnstoffwechsel ähnlich wie bei Schizophrenie. Eine bakteriellen Befall behandelt man ja auch mit Antibiotika und nicht mit Kamillentee und warmen Worten.

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WolfHai 01.12.2012, 11:59
12. Medikamente vs. Psychotherapie

Einige der Kommentatoren hier sind, wie üblich, sehr gegen Psychopharmaka.

Aber es gibt psychische und psychiatrische Krankheiten, die biologisch fundiert sind und an die man mit psychotherapeutischer oder psychosozialer Intervention nicht herankommt. Es gibt auch Krankheiten, bei denen eine Kombination von Medikamenten und psychosozialer Intervention/Psychotherapie sich in Studien als das Hilfreichste herausgestellt hat. Zudem sind verschiedene Medikamentengruppen in Wirkungen und Nebenwirkungen völlig verschieden. Unspezifische Äußererungen ("medikamentöser Hammer") sind da oft nicht hilfreich.

Was hilft, hängt vom Fall ab. Bei seltenen, wenig erforschten Problemen, weiß die Fachwelt oft auch nicht, was das Beste ist (jedenfalls nicht auf empirisch gesichterter Grundlage), und der Arzt/Therapeut ist auf seine Intuition angewiesen. Wenn jemand ohne Medikamente gesund wird, ist das schön; wer Medikamente braucht, hat nichts falsch gemacht und sollte sich nicht schämen und auch nicht von Besserwissern beschämt werden.

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spon-facebook-10000078616 01.12.2012, 12:03
13.

Zitat von Frieden ist alles
Hier ein Zitat von Alice Miller,dass das Geschehen weitgehend erklären könnte: "Ein sogenanntes >erfundenes< oder phantasiertes Erlebnis oder Trauma deckt immer ein reales Trauma zu."Aus:"Du sollst nicht merken". Die Phantasien des Mädchens sind aus meiner Sicht nicht das Wesentliche sondern die Gefühle die damit verbunden sind und die auf ein zugrunde liegendes reales Geschehen hinweisen.Welcher Art dieses ursprüngliche Geschehen war,ist dabei schwer zu sagen.Die Ursachen können weit zurück liegen und völlig unbewusst sein. Schlimm ist das das Mädchen mit schweren Psychopharmaka behandelt wurde.So wie sich der Bericht liest,dürften die Eltern kaum als Patienten in die Behandlung einbezogen worden sein.Die Dynamik in einer Familie ist aber ein eher ganzheitliches Geschehen und wenn nur der Einzelne behandelt wird,dürften sich die zugrundeliegenden Strukturen kaum ändern.Horst Eberhardt Richter hat sich mit dieser Problematik in "Patient Familie" eingehend beschäftigt. Durch die einseitige Behandlung mit Medikamenten dürfte hier ein lebenslanger Leidensweg des Kindes festgeschrieben worden sein,der wahrscheinlich über lange Zeit hinweg mit zunehjmender Verschlimmerung einhergeht. Auch die Berichterstattung des Spiegel zu entsprechenden Themen erscheint mir sehr einseitig.Auf Hintergründe in der Kindheit bei seelischem Leiden wird kaum hingewiesen und meist erscheint die Behandlung mit Psychopharmaka als die beste Lösung.Deren schwere Nebenwirkungen werden dabei bestenfalls am Rande erwähnt.So leistet auch der Spiegel aus meiner Sicht einen Beitrag dazu das seelisches Leiden nicht als das erkannt wird was es ist und Fehlbehandlungen weiter Vorschub bekommen.

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spon-facebook-10000078616 01.12.2012, 12:11
14.

