Forum: Gesundheit
Experiment bestätigt: Fertiggerichte machen dick
Tom Chance/ Westend61/ Getty Images

Zum Frühstück einen Joghurt mit Obst und Nüssen, oder doch lieber das gesund wirkende Hafer-Crunchy-Müsli mit Honig? Der Unterschied ist immens. Wie sehr Fertigessen dick macht, haben Wissenschaftler jetzt erforscht.

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spi-on 20.05.2019, 16:53
30. Gott... noch 'ne Steuer ?

Gott... noch 'ne Steuer ? Weil ich zu doof bin meine Speisen zu wählen ? Wann bin ich dann zu doof, den Bundestag zu wählen ? Nein, das ist ein gefährliches, diskriminierendes Menschenbild, das die "Ampeljubler" fördern wollen. --- Tatsachen sind: Jeder hat im Supermarkt die freie Wahl. Jeder kann sich auf den Packungen sehr umfassend über Inhaltsstoffe und deren Mengen informieren. Jeder kann kochen lernen. Oder es bleiben lassen. Wer fett ist aufgrund einer einseitigen Ernährung ist selber schuld. Da hilft es auch nicht, auf die Dummheit der Menschen zu verweisen, und dafür Unschuldige verantwortlich zu machen. Warum sollte ich Strafsteuern zahlen für die wenige Limonade, die ich trinke ? Hab ich irgendwas verbrochen ? --- Zudem stecken viele Ungereimtheiten in dem Artikel: Wieso werden Fertiggerichte mit Fertigzutaten in einen Topf geschmissen ? Dann wäre sogar ein Stück Käse "schädlich", weil in der Fabrik hergestellt. Aber wer kann Käse selbst herstellen ? Oder Mehl mahlen ? Oder Spaghettiteig in Stränge werfen ? Dieser Ansatz geht doch weit über ein seriöses Maß hinaus. Und wieso werden Fertiggerichte "schneller" gegessen ? Wenn das geschieht, dann vermutlich, weil man aus Zeitmangel Fertiggerichte zubereitet, und aus eben diesem Zeitmangel auch schnell ist. "Schnell essen" hinge dann aber nicht von "Fertiggericht" ab, sondern beides hinge von "Zeitmangel" ab. Bekanntermaßen hängen Schwangerschaften auch nicht vom Storch, sondern beides hängt vom Frühling ab. Nächstes Problem: "Fertigprodukte sind in der Regel preisgünstiger als frische Lebensmittel". Dann ist Hummer auch billiger als Hering. Was soll das ? Die Verarbeitung muß bezahlt werden, und für feuchte Lebensmittel ist zudem die Verpackung aufwendiger. Diese Behauptung ist schlichtweg falsch, billiger als selber kochen ist nur schnorren. Noch ein Unsinn: Vermeintlich "ungesunde" Lebensmittel verteuern, um damit armen Mensch zu "helfen". Hartz IV Empfängern wird also nicht mal mehr eine Tafel Schokolade für 49 cent gegönnt !? Sollen sich von oben bevormunden und auf einen Kanten Brot drängen lassen, dürfen aber weiterhin Mehrwertsteuer zahlen, obwohl als Arbeitslose steuerlich gar nicht leistungsfähig. Und "böse" wählen dürfen sie dann natürlich auch nicht. Leute, der Schuß wird aber nach hinten losgehen...

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anna cotty 20.05.2019, 16:57
31.

Zitat von MatthiasPetersbach
Miene Mutter stand in den seltensten Fällen eine Stunde lang (!) in der Küche. Sie hat allerdings auch nicht zugeguckt, ob das Wasser kocht. KOCHEN ist overeasy und nicht zeitaufwendig. Man darf sich halt nur nicht an den Kochsendungen orientieren. Nicht am Aufwand, nicht bei der Menüwahl. Noch dazu sind unzählige Dinge heute - im Gegensatz zu früher - tiefgefroren und vorbereitet zu kaufen. Und das sind NICHT Fertignahrungen. Sogar beim Dorfmetzger kriege ich fertige Rouladen - zur Not in der Büchse. Und das zeitaufwendigste Gerät/Tätigkeit im Vergleich zum Nutzen ist mittlerweile eh das Smartphone - das weggelassen und man hat alle Zeit der Welt.
Als meine Kinder noch im Haus lebten, habe ich selten geschafft, das Mittagessen in weniger als einer Stunde zu kochen und oft brauchte ich einiges laenger. Selbst heute gibt es Gerichte, die einfach arbeitsintensiv sind. Ich koche natuerlich auch oefter mal etwas, was schnell gemacht ist, aber wenn man frisches Gemuese und Salat aus dem Garten verwendet, geht beim Putzen und Fertigmachen schon ziemlich viel Zeit drauf. Dann koche ich selten nur ein Hauptgericht und wenn ich eine Vorspeise oder einen Nachtisch dazu mache, sind 2 Stunden gar nichts.
Aber ich bin es auch gewohnt, alles von Anfang an, selber zu kochen ( keine fertigen Roularden vom Metzger) , weil ich gerne esse und auch gerne koche.
Ob es gesuender ist, weiss ich nicht. Das kommt schliesslich auf meine Zutaten an. Aber ich weiss, dass es bedeutend billiger ist, als Fertigkost.

