Forum: Gesundheit
Eingeschleppte Hyalomma-Zecke: Riesenzecke überträgt erstmals Fleckfieber in Deutschl
Oskanov/ iStockphoto/ Getty Images

Sie ist deutlich größer als heimische Zecken, man erkennt sie an den gestreiften Beinen: Die Tropenzecke Hyalomma kommt inzwischen auch in Deutschland vor - und hat offenbar erstmals einen Menschen mit Fleckfieber infiziert.

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Walther Kempinski 15.08.2019, 00:39
30. Seltsame Ansammlung

Zitat von Thomas Schröter
Selbst der US-Kongress geht der Frage nach inwieweit Zecken und die damit verbreiteten Krankheiten aus den Biowaffenlaboren des US-Militärs "entfliehen" konnten. https://www.aerztezeitung.de/panorama/gesellschaft/article/992755/usa-zecken-bio-waffen-eingesetzt.html https://diepresse.com/home/ausland/welt/5660855/Zecken-als-Biowaffe-Repraesentantenhaus-fordert-Aufklaerung-von https://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/autorin-sagt-schweizer-hat-aus-zecken-biowaffen-entwickelt/story/18113075 Das der gemeine Holzbock lediglich nur die Lyme-Borreliose und FSME verbreitet grenzt schon an Fake-News. In unserer Region werden Verdachtsfälle auf Lyme-Borreliose auch immer auf Koinfektionen Yersinnia, Coxsackie und weitere Krankheiten und nicht selten alle positiv getestet. (Wie man das auch beim Einsatz einer Breitbandbiowaffe erwarten würde) In der Literatur werden weit über 150 weitere Koinfektionen genannt. Das es in Deutschland immer wieder auch zu vorgeblichen "Unfällen" mit Biowaffen kam wurde in der Presse immer wieder berichtet: https://www.welt.de/politik/ausland/article143846029/US-Armee-unterlaeuft-Fehler-mit-Anthrax-in-Deutschland.html
Eine seltsame Ansammlung von Links haben Sie da. Wo bitte ist denn Anthrax ausgebrochen? Und beim zweiten Link ist nicht die Rede davon, dass die Erreger ins Freie gelangten. Der erste Link fordert lediglich die Untersuchung eines Verdachts. Und was die Schweizer machen, naja können wir auch nicht ändern. Wir werden wohl viel eher durch den Missbrauch von Nukleartechnologie aus Russland sterben. Wie so oft experimentiert Moskau wieder mit Nuklearwaffen und ziemlich schlecht (siehe Nachrichten von heute). Ich verweise auch das vergessene Tschernobyl von 1957, den Unfall in der Kernforschungsanlage Majnak.

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afxtwin 15.08.2019, 04:05
31. Ohje

Zitat von equigen
Das Eischleppen von Zecken durch globalen Tourismus und vor allem globalen Handel hat doch nix mit dem Klimawandel zu tun. Wenn man sich die Mühe macht und die Wetterdaten von diesem Winter raussucht, dann sieht man, dass zwar der Februar in Lüdenscheid im Sauerland deutlich zu warm war, der ohnehin kältere Januar aber KÄLTER ALS IM DURCHSCHNITT war! Mit anderen Worten: Die Zecke hätte den Januar erst recht nicht überleben dürfen. Angeblicher Klimawandel hin oder her. Die Behauptung ist falsch, sie kann mit den Wetterdaten von Januar 2019 widerlegt werden... Man muss halt selber denken, und sich nicht jeden Blödsinn auf die Nase binden lassen.
Also weil bei Ihnen in Lüdenscheid der Januar besonders kalt war, ist das der Beweis, dass die Zecken nicht hätten überleben dürfen. Nirgends? In keiner anderen Stadt, keinem anderen Bundesland?
Wow.
Vielleicht sollten Sie sich selbst an die Empfehlung aus Ihrem letzten Satz halten, jetzt aber mit mehr Elan.

