Forum: Gesundheit
Epidemie in Westafrika: Mali meldet ersten Ebola-Fall
REUTERS

Die Ebola-Epidemie hat Mali erreicht: Das Virus wurde bei einem Kleinkind aus Guinea diagnostiziert. In den USA wächst die Angst vor einem neuen Ebola-Fall. Ein kürzlich aus Westafrika zurückgekehrter Arzt zeigt die typischen Symptome.

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chagall1985 24.10.2014, 05:31
1. Wenn dem so ist

wie kann es dann sein,das sich mehrere erfahrene Ärtze und medizinisches Personal mit Schutzanzügen abstecken?
Ich kann mir das nur mit Tröpfcheninfektion erklären....
Anders ergibt das keinen Sinn!

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Flying Rain 24.10.2014, 05:43
2. Hm

Da scheint es in NYC mal wieder ein bisschen besser zu laufen als anderswo in Murica,... ok von Vorteil war es das der Mann Arzt ist und somit sich selbst auch sehr genau kontrolliert hatt ob Symptome auftreten....

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kraichgau12 24.10.2014, 05:49
3. na denn

Gute Besserung dem Arzt und hoffentlich sind wirklich alle so gut trainiert wie im Artikel beschrieben

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pascal_pollshofer 24.10.2014, 05:54
4. Erfahrener Arzt

Was ich nicht nachvollziehen kann: wenn ich Arzt bin aus einem entsprechenden Krisengebiet komme und um die lange Inkubationszeit dieser Infektionskrankheit weiß: kann ich dann nicht einfach mal das Bowling für ein paar Tage ausfallen lassen?

Und ob es diese Trennschärfe betreffend Fieber oder nicht Fieber und davon hergeleiteter Ansteckungswahrscheinlichkeit wirklich gibt?

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Südblume 24.10.2014, 06:43
5. Quarantäne?

Es gab Zeiten, da mussten Schiffsbesatzungen erst mal in Quarantäne. Wäre es nicht relativ einfach, diese mutigen Helfer, die ihren Einsatz beendet haben, erst mal für einige Wochen mit nur sehr sehr wenigen Leuten in Kontakt kommen zu lassen, bspw. in einem Resort oder so und DANN erst ausfliegen zu lassen? Da könnte man sich doch sehr sehr viel Aufwand sparen oder geh ich da fehl? Es wäre "nur" der Aufenthalt im Resort zu bezahlen. Wenig, im Vergleich damit, was für ein Aufwand betrieben werden muss, wenn der Helfer erst mal wieder in seinem gewohnten Umfeld ist und sich ungehindert in einer Millionenstadt bewegen kann....oder?

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-fussel- 24.10.2014, 07:45
6. quarantäne

Ich verstehe das einfach nicht - sowas grenzt an Dummheit und wird hier sicher nicht anders laufen. Personen die dort helfen wollen sind gern willkommen - Aber wenn sie wiederkommen sollten sie für eine Dauer der Inkubationszeit +2 Tage unter Quanrantäne gestellt werden. So kann man wenigstens solche Fälle verhindern.

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kraichgau12 24.10.2014, 08:12
7. tja

da fällt einem kaum noch etwas zu kommentieren ein..
erst fliegt eine intensivkrankenschwester noch kurz vor ausbruch ihrer erkrankung mit fieber durch die usa, dann geht ein ARZT aus der krisenregion einen Tag,bevor er mit erbrechen und anderen symptomen eingeliefert wird,noch flott bowlen...natürlich mit dem taxi. die krankheit meldet sich mit fieber und halsschmerzen an, und diese symptome dürfte er als MSF-Mitarbeiter erkannt und mit sicherheit in seinem fall wohl auch richtig gedeutet haben,oder?

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kraichgau12 24.10.2014, 08:13
8. und...

was ist mit dem eingelieferten Verdachtsfall in Lebanon?
auch aus der region eingereist und hat sich selbst eingewiesen

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Kamillo 24.10.2014, 08:17
9.

Das ist doch verrückt! Die sind doch geradezu fahrlässig. Man sollte jeden Arzt, jede(n) Krankenhelfer(in), welche mit Ebola zu tun hatte vor der Rückkehr in den Alltag vorsorglich in Karantäne setzen, bis sicher ist, dass er/sie sich nicht angesteckt hat.

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