Forum: Gesundheit
Epidemie in Westafrika: Krankenschwester in Madrider Klinik mit Ebola infiziert
REUTERS

Ebola hat nun definitiv den europäischen Kontinent erreicht: Eine Krankenpflegerin in der spanischen Hauptstadt Madrid hat sich bei einem infizierten Patienten angesteckt.

Seite 1 von 10
chalchiuhtlicue 06.10.2014, 22:44
1.

Zum Glück kann so etwas bei uns überhaupt nicht passieren, zumindest wenn man den gebetsmühlenartig wiederholten Versicherungen deutscher Behörden Glauben schenken will.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
thomasz1970 06.10.2014, 23:01
2. Hatte ich da etwas falsch verstanden?

Die werten Leser mögen mich bitte korrigieren, wenn ich mich irre, aber ich war nach den bisherigen Nachrichten der Meinung,
- dass Ebola-Infizierte in speziellen Krankenhaeusern behandelt wuerden, so dass eine Weiterverbreitung ausgeschlossen ist,
- dass alle Verdachtsfälle bisher in den USA oder in Deutschland behandelt würden,
- dass uns Normalbürgern immer wieder verklickert wurde, dass die Gefahr der Weiterverbreitung hier in Europa nicht gegeben waere.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
opar 06.10.2014, 23:15
3. Und in deutschen Kliniken kann das nicht passieren?

Mit welchem Recht erklären uns die deutschen Kliniken permanent, sie hätten eine funktionierende Quarantäne?

Die Klinik in Madrid war auch der Meinung, sie hätten das Thema im Griff. Offenbar wohl nicht.
Warum sollen deutsche Kliniken da besser sein?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ephlang 06.10.2014, 23:19
4. es wird wohl so werden dass als erstes die Helfer

sich mit demEbola -Virus infizieren,Krankenschwestern-pfleger und Ärzte und auch noch Priester.Alles Berufsgruppen die nur Helfen wollen,manchmal auch ehrenamtlich.
Ich möchte auch helfen und pflegen,aber nicht ehrenamtlich sterben,also ist kein Platz für mich.Die Welt ist verrückt geworden,allen soll geholfen werden,aber keiner darf Geld dafür verlangen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
MobelpreisMedizinPhysik 06.10.2014, 23:21
5. Habe genau davor gewarnt

Es ist die übliche Arroganz von von meist pseudowissenschaftlichen Ärzten und Klinikleitern, möglichst schwierige Patienten als erster zu bekommen, um dann Forschungsgelder abzustauben. Dabei vergißt man überall auch das meist miserabl bezahlte Hilfspersonal, d.h. nicht nur engagierte Krankenschwestern, sondern auch die Putzkolonnen, die nicht immer so trainiert sind wie man es wünscht. Umgekehrt passieren selbst den best-ausgebildeten Ärzten FEHLER. IN jedem Fall war es schlecht, sofort todkranke, aber hochinfektiöse, Europa über die span. Grenzen hinaus zu gefährden. Europaweit sollten ALLE Krankenhäuser jetzt dringendst wöchentlich eine Auffrischung in Sachen Hygiene. Leider funktioniert in Deutschland ja nicht einmal der Schutz vor normalen Eiterkeimen, wie soll da Ebola eingedämmt werden... Spanien ist kaum viel besser als Deutschland, USA.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
godfather58 06.10.2014, 23:27
6. Aah ja, Ebola wird nur durch Körperflüssigkeiten und Kontakt übertragen

... und dann infiziert sichen eine Krankenschwester, in Europa die wahrscheinlich zumindest Mundschutz, Brille und Handschuhe trug und wusste wie die zu pflegende Person erkrankt war damit?! Das kommt mir sehr merkwürdig vor. Nach meiner Einschätzung ist die Ansteckungsgefahr viel höher als zugegeben. Und ich wette, wenn Ebola erst mal wirklich bei uns sein sollte wird von den Politikern und der Gesundheitsverwaltung garantiert, verschwiegen gelogen, geblufft und was sonst noch alles zur Täuschung dient. Die Gefahr einer Massenpanik bei uns schätze ich als sehr real ein.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
wll 06.10.2014, 23:27
7. Kein Titel

Nanu? Hiess es nicht immer, solche Krankenrücktransporte wären sicher, weil das Personal entsprechend geschult sei und die Sicherheitsmaßnahmen derlei ausschließen würden? Jetzt erfahren wir dann wohl auch, ob die Behauptung, Ebola könne sich in den hochentwickelten westlichen Staaten nicht ausbreiten, ebenfalls nur ein Lügenmärchen verlogener Politiker und Gesundheitsexperten ist. Man fragt sich, was noch alles passieren muss, damit endlich eine strikte Quarantäne über die betroffenen Staaten verhängt wird. Helfer und Material können genausogut über Luftbrücken mit Militärmaschinen eingeflogen werden; ziviler Flugverkehr ist in der derzeitigen Situation ein schlechter Witz. Man sollte die zuständigen (von "verantwortlich" kann ja leider keine Rede mehr sein) Politiker endlich einmal an den Wortlaut ihres Amtseides erinnern...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tannenzapfen 06.10.2014, 23:32
8.

Das ist katastrophal. Wenn man ebola nach Europa einfliegt sollte man die ausreichende Isolation schon sicher stellen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
timo.kock 06.10.2014, 23:37
9. Spanische Behörden

Ja, jetzt haben sie es endlich geschafft! Europa kann sich freuen. IN Spanien haben wir kein Geld mehr im Gesundheits System. Die Ärtze habe die Ebola infizierte eingekleidet in Müllsäcken behandelt. Mit Gummihandschue und Tesafilm. Es ist zum heulen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 10