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mccornickxy 20.05.2019, 17:08
32. Fett macht FETT, wer hätt`s gedacht ? !! !

War doch Jahrzehntelang ein Taboothema

Nun kommen bestimmt die Fans der Buchbusinessfrau & Hauswirtschafterin , WDR-Willicks (samt unserer Lebensmittelampel-Ministerin) die das Regionalfernsehen nonstop mit dem "Zucker mach t Dick & verursacht automatisch Diabetes"- WDR-Kramm benebelt.

Die Eltern der späteren Diabetiker machen die Kinder krank, denen die Kinder wohlm. egal sind. in D. sind ja schon gar Kakao-Drings in den Kantinen an Schulen verteufelt__ Vanille- & reine Milchdrinks (übrigens heir kein Zucker drin ?) sind total lecker und gesund für die Kinder.__ sind sie wohl, wie auch Kakao, oder nicht ? Für Erwachsene der Zuckergehalt im Alkohol (RD-National"getränk "Bier"), sowieso klasse, n`est pas ? !

Die Bevölkerung weltweit macht nur das Fressen von FETT fett .
Z. B. Fett in Fertigkost & Fastfood.


Zusätzlich steigt die Zahl der Dialysepatienten, nicht nur durch Fett, & bestimmt nicht durch Zucker- - durch SALZ an Nierenversagen erkranken.


Es verstopft unsere Gefäße & zerstört die Gefäßwände (Gefäßzerstörung/Verengung). Aus Salz werden Salzklumpen (Kristalle/Nieren- oder Blasensteine).
==> Logik: wenn das Blut wegen der Blockade kaum mehr durchfließen kann => Bluthochdruck => Herzversagen=> der sichere Tod.


Nephrologen werden im WDR kaum interviewed, deswegen weil sie nicht über "Zucker" quatschen. . . .ähnlich genauso wie Frauenärzte im Regionalfernsehen nicht erwünscht in Interviews, weil sie die Pille nicht tabooisieren & die vielen anderen Verhütungsmittel, die es in der gyn. Medizin ja seit sehr vielen Jahren ja gibt (Spirale, Diaphragma, die Pille danach (seit 2015 rezeptfrei), Pille f d Mann u. a. ) nennen möchten.

Fortschritt in der Entwicklung der Bevölkerung ist nicht erwünscht:
Kranke & Schwangere (=> unkontrollierbare Überbevölkerung like in VRChina__ dort seit Jahrzehnten sehr gute Geburtenkontrolle/ggf. Sterilisationsanordnung_ hier in der BRD ein NoGo _ Armut/Slums wie weltweit für`s Land: viel besser) bringen Geld in die dt. Wirtschaft

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ohjeee 20.05.2019, 17:11
33.

Zitat von MatthiasPetersbach
Miene Mutter stand in den seltensten Fällen eine Stunde lang (!) in der Küche. Sie hat allerdings auch nicht zugeguckt, ob das Wasser kocht. KOCHEN ist overeasy und nicht zeitaufwendig. Man darf sich halt nur nicht an den Kochsendungen orientieren. Nicht am Aufwand, nicht bei der Menüwahl. Noch dazu sind unzählige Dinge heute - im Gegensatz zu früher - tiefgefroren und vorbereitet zu kaufen. Und das sind NICHT Fertignahrungen. Sogar beim Dorfmetzger kriege ich fertige Rouladen - zur Not in der Büchse. Und das zeitaufwendigste Gerät/Tätigkeit im Vergleich zum Nutzen ist mittlerweile eh das Smartphone - das weggelassen und man hat alle Zeit der Welt. Das Problem ist ja nicht der Zucker an sich. Das Problem ist der Zucker (und andere Müll) , der in den Fertigprodukten drin ist - obwohl er garnihct da rein gehört. Auch nicht in diesen Massen. 22 Würfel Zucker in einer Portio Krautsalat - was hat das mit dem Lebensmittel zu tun, wonach es benannt ist und was drauf abgebildet ist? Nix. Genau DIESER Zucker gehört besteuert - von mir aus das Kilo mit einer Million. Aber ich habe keine Lust, mir den Würfel Zucker am Tag im Tee verteuern zu lessen. Genauso wenig wie ich Lust habe, für meine Schokolade oder mein Feierabendbier mehr zu bezahlen, weil manche Leute das Maß nicht kennen. Supermärkte incl. ihrer Waren sind aber offensichtlich gewollt.
sehen Sie, Sie wollen den Zucker im Tee und der Tafel Schokolade nicht verteuert wissen und andere vielleciht nicht den Zucker im Krautsalat, wohl aber im Tee oder Kaffee. Da ich über Getränke nur selten Kalorien zu mir nehme und ich Kaffee/Tee schwarz trinke, kann da der Zucker mit meinetwegen 1 Million besteuert werden. Sie sehen, wie sinnig die Diskussion ist.

