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Ex-McDonalds-Manager: "Fast Food ist Kindesmisshandlung"
kiankhoon/ iStockphoto/ Getty Images

Harald Sükar arbeitete 13 Jahre lang für McDonalds, zuletzt als Geschäftsführer. Im Interview erklärt er, warum er Kinder nie mehr in ein Fast-Food-Restaurant mitnehmen würde - auch nicht ausnahmsweise.

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willib1955 08.07.2019, 15:25
150.

Zitat von pm40
....über McD zu tun?
Nichts.
Lesen Sie den Beitrag auf den ich geantwortet habe.

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misterknowitall2 08.07.2019, 15:28
151. Nein,

Zitat von willib1955
Ach, Sie kennen die Küche in dem Restaurant?
aber die Gerichte. Mit dieser Auswahl wäre ich wieder gegangen oder hätte den Laden erst gar nicht betreten. Besonders die Dill-Senf-Soße ist dabei ein Hinweis. So was serviert kein guter Koch zu seinem Fisch.

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ohjeee 08.07.2019, 15:34
152.

Zitat von Beat Adler
Im "Brot" von McDo sind 75 verschiedene Substanzen enthalten. Eine davon hilft beim Schlucken, Runterwurgen, Dank dieses Chemikaliums geht das in 1.4 Sekunden statt ohne in 1.8 Sekunden. mfG Beat
wird ja immer abstruser hier, was alles aus dem Hut gezaubert wird...

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g_bec 08.07.2019, 15:34
153. Lecker.

Zitat von shaboo
... - zumindest bei McDonalds - weit davon entfernt "völlig in Ordnung" zu sein, selbst im Vergleich mit den Pommes. Eine mittlere Portion Pommes liegt bei 15, eine große Portion bei 20 Gramm Fett, während ein einzelner Big Mäc oder Royal TS schon 25 Gramm Fett hat, und das wird beliebig schlimm: Der Big Tasty Bacon oder die Burger aus der Signature Collection bringen es auf bis zu 56 Gramm Fett - pro Stück.
Klingt doch völlig in Ordnung, zumal mehr als ein Signature-Burger schon einiges an Essvermögen verlangt..
Wieviel ist das denn übrigens im Vergleich zu einem Burger, der aus Ihrer Sicht "in Ordnung" wäre? Oder zu einer Haxe? Und wieso muss mich das interessieren, wieviel Fett da drin ist? Hauptsache es schmeckt.

Lecker sind gerade die Signatures. Der BigTasty hat eine gewöhnungsbedürftige Soße drauf, da kann man ja gleich zu Burger King gehen....

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g_bec 08.07.2019, 15:37
154. Ernährungskunde?

Zitat von ariston666
Jeder ist für sein Körper und seine Essgewohnheiten selbst verantwortlich.Zucker,Fett,wenig Bewegung,Burger,Döner,Pizza,Fertiggerichte,Pommes Frites,Cola,zuckerhaltige Softdrinks,Limonade,Milkshakes von Mc.Doof,Chicken Mc Nuggets machen dick und krank.Wer unbedingt schon als Jugendlicher Diabetes,Adipositas haben möchte darf sich später nicht beschweren.Man sollte schon in der Schule ein Fach Ernährungskunde anbieten,übrigens nicht nur für Kinder sondern auch für die Eltern,damit ein Bewusstseinswandel stattfindet.Fastfood ist Junkfood ohne Nährwert macht krank und dick.
Wozu Ernährungskunde? Lernt man das nicht mehr in Biologie? Oder ist "Transfer" heutigen Menschen nicht mehr zumutbar?

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DiggaAlla 08.07.2019, 15:38
155.

5x fast food die woche ist völlig ok wenn man täglich 20km auf tempo läuft. Ok, auch dann nicht. Erst recht nicht. Im ernst: verdummung und manipulation ist bestandteil von demokratien. Deshalb boomen auch solche läden und deshalb habe ich ein depot mit mcdoof aktien. Gehen gut.

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max-mustermann 08.07.2019, 15:41
156.

