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Ernährung: Wie Nährstoffe bei Depressionen helfen könnten
Corbis

Lindern Vitamine, Zink und Co. Depressionen? Forscher vermuten, dass die Ernährung bei der Erkrankung eine Rolle spielt - und suchen nach Therapieansätzen. Ärzte aber warnen davor, auf eine Heilung durch Nährstoffe zu hoffen.

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nsa 07.03.2014, 08:51
1.

Viele Vitamine haben bei Unterversorgung Depressionssymptome als Folge. Aber das ist nur eine von vielen Ursachen, die Depressionen auslösen können. Letztendlich wird wohl nur ein verschwindend kleiner Teil der Depressionen durch Nährstoffmangel ausgelöst worden sein.

Zum Glück braucht man keinen Arzt oder Rezept um das zu testen - einfach ein paar Wochen Vitamine einwerfen und darauf achten ob es einem besser geht.

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dr.u. 07.03.2014, 09:16
2. Wie sonst?

Zitat von sysop
"Von Blutwerten auf die komplizierten Störungen des Stoffwechsels im Gehirn bei Depressionen zu schließen, ist bislang nicht möglich"
Wie sonst?
Man nimmt eineBlutprobe vor dem Hirn und eine nach dem Hirn und analysiert alle Bestandteile. Und wenn man dann Unterschiede in den Zusammensetzungen von depressiven und nicht depressiven Menschen sieht, bekommt doch wohl eine ziemlich gute Idee davon, was der Eine zuviel oder zuwenig an Nährstoffen zuführt.

AUs eigener Erfahrung kann ich die positive Wirkung von Tryptophan nur bestätigen. Unsichere Menschen mit Angstsymptomen, schnell reizbar, mimosenhaft introvertiert, antriebslos und unausgeglichen werden auf einmal wieder fröhlich, gewinnen (Selbst)sicherheit, Abstand und Überblick, sind morgens besser drauf, ausgeglichener und lebenshungriger.

Aber an leitliniengerechter Verabreichung von Psychopharmaka kann man einfach mehr verdienen, als an einer gesunden Ernährung.
Letzteres kann jeder selber erreichen, ohne auf teure, nebenwirkungsbeaftete Medikamente angewiesen zu sein.

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!!!Fovea!!! 07.03.2014, 09:35
3.

Zitat von sysop
Lindern Vitamine, Zink und Co. Depressionen? Forscher vermuten, dass die Ernährung bei der Erkrankung eine Rolle spielt - und suchen nach Therapieansätzen. Ärzte aber warnen davor, auf eine Heilung durch Nährstoffe zu hoffen.
Hm, gab es nicht vor ein paar Wochen einen Bericht, der die Vitaminlobby kritisch betrachtete.....????

Und das wir genügend Vitamine über das Essen aufnehmen???

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jos777 07.03.2014, 10:07
4. Die Wahrheit über Antidepressivas - TEIL 1.

Der Artikel vermittelt zum Teil den Eindruck, das auf sogenannte Antidepressiva-Tabletten verzichtet werden könnte. Die wäre aber für hundertausende Arbeitsplätze in medizinischen Praxen und besonders in der pharmazeutischen Industrie von erheblichen Nachteil.

Es ist zwar bis heute nicht bewiesen, daß Antidepressivas überhaupt eine Wirkung auf das Gehirn haen (Blut-Hirn-Schranke), trotzdem lebt die medizinische Industrie seit Jahren sehr gut damit, sei es die Arbeitsplatzsicherung oder auch die Rendite von Aktiengesellschaften. Zudem sind auch viele Patienten zufrieden, wenn ein Problem sich mit wenig Aufwand "vermeintlich" lösen läst. Also könnten wir alles so belassen wie es ist.

Im Umkehrschluß müßten nämlich die Milliarden Gelder umgeleitet oder auch aufgestockt werden, wenn nämlich nicht die Symptome, sondern die wahren Ursachen behandelt werden.

Eine dauerhafte Betreuung eines psychisch erkrankten Menschen mit einem Angehörigen oder einem Pfleger über mehrere Tage, Wochen, Monate oder gar Jahre ist nämlich sehr zeitaufwendig und kostet zudem viel Geld. Nach Durchleben der schweren Zeit mit Hilfe einer Vertrauensperson und entsprechender Maßnahmen (Spaziergänge, Zuwendungen, Gespräche, gute Ernährung, langsamerer Steigerung der Leistungsbereitschaft, etc.) könnte bei einem Großteil der psychisch erkrankten Personen nach 1 bis 2 Jahren wieder Normalität einkehren.