Ich möchte dem unten stehenden Beitrag in jeder Hinsicht zustimmen. Eine Diagnose ist nur ein Hilfskonstrukt, mit dem seelische Phänomene beschrieben, aber in keiner Weise erklärt oder begründet werden können. Zu erarbeiten, warum dieses Kind plötzlich eine Seite in ihren Eltern erkennt, die für es bedrohlich und lebensgefährlich ist, bedarf einer ausführlichen Exploration des seelischen Hintergrundes der Eltern. Hinter einer mit "Güte" und "Liebe" getarnten Fassade können sich tiefste und destruktivste Abgründe verbergen. Das Unbewusste des Mädchens hat dies erkannt und diese Erkenntnis mag sich in den Symptomen artikulieren. Es dient der Abwehr der Eltern, das Kind nun zu pathologisieren, Hilfe wird damit weder Ihnen noch dem Kind gewährt. Der Spiegel hat mit seinem Beitrag der oberflächlichen Deutung gedient und unterstützt damit die Illusion des durch die Psychiatrie repräsentierten Kollektivs, die Illusion dass die sich hinter dem Symptom verbergende Wahrheit durch Medikamente weiterhin unterdrückt werden kann.

Zitat von Frieden ist alles
Hier ein Zitat von Alice Miller,dass das Geschehen weitgehend erklären könnte: "Ein sogenanntes >erfundenes< oder phantasiertes Erlebnis oder Trauma deckt immer ein reales Trauma zu."Aus:"Du sollst nicht merken". Die Phantasien des Mädchens sind aus meiner Sicht nicht das Wesentliche sondern die Gefühle die damit verbunden sind und die auf ein zugrunde liegendes reales Geschehen hinweisen.Welcher Art dieses ursprüngliche Geschehen war,ist dabei schwer zu sagen.Die Ursachen können weit zurück liegen und völlig unbewusst sein. Schlimm ist das das Mädchen mit schweren Psychopharmaka behandelt wurde.So wie sich der Bericht liest,dürften die Eltern kaum als Patienten in die Behandlung einbezogen worden sein.Die Dynamik in einer Familie ist aber ein eher ganzheitliches Geschehen und wenn nur der Einzelne behandelt wird,dürften sich die zugrundeliegenden Strukturen kaum ändern.Horst Eberhardt Richter hat sich mit dieser Problematik in "Patient Familie" eingehend beschäftigt. Durch die einseitige Behandlung mit Medikamenten dürfte hier ein lebenslanger Leidensweg des Kindes festgeschrieben worden sein,der wahrscheinlich über lange Zeit hinweg mit zunehjmender Verschlimmerung einhergeht. Auch die Berichterstattung des Spiegel zu entsprechenden Themen erscheint mir sehr einseitig.Auf Hintergründe in der Kindheit bei seelischem Leiden wird kaum hingewiesen und meist erscheint die Behandlung mit Psychopharmaka als die beste Lösung.Deren schwere Nebenwirkungen werden dabei bestenfalls am Rande erwähnt.So leistet auch der Spiegel aus meiner Sicht einen Beitrag dazu das seelisches Leiden nicht als das erkannt wird was es ist und Fehlbehandlungen weiter Vorschub bekommen.

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psychologiestudent 01.12.2012, 12:12
15.

also erstens ist es ein Unterschied ob eine elfjährige oder ein 2-Jähriger alleine bleibt. Bei einem 2-jährigen würde ich nie auf die Idee kommen, ihn 1 Woche von beiden Hauptbezugspersonen zu trennen. Ein 11-jähriger ist da sehr viel weiter. Wir wissen auch nicht warum die Reise nach Rom nötig war, wie lange die Eltern weg waren und wo das Kind solange war. Außerdem ist es unverantwortlich und unprofessionell von einer vorliegenden Störung auf ein Trauma zu schließen. Ihre Studien zeigen nur, dass die Verknüpfung zwischen Traumata und Schizophrenie so groß ist wie bei anderen psychischen Störungen, nicht dass ein genereller kausaler Zusammenhang besteht. Traumata erhöhen das Risiko einer Schizophrenie und unter den Schizophrenen sind vmtl. mehr Personen mit Traumata als unter Gesunden. Das heißt aber nicht, dass jeder Schizophrene oder sonstiger psychisch Kranke ein Trauma erlebt hat und noch nichtmal der Großteil. Außer wir machen die Definition von Trauma so weit, dass jedes schlechte Erlebnis ein Trauma ist, dann können wir uns alle nur noch selbst einweisen. Diese Vorstellung von einem versteckten Kindheitstrauma, das immer vorgelegen haben muss, ist längst nicht mehr aktuell.