Btw: Dieser fertige Krautsalat hat 11-12gr Zucker auf 100gr.
1 Wüfelzucker hat 3 Gramm, bei 22 Wüfeln also 66 Gramm Zucker.
Ihrer Meinung nach ist also eine Portion Krautsalat 550-600 Gramm? Ok... stabil. So viel zum Thema "Maß kennen".

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Newspeak 20.05.2019, 17:14
34. ...

"Ein Grund dafür könnten auch zuckerhaltige Getränke wie Limonaden und Säfte gewesen sein, die viele Kalorien enthalten."

Was heisst das? Hat man das waehrend der Studie nicht kontrolliert? Wenn ja, dann sind alle Aussagen daraus nicht ernst zu nehmen? Wann lernt man es als Forscher und auch als Journalist, der darueber berichtet, dass man nur bei absoluter Kontrolle der zugefuehrten Nahrung unter Beobachtung aller moeglichen physiologischen Parameter und fuer eine kontrolliert ausgesuchte Personengruppe halbwegs vernuenftige Aussagen ueber Ernaehrung und ihre Effekte machen kann? Wenn ich die Probanden Fertiggerichte und frische Lebensmittel essen lasse, aber ihnen freistelle, was sie dazu trinken, kann man UEBERHAUPT KEINE Schlussfolgerungen ziehen, was die Kalorienzu- oder abnahme bewirkt hat.

Und nebenbei, Fertigprodukte sind keineswegs billiger. Ich will gar nicht davon anfangen, welche Fakten noch alle falsch sind, in diesem Beitrag.

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zoon.politicon 20.05.2019, 17:45
35. Kalorien- / Zucker- /Fettbilanzierung nicht angegegben

Leider finde ich im Artikel nicht (und findet sich wohl auch nicht in der Studie) eine vergleichende Kalorien-Bilanzierung von unverarbeiteten und massiv verarbeiteten Lebensmitteln. Dabei ist es naheliegend, dass letztere schlicht mehr Fett und v.a. auch Zucker, somit mehr Kalorien enthalten.
Bekannt ist ja auch, dass verarbeiteten Lebensmitteln gerne noch Zucker als "Geschmacksverstärker" zugesetzt wird, um zu erreichen , dass Konsumenten sie eher (wieder) kaufen. Leider werden ja auch Bestrebungen, Lebensmittel mit einer Art Zuckerampel, die dem Konsumenten das Erkennen des Zuckergehaltes erleichtert, zu versehen, bisher von der Lebensmittelindustrie verhindert.

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noalk 20.05.2019, 17:52
36. Woher haben Sie denn diese Weisheit?

Zitat von mccornickxy
... Aus Salz werden Salzklumpen (Kristalle/Nieren- oder Blasensteine). ...
Es gibt ein gutes halbes Dutzend verschiedener Nieren- und Blasensteinarten. Aber mit Natriumchlorid (Kochsalz) haben die allesamt nix zutun.

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mccornickxy 20.05.2019, 18:00
37.

Zitat von spi-on
Gott... noch 'ne Steuer ? Weil ich zu doof bin meine Speisen zu wählen ? Wann bin ich dann zu doof, den Bundestag zu wählen ? Nein, das ist ein gefährliches, diskriminierendes Menschenbild, das die "Ampeljubler" fördern wollen. --- Tatsachen sind: Jeder hat im Supermarkt die freie Wahl. " . … .
ein super klar das Thema beleuchtender Kommentar von Ihnen, zum Thema was denn so "dick" macht.. Weiter so . . . !

Wer weiß, von einer geplanten Steuer auf Fertiggerichte habe ich neben dem , übrigens sehr geschäftsschädigenden (VRChina erfreuen & verblüffen die geschäftsschädigenden Entwürfe unserer Regierung immer wieder zugleich) Ampelblödsinn auch schon was gehört.

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mccornickxy 20.05.2019, 18:03
38.

Zitat von noalk
"Es gibt ein gutes halbes Dutzend verschiedener Nieren- und Blasensteinarten. Aber mit Natriumchlorid (Kochsalz) haben die allesamt nix zutun."
Woher haben Sie eben diese Weisheit, en contraire ?
Fragen Sie doch mal einen Facharzt für Nephrologie ?

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mccornickxy 20.05.2019, 18:22
39. @ noalk um 17:52 ___ Welche große Weisheit denn ?

Zitat von noalk
Es gibt ein gutes halbes Dutzend verschiedener Nieren- und Blasensteinarten. Aber mit Natriumchlorid (Kochsalz) haben die allesamt nix zutun.
Ich hab diese logische "Weisheit wie Sie das nennen (ich nenn es Logik)" direkt von meinem Facharzt für Nephrologie, & Sie ?

klar gibt es verschiedene Nieren-& Blasensteinarten.
Doch nicht umsonst werden seit einigen Jahren "salzfreie " Lebensmittel für Kunden die auf "Salz" achten müssen produziert

___ hm, wegen Bluthochdruck wohlmöglich
- - was Salz ja verursacht & in Fertiggerichten & Fastfood
en masse als feste Zutat %uell ?\

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