Wie bereits erwähnt, ist eine dauerhafte Betreuung meistens zu zeit- und geldaufwendig. Außerdem sind die familären Systeme wie vor ca. 50 Jahren heute nicht mehr vorhanden, so daß die Unterstützung in der Großfamilie auf die medizinischen System abgeschoben wird.

Fazit:
Da weder Politiker an den Systemen was ändern möchten/können (Drohung der Pharmaindustrie Arbeitsplätze abzubauen bzw. ins Ausland zu verlagern) und auch die Gesellschaft heute zunehmend "egoistisch auf Karriere" ausgelegt ist, werden psychisch erkrankte Menschen auch zukünftig mit Tabletten zahlreiche Nebenwirkungen erleiden oder im besten Fall ruhig gestellt werden.

Nebenwirkungen können Knochenbrüche, Organschädigungen, geistige Beeinträchtigungen, etc. sein. Sobald eine Nebenwirkung voll zuschlägt, wird der erkrankte Mensch noch mehr psychisch runtergezogen oder er verstirbt vorzeitig, was eigentlich nicht sein müßte.

Glück hat derjenige, welcher verständnisvolle Angehörige oder Nachbarn bzw. Freunde hat, die sich auch einmal in einer psychischen Krise (Partnertrennung, Mobbing am Arbeitsplatz, etc.) über längere Zeit und unentgeltlich aufopfern.

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realheadache 07.03.2014, 10:29
5. kann ich so nur bestätigen

http://www.dr-gahlen.de
auf der Webseite ist der Zusammenhang zwischen Nährstoffmangel, Stress und Adrenalin und der damit einhergehenden Probleme gut erklärt.
Hatte Burnout und Depressionssymtome und habe Sie dadurch in den Griff bekommen.
Das Heisst natürlich nicht, dass alle Depressionserkrankten damit geholfen werden kann, aber wenn es auch nur 10% hilft währe dies ja schon super.

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BettyB. 07.03.2014, 10:51
6. Tja, interessant...

Aber gerade bei Depression hilft ja wohl fast alles, von dem man denkt, es würde helfen...

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spon-facebook-1156779546 07.03.2014, 11:24
7. optional

Nährstoffe sind deutlich billiger als Psychopharmaka. Und die Pharmaindustrie würde eine Einnahmequelle verlieren. Daher ist es klar, das die Forscher massive Zweifel haben.

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Iggy Rock 07.03.2014, 11:41
8. Gute Idee

Das darf doch eigentlich nicht wahr sein, schon wieder Zink- oder Magnesiummangel als eine mögliche Krankheitsursache? Von dem Zeug müssen wirklich Berge existieren, die unbedingt von Menschen konsumiert werden wollen.
Ansonsten sollte man natürlich die Ernährung miteinbeziehen, wenn es um Depressionsbekämpfung geht. Genauso wichtig sind aber auch alle anderen Felder.

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kado1 07.03.2014, 12:09
9. In den richtigen Dosen

Zitat von nsa
Viele Vitamine haben bei Unterversorgung Depressionssymptome als Folge. Aber das ist nur eine von vielen Ursachen, die Depressionen auslösen können. Letztendlich wird wohl nur ein verschwindend kleiner Teil der Depressionen durch Nährstoffmangel ausgelöst worden sein. Zum Glück braucht man keinen Arzt oder Rezept um das zu testen - einfach ein paar Wochen Vitamine einwerfen und darauf achten ob es einem besser geht.
Aber mit wirksamen Orhomolekular Medizindosen wirken die 47 Stoffen erst, aus denen wir nur bestehen, Tagesdosen muss man dann vergessen.
Der Apotheker Gröber nennt es Nährstoffmedizindosen, mit ca. 10- 100 fachen Tagesdosen wird der Mangel behoben und der Mensch sehr oft gesund, davon wollen aber die an Krankheiten Mrd "verdienen", die Medien, Pharmalobby,.... nichts wissen.
Statt Mrd "spottbillige", nicht patentierbare Nährstoffe ....
Der Internist Strunz nennt es Frohmedizin, es ist die bessere Medizin,
z.B. auch mit Vit. D3 bis zu einem 25 OH-Wert von ca. 70-90 ng/ml gibt es extrem viele pos NW.
32-100 ist die neue regelrechte Versorgung, 70% nach Strunz, 90% nach Prof Spitz haben in D einen Vit D-Mangel.
Dafür brauchen viele sehr hohe Dosen D3, dann muss man lediglich noch auf Mg und K2 achten.
K2 bringt das Ca aus dem Blut in die Knochen, baut sogar z.T. evtl. Plaque ab, wer z.B. 10 000 I.E. D3 nimmt und dafür braucht um 500 mcg K2.

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