Überwintern bedeutet doch nicht, dass jede Zecke draußen in der Kälte darauf wartet, dass es endlich wärmer wird und dabei verendet. Einige werden das bestimmt tun, das stimmt. Eher suchen sie aber Schutz vor der Kälte. Deshalb haben wir auch im September und Oktober vermehrt Spinnen in Häusern. Die eine oder andere Zecke wird sich in ein geschütztes Versteck verirrt haben und dann ist ihr der Lüdenscheider Januar egal.
Dass es noch wenige Exemplare sind, sieht man an den 50 Stück. Dass die Zahl aber wächst ebenso.

Viele Grüße nach Lüdenscheid und schön die Fenster und Türen im Januar geschlossen halten – davon hängt die Zeckenfreiheit unserer Nation ab.

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nullvoid 15.08.2019, 04:48
32. spezialisierter Mundwerkzeuge

Zitat von russellhammond
abdr stechen nicht in Ermangelung eines Stachels. Soviel darf man von SPON eigentlich schon erwarten, oder?
Und Stechmuecken haben auch nur einen Ruessel und keinen Stachel ;-)

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pit.duerr 15.08.2019, 05:06
33. Ganz nette,

wegen mir auch wissenschaftliche Kommentare hier. Manche nachdenklich, andere eher unterhaltsam. Echt gut, nur im Endeffekt wird sich bei der selbsternannten Krone der Schöpfung, keine Änderung im Verhalten zeigen. Zecke hin Zecke her, ein Segeltörn von Greta hin /her. Wir mögen uns über den Klimawandel die Köpfe heiß reden , soviel wir wollen. So lange sich nicht jeder ändert, wie es sein sollte, um noch eine Kleinigkeit zu ändern und zwar jeder einzelne der z.Zt. lebenden ca. 9 Milliarden Menschen, wird sich nicht das Geringste ändern.Aber da ich denke, das dies nicht geschehen wird, wird halt weiter geflogen, geurlaubt, gekreuzfahrt, Urwald gerodet , etc., etc, was der Planet her gibt. Und das unter dem einzigen Gott den alle verschiedenen Religionen, gleichsam anbeten. Glaube der heißt " schnöder Mammon".

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badscooter 15.08.2019, 06:46
34. zwei zentimeter???

ist das wahr, das ding ist zwei zentimeter groß? ich mag es nicht glauben. ich geh nie wieder raus. das ist ja horror...

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Teile1977 15.08.2019, 07:39
35. Ja

Zitat von badscooter
ist das wahr, das ding ist zwei zentimeter groß? ich mag es nicht glauben. ich geh nie wieder raus. das ist ja horror...
Ja, und das beste: die machen aktiv Jagt! Wenn so ein Monster sie wittert beginnt es in ihre Richtung zu krabbeln, bis zu 10 Meter. Viel Spaß im Freibad oder beim Picknick auf der Decke!

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dw_63 15.08.2019, 08:35
36. Also ich glaube,

Zitat von permissiveactionlink
wenn ich hier mal zynisch-sarkastisch-hämisch feststellen muss, dass in naher Zukunft auch die semiprofessionellen Leugner des anthropogen verursachten Klimawandels, namentlich von EIKE e.V. von heimtückischen neuen Blutsaugern mit verheerenden Krankheiten (typhus fever bzw. Fleckfieber, verursacht in erster Linie durch Rickettsia provazekii, potentiell tödlich und als Biowaffe eingestuft) infiziert werden. Wer nicht hören will, muss eben fühlen ! Und da kommt noch mehr : Zecken-Wechselfieber (spezielle Borellien), Dengue-, Chikungunia-, West-Nil-, Krim-Kongo-Virus, einzellige Plasmodien und tödliche Amöben im Schwimming Pool, Vibrio vulnificans und toxische Cyanobakterien in der Ostsee, Leishmanniose durch Sandmücken... Es ist anzunehmen, dass wir in Deutschland durch den Klimawandel auch mit neuen Gifttieren und -pflanzen konfrontiert werden. Da freuen sich die Spinnen-Phobiker jetzt schon auf die schwarzen Witwen im Garten...Allergiker dürften einen Horror vor dem Beifußblättrigen-Taubenkraut (Ambrosia artemisifolia) haben, und der durch den Klimawandel verlängerten Pollenallergie-Saison. Aber auch ohne Neozoen und -phyten besteht Gefahr : Der Wald ist z.Z. voller "gemeiner" Holzböcke (Ixodes ricinus), und die übertragen u.a. Borreliose, die schnell chronisch werden und erhebliche gesundheitliche Probleme verursachen kann. Und FSME, ein Virus das auch tödlich sein kann. Sage keiner, man hätte nicht früh genug gewarnt !
die Zecke ist ein Hinweis auf die kommende Ölkrise, denn die Böden sind nicht so verseucht, dass die Viecher überleben können. :-)

Im Ernst, der Mensch in Afrika ist auch noch nicht ausgestorben, und wenn die Temperaturen bei uns so hoch sind, haben wir andere Probleme, Wasser- und Nahrungsmittelmangel an erster Stelle.

