Forum: Gesundheit
Ein rätselhafter Patient: Seltsame Luftnot
AP/dpa

Eine 16-Jährige hat gerade angefangen zu rauchen. Plötzlich bekommt sie Fieber, Atemnot und Brustschmerzen. Kann beides zusammenhängen?

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Sibylle1969 30.03.2015, 11:32
1. Wenn bei allen jugendlichen Rauchanfängern

die gesundheitlichen Gefahren des Rauchens sich so schnell in solch schwerwiegenden Beschwerden äußern würden, dann würde wohl kaum jemand rauchen. Natürlich weiß heutzutage jeder, dass Rauchen gesundheitsschädlich ist, aber da die Folgen meist erst Jahrzehnte später auftreten, wird es verdrängt. Das böse Erwachen folgt dann Jahrzehnte später, wenn solche unangenehmen Sachen wie Lungenkrebs oder COPD diagnostiziert werden.

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isegrim der erste 30.03.2015, 11:55
2. Ich verstehe nicht mehr, wie ich über 20 Jahre meines Lebens

rauchen konnte. Glücklicherweise habe ich es vor 16 Jahren geschafft, von diesem Laster loszukommen.

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mr.andersson 30.03.2015, 12:02
3.

Zitat von Demokratie+Freiheit
[...]. Auch wenn es kaum einen trifft, aber dann eben sehr schnell, wäre viele doch bereit lieber auf das dumme Rauchen zu verzichten, nur um gleichdumm wie die anderen zu wirken.
Rauchen ist schädlich und daran gibt es nicht gut zu reden. Aber bei moderatem Rauchen (rund 10 Kippen am Tag), sinkt die Lebenserwartung im schnitt um 5 Jahre. Und im Schnitt werden wir über 80. Da sind die raucher aber schon drinne. somit wird ein moderater Raucher im Schnitt dann eben nicht 75 (weil nicht volle 5 Jahre weniger als der Schnitt, sondern 5 Jahre weniger als der Nichtraucher) und somit um die 76 im Schnitt. Vor 20 Jahren war das noch die Lebenserwartung von allen Deutschen im Schnitt.

Wer bereit ist, dieses Opfer zu bringen, bei dem isses eben so. Wenn man die Medien liesst hat man ja zuweilen das Gefühl, dass man als Raucher froh sein kann, wenn man die 40 erreicht.

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tholians 30.03.2015, 12:15
4. Dieses Buch wurde schon vorgestellt hier.

genau.

Der Artikel müsste mit 'Anzeige' gekennzeichnet sein.

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DieButter 30.03.2015, 12:22
5.

Ne Borderliner-Patientin mit Suchtproblematik. Wenn sie das wirklich nach einem Jahr in den Griff bekommen hat, dann wäre das extrem beeindruckend. Andere packen das ihr ganzes Leben lang nicht, was zugegebenermaßen eh nicht allzu lang andauert. Das Prednisolon hat sie natürlich sofort wieder abgesetzt, weil sie dadurch aufgeschwemmt und "fett" ausgesehen hat. Sehr glaubhafter Fall.
In einem Kommentar zuvor wurde von den "unangenehmen" Folgen, wie Lungenkrebs oder COPD, gewarnt. Würde das berichtigen und unangenehm ersetzen durch tödlich oder dahinsiechend.

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pfzt 30.03.2015, 12:32
6.

Ich habe auch vor 2 Jahren nach 20 Jahren endlich aufgehört zu rauchen und körperlich geht es einem wirklich erheblich besser aber der Preis ist trotzdem echt hoch, weil ich rauchen sehr vermisse, die Lebensqualität hat definitiv gelitten. Mir wäre lieber wenn man mal am gesunden bzw. nicht krankmachenden Rauchen forschen würde.

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tutnet 30.03.2015, 12:53
7. @7: Rauchen als Lebensqualität?

Was für ein irrsinniger Ansatz, rauchen als ein Gewinn an Lebensqualität zu bezeichnen.

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the_mosvik_beast 30.03.2015, 12:53
8. Auch andere Stoffe können diese Symptome auslösen...

....z.B. Daunendecken, vor allem fabrikneue ,...wenn man sich länger als üblich, z.B. als Patient in einer Klinik im Bett aufhält...fehlende Lüftungsmöglichkeiten (geschlossene Abteilung) können die allergische Reaktion beschleunigen...auch bekannt als Vogelhalterlunge .

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mr.andersson 30.03.2015, 13:05
9.

Zitat von pfzt
[...]Mir wäre lieber wenn man mal am gesunden bzw. nicht krankmachenden Rauchen forschen würde.
Gibt es doch (fast):

Die ganzen E-Kippen, wo sie die Befüllung selbst machen. Hat das "Rauchgefühl" wie ne echte, auch wenn die Dinger anders aussehen. Und den Vergiftungsgrad bestimmen sie selber. Von sehr starken Niktion inklusive Duftstoffe bis hin zu reinem Wasserdampf sind alle Abstufungen möglich.

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