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Erstmals Leitlinien veröffentlich: Was die WHO zur Vorbeugung gegen Demenz empfiehlt
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Fast zwei Millionen Menschen in Deutschland sind demenzkrank - in den nächsten Jahren wird diese Zahl deutlich steigen. Die WHO hat nun erstmals Leitlinien zur Vorbeugung von Demenz vorgestellt.

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Susi Sorglos 14.05.2019, 21:16
1. Mmpf....

Mich beschleicht da ein Verdacht: Interessanterweise werden in diesem Artikel nur wenige mögliche Auslöser geschildert. Wo sind denn bitte die Hinweise auf Zahnfleischbluten-Erreger (Die zu Alzheimer führen), Hinweise auf Fluor (der in Zahnpasta reingepanscht wird gegen Karies), Aluminiumsalze in Deos, die Brustkrebs und mehr auslösen können und ähnliche "Kollateral"-Probleme ?? Warum werden solche Topics ausgespart ? Sie können ja auch dem Leser Hinweise zur Vorsorge geben - aber das fehlt leider völlig.

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joke71 14.05.2019, 21:28
2. Und nicht zu vergessen...

Kondensstreifen von Flugzeugen und die Masernimpfung. Danke für Ihren Beitrag #1

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fundador 14.05.2019, 21:56
3. "Das größte Risiko zu erkranken, birgt jedoch weiterhin das Alter."

Und dann alles tun, um möglichst alt zu werden? Irgendwie widersprüchlich - besser rauchen, kiffen, saufen bis der Sensenmann kommt. Nur ein früher Tod schützt wirklich vor Demens!

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new#head 14.05.2019, 22:10
4.

Wen wundert es, dass mit einer Häufung zu rechnen ist. Wenn immer mehr Menschen 90 Jahre alt und älter werden steigt auch die Anzahl derer die unter einer Altersdemenz leiden.

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abuyazid 14.05.2019, 23:06
5. Beste Vorbeugung

Ist die Samarpan Meditation aus Navsari Indien.
Indische Ärzte bestätigen gesundheitlich pos. Effekte der Samarpan Meditation. Auch an Englischen Schulen haben die Behörden grünes Licht gegeben für diese spezielle Meditation.

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roby1111 15.05.2019, 00:03
6. kann ich leider nicht bestätigen...

Meine Familie ist mütterlicherseits anfällig für Demenz (Alzheimer, gemischte Form). Meine Großmutter war trotz schlanker Figur und viel Bewegung (aktive Landwirtin) und zeitlebens NR und dem, was man heutzutage "gesunde Ernährung" nennt, sprich relativ wenig Fleisch, viel eigenerzeugtes Gemüse und Obst ab ihrem 70. Lebensjahr dement, meine Mutter mit ganz ähnlichem Lebensstil, z.b. zeitlebens ohne Führerschein, immer Fahrrad und zu Fuß unterwegs gewesen, bis sie nicht mehr heimfand, täglich mehrere km Spaziergänge gemacht, natürlich NR und sehr wenig Alkohol hat es ab ihrem 80. Lebensjahr erwischt, dank moderner Medikamentation und guter Betreuung im Pflegeheim konnte bislang der Verfall einigermaßen gebremst werden, aber es geht natürlich bergab... Jetzt mit 85 erkennt sie gerade noch mich als Sohn und meine Kinder und Ehefrau meistens, andere Personen eher sporadisch. Auch ihr Bruder, der die Landwirtschaft übernommen hatte und zeitlebens bewirtschaftete ist mit nun knapp 80j. hochgradig dement und dazu noch aggressiv. Er hat aber -wie seine Mutter seinerzeit- KEINEN Zugang zu moderner Medizin, da seine Ehefrau ihn hermetisch abgeschirmt hatte (und sich jetzt auch keinen Rat mehr weiß...). Andere Verwandte dieser Linie, die ebenso weit über 80J. alt wurden, aber rauchten und soffen, blieben erstaunlicherweise von der Demenz verschont!