Sie wissen zudem überhaupt nicht, ob die Eltern ablehnend auf ihr Kind reagiert haben, als sie zurück kamen. Soweit es im Artikel stand, hat das Kind nicht erst mit Depressivität, sondern gleich mit seinen Ängsten und Halluzinationen reagiert. Dass die Eltern nicht wissen wie sie damit umgehen wollen, ist gar nicht sooo unverständlich. Zudem: Denken Sie ernsthaft, dass das Kind sich von den Menschen beruhigen lässt, von denen es denkt, dass sie sie umbringen will?

Mich würde aber auch interessieren, was für psychotherapeutische Versuche gemacht worden sind, bei Kindern reagiert man normalerweise nicht gleich mit Antipsychotika. Risperidon ist zwar in dem Alter zugelassen, gerne wird das dennoch nicht gegeben.

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hardy62 01.12.2012, 12:19
16. wir wissen nicht...

die ganze Krankengeschichte. War vor der Reise alles ganz normal, waren die Eltern stabil, welche Beziehung bestand zum Kind, was sagen die Lehrer, war das Kind (von wem) während der Reise betreut usw. usw.

Eine Erkrankung des Gehirn(s),-stoffwechels so plötzlich, ist das möglich?

Von daher sind die Diagnosen hier sehr befremdlich.

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geroi.truda 01.12.2012, 12:26
17. *

Zitat von paoloDeG
Raben sind fürsorglichen Eltern ! Aber Menschen die ihr Kind ganz allein lassen, nur um sie sich eine spezielle Urlaub zu leisten, sind "Rabeneltern" ! Sie haben ihrem Kind die Fürsorge entzogen und ihrem Kind gezeigt, dass sie keine Elternliebe empfinden ! Es war die Hölle für das Kind ganz allein zu sein ! Schuld daran sind nur die Eltern ! Das Kind hat furchtbares erlebt ! Aus dieser Hölle raus zu kommen, es ist nicht leicht ! Der Trauma ist zu gross !
Es ist absolut selbstverständlich, dass ein 11jähriges Kind einige Tage oder gar Wochen ohne seine Eltern auskommen kann - wer in diesem Zusammenhang von "Trauma" spricht, der verhöhnt Menschen die wirklich Schlimmes erleben müssen!

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marietta292 01.12.2012, 12:55
18.

Zitat von schrumpel500
für ein 11jähriges mädchen ist es nicht einfach, wenn eltern allein in den urlaub fahren. das geht nur bei guter vorbereitung, einem emotionalem ausgleich für das kind, einem guten verhältnis zwischen eltern und kind und einer gereiften kindlichen persönlichkeit. wenn die eltern nach rückkehr eine depressive reaktion der tochter nicht vertragen und ihr ablehnung entgegen bringen, sind die eltern narzistisch schwer gestört und traumatisieren ihr kind.
Meine Güte....

Ich war mit 10 Jahren um ersten Mal OHNE meine Eltern in Urlaub. Ich war in einer Jugendgruppe. Es hat mir überhaupt nicht geschadet. Im Gegenteil.

Ich interessiere mich ja auch für Psychologie, aber mir gehen diese Beiträge hier, die automatisch annehmen, die Eltern seine verantwortlich für die Erkrankung ihrer Tochter, nun doch entschieden zu weit. Und das Capgras-Syndrom wird dann gleich noch in einem Aufwasch als nicht existent abgetan.