Zitat von migampe
Hier geht es um die manipulierende Politik des Unternehmens und die Abhängigkeit derer, die auf diese Manipulationen hereinfallen. Lebensmittel, die diesen Namen nicht verdienen, sollte man auch nicht als solche anbieten und verkaufen dürfen. ...und dann kommt noch der unglaubliche Verpackungsmüll hinzu....
Wenn sie danach gehen müssen sie 90% der Waren die im Supermarkt verkauft werden VERBIETEN. Alles fast nur Zucker, Fett und Zusatzstoffe.
Der Punkt ist das richtige Maß zu finden und daran krankt es heute eben überall. Was bei uns früher ein bis zweimal im Monat auf den Tisch kam kommt heute bei den meisten Menschen täglich auf den Tisch. Und die Kinder schauen es sich eben von ihren Vorbildern (den Eltern) ab, gutes genau so wie schlechtes Essverhalten.

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astat 08.07.2019, 15:44
157. Richtig, aber zu polemisch

"Fast Food ist Kindesmisshandlung". Nun ja. Die Formulierung lässt die Marketingabsicht erkennen. Ziel es es wohl, einen Aufreger zu konstruieren, der zum Kauf des Buchs animiert, Das zumindest finde ich nicht gut.

Außerdem sind unter dem Strich grundsätzlich wenig neue Erkenntnisse in dem Werk enthalten. Wer sich nur ein bisschen mit Ernährung und vielleicht mit dem System McDonalds befasst hat, weiß das längst. Es gab ja auch schon bei weitem genügend Artikel, Bücher, Filme dazu. "Super Size me" usw. usw. Wie gesagt: Alles nichts neues.

Ob das Thema jetzt mit dieser Schärfe angegangen werden muss, sei dahingestellt. McDonalds ist ja nur die Spitze eines Eisbergs. Softdrinks, Hamburger, Pizza, Eis, Chips, Süßigkeiten etc. werden auch und vor allem zu Hause konsumiert. Die Regale der Supermärkte und die Werbesendungen sind voller Verheißungen. Dabei versteckt sich der Zucker-Teufel nicht selten ganz geschickt hinter der Maske des scheinbar Gesunden.

Selbst Kindertagesstätten oder Schulen oder sogar Krankenhäuser sind davor nicht gefeit. Vieles hat sich ganz unscheinbar und selbstverständlich im Alltag etabliert. Hier müssen Eltern die Augen offen halten und mitdenken bzw. mitarbeiten. Selbst aus frischen Zutaten zubereiten, statt fertig kaufen.

Und vielleicht auch mal ein wenig großzügig sein und mal was genehmigen, das nicht so gesund ist. Die Dosis macht es. Zu verkrampft an das Thema heranzugehen, ist auch nicht gut. Ich denke, das kann man dem Buch durchaus vorwerfen. Die Absicht ist gut, aber bitte nicht gar so verkrampft.

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Teilzeitalleinerzieherin 08.07.2019, 15:44
158. Die Zuckersteuer in UK

Hat nach meiner Wahrnehmung nur dazu geführt, dass es dort nur noch die noch viel ungesünderen Süßstoffprodukte gibt. Fastfood macht man am besten selber. Meine Kinder bekommen so alle paar Monate selbst gemachte Hamburger. Da können sie schön viel mithelfen (Gemüse und Salat schneiden, Fleisch anbraten, Sauce rühren) und sich den Burger nach eigenem Geschmack zusammenstellen. An MCDoof und Co besteht bei beiden kein Interesse, im Gegenteil mittlerweile gibt es die komplette Ablehnung.

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willib1955 08.07.2019, 15:44
159.

Zitat von misterknowitall2
aber die Gerichte. Mit dieser Auswahl wäre ich wieder gegangen oder hätte den Laden erst gar nicht betreten. Besonders die Dill-Senf-Soße ist dabei ein Hinweis. So was serviert kein guter Koch zu seinem Fisch.
Fisch mit Dill-Senf-Soße geht nicht?
Naja, Rosin ist ja auch kein Koch.

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