Forum: Gesundheit
Ein rätselhafter Patient: Seltsame Luftnot
AP/dpa

Eine 16-Jährige hat gerade angefangen zu rauchen. Plötzlich bekommt sie Fieber, Atemnot und Brustschmerzen. Kann beides zusammenhängen?

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Syriolan 30.03.2015, 17:36
40. @ DieButter

Zitat von DieButter
Ne Borderliner-Patientin mit Suchtproblematik.
Wo bitte steht was von Borderline? Immer dieses reflexartige Diagnostizieren von Laien sobald sie das Wort Selbstverletzungen lesen!

Nicht jeder Borderliner verletzt sich und nicht jeder, der sich selbst verletzt, ist ein Borderliner!

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Marellon 30.03.2015, 17:44
41. Rauchbeginnn in der Klinik

Fällt hier über den fruchtlosen "Ich-rauche-gern-und-sterbe-lieber-früher"-Diskussionen niemandem auf, dass es offenbar einer entgleisten 16-Jährigen erlaubt und ermöglicht wird, in einer Klinik mit dem Rauchen zu beginnen - zwanzig Stück am Tag, was wohl nicht heimlich geht - , obwohl sie ganz offensichtlich als Kranke nicht mehr und als Minderjährige noch nicht Herrin ihrer Sinne ist...?!

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kagu 31.03.2015, 00:57
42.

Zitat von simonlange
. Ich hoffe die Kosten für die Behandlung wurden NICHT von der Krankenkasse übernommen. :)
Sie haben ja soooooo Recht. Wenn schon die sog. Normalen sich das Rauchen nicht abgewohnen können, sollte die Krankenkasse aber wenigstens bei der psychisch Kranken unbedingt ein Exempel statuieren.

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kernbohrer 31.03.2015, 07:33
43. Dann sollten Sie...

Zitat von pfzt
Ich habe auch vor 2 Jahren nach 20 Jahren endlich aufgehört zu rauchen und körperlich geht es einem wirklich erheblich besser aber der Preis ist trotzdem echt hoch, weil ich rauchen sehr vermisse, die Lebensqualität hat definitiv gelitten. Mir wäre lieber wenn man mal am gesunden bzw. nicht krankmachenden Rauchen forschen würde.
... dampfen. E-Zigaretten haben es geschafft, mich nach 35 Jahren und zwei Schachteln am Tag von den Kippen wegzubringen. Und ich kann die "Stinker" nicht mehr sehen.

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lyrasaturn 01.04.2015, 11:23
44. Borderline

Ist keine psychotische Erkrankung !!!

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Wofgang 01.04.2015, 14:25
45.

Zitat von kastenmeier
Nur die Extreme zu beschreiben, hat noch nie geholfen, ein Phänomen allgemein zu besprechen. Im Gegenteil. Niemand, der 2-3 Zigaretten am Tag raucht, wird mit Ihren Beschreibungen etwas anfangen können.
Ich denke, jeder der Raucher kennt, kann mit den Beschreibungen etwas anfangen. Die Raucher selbst erreicht man sowieso nicht. Da gibt es einfach zu viele Ausreden. Helmut Schmidt hat es auch nicht geschadet, jetzt rauche ich schon so lange, jetzt macht es auch keinen Sinn mehr aufzuhören, die immer wiederkehrende Genusslüge.

Ich kannte mal eine starke Raucherin, die immer vom Genuss geschwärmt hat. Die Wände ihrer Wohnung mussten Sie mit Säure abwaschen, bevor neue Farbe wieder gehalten hat. Nachdem Sie gesundheitliche Probleme bekam hat sie von einem auf den anderen Tag aufgehört. Davor habe ich großen Respekt. Danach auf den Genuss angesprochen meinte sie nur lapidar: "Was redet man nicht für einen Scheiß, wenn man süchtig ist!"

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Mysticsister 05.04.2015, 17:04
46. klar doch, und nicht irrsinnig

Zitat von tutnet
Was für ein irrsinniger Ansatz, rauchen als ein Gewinn an Lebensqualität zu bezeichnen.
da Nikotin das Belohnungssystem unseres Gehirn füttert, natürlich, das kann man klar sagen. Die Abhängigkeit von Nikotin hat bei zahlreichen Menschen das gleiche Potenzial wie die Sucht nach Heroin.

Warum rauch(t)en wir denn, weil die Zigarette einen Kick auf das Dopamin-System gibt. Natürlich sorgt das für angenehme Gefühle, ein Irrsinn das zu bestreiten, denn Rauchen hat doch durchaus einen Sinn, und ein Sucht wird doch nicht ohne Grund erzeugt.

Ich habe auch aufgehört, aber ich sage mir immer wieder wie happy ich bin das ich aufhören konnte nach 35 Jahren starken Tabakkonsum. Ich lebe so gerne, das ich einfach vergessen habe wie rauchen ist. Aber Verständnis für andre werde ich persönlich nie aufgeben, ich habe gerne geraucht, ich wollte nur einfach wissen ob es geht aufzuhören. Das Spiel mit der Sucht, wer ist stärker, sie oder ich, zu gewinnen, ist ein Kick, da kommt die Zigarette nicht mit.

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Mysticsister 05.04.2015, 17:11
47. mal andersrum

Zitat von Consanesco
Ich bezweifle, dass Sie dann mit Freuden früher abtreten. Offenbar haben Sie noch nie einen Patienten mit einer fortgeschrittenen COPD oder einer der anderen vielen schönen Erkrankungen gesehen, die durch Rauchen ausgelöst oder befördert werden. Aber unabhängig davon: Sie können gerne weiter dem Nikotinabusus frönen. Seien Sie dann aber auch so ehrlich und konsequent und bezahlen die anstehenden Arzt-/Krankenhauskosten aus der eigenen Tasche. Ich möchte nämlich nicht dafür aufkommen, was Sie Ihrem Körper antun.
(Ironie]

am besten ist sie stehen jeden Morgen um sechs Uhr auf, Arbeiten sechs Tage die Woche, am Sonntag ruhen Sie und wenn sie dann schön brav bleiben habe Sie sicher alle Rechte auf die Hilfe der Solidargemeinschaft.

Ich empfehle aber genau zu kontrollieren ob Sie nicht doch an irgendetwas selbst schuld sind, das wäre nämlich ein Grund das ich nicht für Sie zahlen möchte. Vielleicht möchte ich schon jetzt nicht zahlen weil ich in Zukunft Gesinnungsschnüffelei befürworte, denn jeder soll über den anderen richten dürfen, das wäre die optimale Gesellschaft, das der Nachbar Müller bestimmt ob der Nachbar Meier das Krankenhaus bezahlt bekommen darf, und auch tatsächlich sein Leben lang sämtlichen Riskiken aus dem Weg ging. Alle Macht dem Volke, pardon, dem Herren Mitbürger, pardon, wir streichen das Wort "Mit", dem Herren Bürger,

welcher unsere Verfassung nicht kennt.
Deutschland fußt auf dem Prinzip der Solidargemeinschaft, ohne Wenn und ohne Aber.

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