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dw_63 15.08.2019, 08:41
37. Klimaleugner

Zitat von Stereo_MCs
Machen sie sich nichts draus. Die Klimawandel Leugner sind grundsätzlich Fachmann für alles. Die würden einen F1 Fahrer sogar noch das Autofahren erklären wollen. Dabei hätte ein kurzer Blich zu Wikipedia gereicht um zu sehen, dass ihre Bezeichnung durchaus zulässig ist: Im internationalen Gebrauch, wie z. B. im Englischen, wird die hier beschriebene Krankheit als typhus oder gelegentlich als typhus fever bezeichnet. Und der Einwurf, dass sich die Zecke bei dem bis dahin gesunden Mann angesteckt haben kann, rundet dann das Bild des wahren Fachmanns ab.
Machen sie sich nichts draus. Die Klimawandel Leugner sind grundsätzlich Fachmann für alles. Die würden einen F1 Fahrer sogar noch das Autofahren erklären wollen.

Na zumindest hätte einer dieser Gegner einem Nigel Mansell erklären können, wie man ein Auto aufschließt.

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spon_12 15.08.2019, 08:50
38.

Zitat von equigen
Das Eischleppen von Zecken durch globalen Tourismus und vor allem globalen Handel hat doch nix mit dem Klimawandel zu tun. Wenn man sich die Mühe macht und die Wetterdaten von diesem Winter raussucht, dann sieht man, dass zwar der Februar in Lüdenscheid im Sauerland deutlich zu warm war, der ohnehin kältere Januar aber KÄLTER ALS IM DURCHSCHNITT war! Mit anderen Worten: Die Zecke hätte den Januar erst recht nicht überleben dürfen. Angeblicher Klimawandel hin oder her. Die Behauptung ist falsch, sie kann mit den Wetterdaten von Januar 2019 widerlegt werden... Man muss halt selber denken, und sich nicht jeden Blödsinn auf die Nase binden lassen.
Danke, ich habe gerade herzhaft gelacht. Der Verweis auf die Wetterdaten aus Lüdenscheid macht die Ironie deutlich...

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quidquidagis1 15.08.2019, 09:07
39. Nur so am Rande

Zitat von afxtwin
Also weil bei Ihnen in Lüdenscheid der Januar besonders kalt war, ist das der Beweis, dass die Zecken nicht hätten überleben dürfen. Nirgends? In keiner anderen Stadt, keinem anderen Bundesland? Wow. Vielleicht sollten Sie sich selbst an die Empfehlung aus Ihrem letzten Satz halten, jetzt aber mit mehr Elan. Überwintern bedeutet doch nicht, dass jede Zecke draußen in der Kälte darauf wartet, dass es endlich wärmer wird und dabei verendet. Einige werden das bestimmt tun, das stimmt. Eher suchen sie aber Schutz vor der Kälte. Deshalb haben wir auch im September und Oktober vermehrt Spinnen in Häusern. Die eine oder andere Zecke wird sich in ein geschütztes Versteck verirrt haben und dann ist ihr der Lüdenscheider Januar egal. Dass es noch wenige Exemplare sind, sieht man an den 50 Stück. Dass die Zahl aber wächst ebenso. Viele Grüße nach Lüdenscheid und schön die Fenster und Türen im Januar geschlossen halten – davon hängt die Zeckenfreiheit unserer Nation ab.
...Zecken und andere Insekten lieben kalte Winter.Sie verfallen in Winterstarre udn überleben die Kälte bestens.Ist der Winter zu warm und feucht ,sind die grössten Feinde der Insekten Pilze und Bakterien.die dann besten gedeihen und Insekten befallen und töten

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