Forum: Gesundheit
Epidemie in Westafrika: Mali meldet ersten Ebola-Fall
REUTERS

Die Ebola-Epidemie hat Mali erreicht: Das Virus wurde bei einem Kleinkind aus Guinea diagnostiziert. In den USA wächst die Angst vor einem neuen Ebola-Fall. Ein kürzlich aus Westafrika zurückgekehrter Arzt zeigt die typischen Symptome.

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geirröd 24.10.2014, 11:24
40. Outbreak

Zitat von carlitom
Stimmt. Dabei fällt mir ein, dass "Outbreak" schon lange nicht mehr im Fernsehen lief.
Naja, erst letzte Woche lief der Film wieder im TV. Aber bereits morgen haben Sie wieder die Gelegenheit den Film zu schauen - falls das zeitlich nicht passt - am 03.11. käme er dann abermals.....

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lupenreinerdemokrat 24.10.2014, 11:24
41. Was sind

Den Satz
"Ebola ist erst dann ansteckend, wenn die Infizierten erste Symptome zeigen."
liest man ja immer wieder, sobald ein weiterer Fall einer unkontrollierten Ansteckungsgefahr bekannt wird.

Bei welchen Symptomen kann denn nun ein -verantwortungsvoller- Mensch davon ausgehen, dass er Ebola und keine gewöhnliche Grippe oder Erkältung hat?
Von den nicht verantwortungsvoll handelnden sehen wir lieber mal ab und hüllen das Mäntelchen des Schweigens drüber....

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quak_quak 24.10.2014, 11:25
42. Schön wäre es...

Zitat von Südblume
Es gab Zeiten, da mussten Schiffsbesatzungen erst mal in Quarantäne. Wäre es nicht relativ einfach, diese mutigen Helfer, die ihren Einsatz beendet haben, erst mal für einige Wochen mit nur sehr sehr wenigen Leuten in Kontakt kommen zu lassen, bspw. in einem Resort oder so und DANN erst ausfliegen zu lassen? Da könnte man sich doch sehr sehr viel Aufwand sparen oder geh ich da fehl? Es wäre "nur" der Aufenthalt im Resort zu bezahlen. Wenig, im Vergleich damit, was für ein Aufwand betrieben werden muss, wenn der Helfer erst mal wieder in seinem gewohnten Umfeld ist und sich ungehindert in einer Millionenstadt bewegen kann....oder?
... aber die mutigen Helfer sehen das wohl selber ganz und gar nicht ein. Man sollte auch noch bedenken, dass in diesen Ländern wahrscheinlich viele Kontakpersonen ohne irgendeine ständige Kontrolle ihrem täglichen Leben nachgehen und auch nach Auftreten erster milder Symptome weiter Lebensmittel zubereiten/verkaufen, öffentliche Verkehrsmittel benutzen, anderen im dichten Gedränge einfach sehr nahe kommen - da gibt es sicher die eine oder andere Möglichkeit, sich anzustecken.

Aber die mutigen Helfer werden das verdrängen und das Risiko relativieren (so wie die kürzlich zurückgekehrte Ärztin, die sehr verärgert ist, dass sie die nächsten zwei Wochen auf Anweisung des Gesunheitsamtes nur Rezepte schreiben darf) - womöglich die erträglichste Art mit der Situation umzugehen.

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kraichgau12 24.10.2014, 11:25
43. wieso werden beiträge nicht frei geschaltet?

ist es so unwahrscheinlich,das man sich neben ebola im herbst noch die grippe einfangen kann oder sie schon haben könnte vor der infektion?
denn dann gibt es sehr wohl tröpfchen-infektion,aber eben indirekt erzeugt

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tart 24.10.2014, 11:28
44. es scheint ja ganz offensichtlich

das die Infektion auch die Intelligenz beeintächtigt.
Nach der Heimkehr wäre ich schlicht 4 Wochen zuhause geblieben. Bowling??? Unfassbar.
zudem glaube ich nicht an diese Fiebergrenze....die Viren sind in einem und mit sicherheit ist man schon 12 h vor dem Fieber ansteckend...

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PolitBarometer 24.10.2014, 11:31
45.

Die fehlende Quarantäne ist in der Tat der Knackpunkt und darf als größte anzunehmende Dummheit einer ganzen Nation festgehalten werden. Gegen Alles und Jedes will sich das "Land of the free" schützen, nur gegen Viren und Dummheit anscheinend nicht. Wenn der New Yorker Bürgermeister schon sagt, "es laufe jetzt alles so, wie wir es vorher geübt haben", dann läuft es wohl gerade mächtig schief. Denn zu Üben gab es da bisher nicht viel. Der aktuell bekannt gewordene Ebola-Fall wird sicher nicht der Letzte dort sein.

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marcmen 24.10.2014, 11:33
46. @Europa

noch so ein gaaanz heller Kommentar "Ärzte ohne Grenzen sind mit Schuld" an Dummheit noch zu überbieten? ich glaube kaum. Sind sie auch so neidisch wie huren, daß Menschen auf der Welt rumkommen? Auf Urlauber und sogar auf Helfer. Sie können einem leid tun, naja obwohl eigentlich sollten einem lieber die armen Menschen (auch viele Kinder) in Afrika leid tun, denen sie am liebsten die Hilfe verweigern würden.

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Beat Adler 24.10.2014, 11:42
47. Noch einmal: Die Seuche verbreitet sich NICHT!

Noch einmal: Die Seuche verbreitet sich NICHT!
Wieviele Personen wurden von den 3 betroffenen Krankenschwestern in den USA und in Spanien angesteckt? Niemand. Null. Keiner. Keine. Nicht Einer. Nicht Eine.

Wieviele Personen hat der Liberianer, der in Dallas TX vom Spital wieder nach Hause geschickt wurde, obwohl er erste Symptome hatte, angesteckt? Niemand. Null. Keiner. Keine. Nicht Einer. Nicht Eine.
Wieviele wird der mutige Arzt der MSF in New York anstecken? Niemand. Null. Keiner. Keine. Nicht Einer. Nicht Eine.
Warum gab es keine Folgeansteckungen? Weil die Erkrankten am Anfang der Krankheit, also rechtzeitig isoliert und behandelt wurden.

Die Ebolaausbrueche in Senegal, Nigeria und der D.R.Kongo sind unter Kontrolle gebracht worden. Wenn das diese Laender koennen, welche Laender sollen es dann NICHT schaffen? Deutschland etwa?
Jetzt ist ein Fall im Nachbarland Mali der betroffenen Region eingetreten. Mali wird genauso wie Senegal und Nigeria den Ausbruch unter Kontrolle bekommen.

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marcmen 24.10.2014, 11:43
48. @ tart

dieser Helfer hat, denke ich mal noch mehr Intelligenz als sie. Wie kommen sie darauf, daß man schon 12 std. vor fieberausbruch ansteckend sein soll? Wenn dem so wäre gäbe es schon ein vielfaches an Erkrankungen. Aber für sie kommt es wahrscheinlich nie in Frage nach Afrika zu reisen, stimmts? Doch deshalb so einen Unsinn zu schreiben, na dann.

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siebenh 24.10.2014, 11:45
49. schlau

kommt aus der krisenregion, fährt dann erstmal UBahn und geht bowlen. unglaublich klug....

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