Aus meiner Sicht gibt es nur zwei Dinge, die wirklich helfen:

a) ein sehr aktives Leben, Fremdsprachenkenntnisse, Gehirn"jogging", anspruchsvolle Hobbies und viel Lesen sorgen dafür, dass das Gehirn sozusagen über erweiterte Kapazitäten verfügt und der Abbau somit länger im Verborgenen stattfindet und insgesamt wohl etwas milder verläuft

b) sehr viel trinken, insbesondere in der 2. Lebenshälfte, min. 2-3l am Tag, gerne Wasser, aber auch etwas Wein und Bier schadet sicher weniger, als es hilft! Das muss man sich angewöhnen und eine Liste führen, denn das Durstgefühl lässt mit dem Alter nach, das merke ich schon mit 50 nun...

Sport kann helfen, aber auch eben dazu führen, dass man körperlich fitter in die Demenz geht und insofern länger diesen Leidensweg gehen muss! Selbst meine Mutter sagt in lichten Momenten, dass sie geraucht und gesoffen hätte, wenn sie geahnt hätte, wie sie nun endet!

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thinking_about 15.05.2019, 03:58
7. Auch das ist nicht

Zitat von new#head
Wen wundert es, dass mit einer Häufung zu rechnen ist. Wenn immer mehr Menschen 90 Jahre alt und älter werden steigt auch die Anzahl derer die unter einer Altersdemenz leiden.
generell so, es wäre besser, bei den über 90-jährigen zu untersuchen, dass sie trotz ihres Lebenswandels so alt und nicht dement wurden, denn viele der jetzt als alleinige Faktoren benannten Ursachen lassen sich da gar nicht mehr eindeutig zuordnen.
Nehme man den Altkanzler Schmidt und sein Frau, sowie seine letzte Lebensgefährtin, alle starke Raucher, ohne besondere sportliche Aktivitäten und ohne Demenz. Dazu gibt es etliche weitere Beispiele.
Meine Mutter rauchte bis zu ihrem 90. Lebensjahr und als der Arzt meinte, sie sollte besser aufhören, tat sie das und wurde 96, ebenfalls ohne die geringste Demenz.
Demenz zu bekommen, ist anscheinend sogar vererbbar und betrifft einer Untersuchung zufolge dann meist sie Erstgeborenen Nachkommen dementier Eltern. So ähnlich, wie es eine familiäre Disposition gibt, Krebs zu bekommen.
Gerade die heute 90-Jährigen haben zwei Weltkriege mit all den Entbehrungen, Mangelernährung und psychischen, wie physischen Welt Belastungen hinter sich gebracht und wurden dennoch so alt.
Ich denke, da gibt es noch einiges zu erforschen, bevor man solche simplen Rezepturen zur Vermeidung in den Raum stellt.

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urban_warrior 15.05.2019, 06:06
8. Heißt die Essenz

des Artikels nicht schlicht: "Mens sana in corpore sano"? Letztendlich muss auch der Körper als Gesamtsystem betrachtet werden. Natürlich gibt es Ausnahmen. Einem Mann wie Stephen Hawking hätte man mit diesem Satz nicht kommen brauchen. Da war ja gerade die zunehmende körperliche Einschränkung u.U. eine starke Motivation mit dem Geist dagegenzuhalten. Aber für den allgemeinen Durchschnitt an Menschen wird das schon so sein, das man beides im Einklang haben sollte.

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Frida_Gold 15.05.2019, 06:38
9.

Zitat von Susi Sorglos
Mich beschleicht da ein Verdacht: Interessanterweise werden in diesem Artikel nur wenige mögliche Auslöser geschildert. Wo sind denn bitte die Hinweise auf Zahnfleischbluten-Erreger (Die zu Alzheimer führen), Hinweise auf Fluor (der in Zahnpasta reingepanscht wird gegen Karies), Aluminiumsalze in Deos, die Brustkrebs und mehr auslösen können und ähnliche "Kollateral"-Probleme ?? Warum werden solche Topics ausgespart ? Sie können ja auch dem Leser Hinweise zur Vorsorge geben - aber das fehlt leider völlig.
Der Artikel gibt die Aussagen der WHO wieder. Fragen Sie also doch bitte die WHO, warum die genannten Punkte nicht drin sind.
Meine Vermutung:
- Der Zusammenhang von Zahnfleischentzündungen und Alzheimer wird noch erforscht.
- Es gibt kein Fluor in Zahnpasta, sondern Fluroid.
- Die Auswirkungen von Aluminiumsalzen sind noch nicht abschließend erforscht

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