Auch ich bin skeptisch, was den Einsatz von Psychopharmaka, speziell Antidepressiva, angeht. Manchmal aber MÜSSEN sie sein - zeitweise. Was mich stört ist, dass dem Mädchen die Medikamente übereinen langen Zeitraum verschrieben wurden, ohne dass der Versuch unternommen wurde, sie langsam auszuschleichen und eine begleitende Psychotherapie zu beginnen.

Anm.an die Red: Bin mal gespannt, ob mein Beitrag veröffentlicht wird. Meine letzten Beiträge zu verschiedenen Themen, die nicht politisch korrekt die Mainstream-Meinung wieder gegeben haben, wurden nämlich einfach nicht frei geschaltet, obwohl ich mich sachlich und korrekt geäußert hatte. Nun denn - schaun mer mal.

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topas67 01.12.2012, 13:00
19. der Spiegel ist dafür sicherlich nicht geeignet

Um sich mit der Thematik Capgras-Syndrom zu befassen,
ist der Spiegel sicher nicht geeignet.
Es wurde im Bericht sehr wohl erwähnt, dass sich vor der Vergabe
von Pharmakas Psychiater mit den Mädchen beschäftigt haben.
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit deckt ein so genanntes erfundenes oder phantasiertes Erlebnis n. i. c. h.t immer ein reales Trauma zu.
Aber um das abschließend zu beurteilen, müssen auch in Zukunft
verschiedene Untersuchungen durchgeführt werden.
Um ein Mädchen von 11 Jahren von diesen schweren Angstzuständen und Depressionen zu befreien, ist die vorübergehende Vergabe von diesen Medikamenten sicherlich notwendig.
Denn nur wenn Ängste, Depressionen und Isolation deutlich nachlassen, wird - meines Erachtens - die psychologische Therapie auf Dauer erfolgreich sein.

Zitat von Frieden ist alles
Hier ein Zitat von Alice Miller,dass das Geschehen weitgehend erklären könnte: "Ein sogenanntes >erfundenes< oder phantasiertes Erlebnis oder Trauma deckt immer ein reales Trauma zu."Aus:"Du sollst nicht merken". Die Phantasien des Mädchens sind aus meiner Sicht nicht das Wesentliche sondern die Gefühle die damit verbunden sind und die auf ein zugrunde liegendes reales Geschehen hinweisen.Welcher Art dieses ursprüngliche Geschehen war,ist dabei schwer zu sagen.Die Ursachen können weit zurück liegen und völlig unbewusst sein. Schlimm ist das das Mädchen mit schweren Psychopharmaka behandelt wurde.So wie sich der Bericht liest,dürften die Eltern kaum als Patienten in die Behandlung einbezogen worden sein.Die Dynamik in einer Familie ist aber ein eher ganzheitliches Geschehen und wenn nur der Einzelne behandelt wird,dürften sich die zugrundeliegenden Strukturen kaum ändern.Horst Eberhardt Richter hat sich mit dieser Problematik in "Patient Familie" eingehend beschäftigt. Durch die einseitige Behandlung mit Medikamenten dürfte hier ein lebenslanger Leidensweg des Kindes festgeschrieben worden sein,der wahrscheinlich über lange Zeit hinweg mit zunehjmender Verschlimmerung einhergeht. Auch die Berichterstattung des Spiegel zu entsprechenden Themen erscheint mir sehr einseitig.Auf Hintergründe in der Kindheit bei seelischem Leiden wird kaum hingewiesen und meist erscheint die Behandlung mit Psychopharmaka als die beste Lösung.Deren schwere Nebenwirkungen werden dabei bestenfalls am Rande erwähnt.So leistet auch der Spiegel aus meiner Sicht einen Beitrag dazu das seelisches Leiden nicht als das erkannt wird was es ist und Fehlbehandlungen weiter Vorschub bekommen.

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