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Feinstaub und Stickoxide: Umwelt-Medizinerin gegen Lungenarzt - Schützen die Grenzwer
DPA

Können uns die EU-Grenzwerte für Stickoxide und Feinstaub vor Krankheiten bewahren? Ein Pro und Kontra zwischen der Umweltepidemiologin Barbara Hoffmann und dem Lungenfacharzt Dieter Köhler.

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interessierter Laie 24.01.2019, 18:23
1. mit einem Bruchteil des Geldes

könnte man die Hygiene in Kliniken verbessern, Vorsorgeuntersuchungen finanzieren, Forschung an Medikamenten unterstützen und vieles mehr und damit echte Leben gerettet.

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moritz1989 24.01.2019, 18:24
2.

Man soll also einer "Umwelt-Medizinerin" mehr glauben schenken als einem Lungenfacharzt. Ich denke die Debatte wurde politisiert und damit totgestellt. Wissenschaftliche Diskussionen sind ab jetzt immer politisch eingefärbt und damit sinnlos. Am Ende ist es genau wie beim Rauchen: eine Kausalität zwischen Rauchen und Lungenkrebs ist nicht zu 100% bewiesen. Viele Faktoren spielen eine Rolle und wir leben nun mal nicht in einer Klimakammer.

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flaffi 24.01.2019, 18:25
3. Seid endlich konsequent

Schafft die Menschheit, egal wie, dann braucht man sich keine Gedanken mehr über den ganzen schädlichen Kram mehr zu machen, der da zusammen erfunden wurde.
Die Tiere und Pflanzen freuen sich bestimmt über die neue, alte Ruhe die dann einkehrt.

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wrzlbrnft 24.01.2019, 18:27
4. Wegen Fahrverbot nun die ganze Aufregung

Man kann der Umweltmedizinerin nur recht geben. Und warum haben die Lungenfachärzte so lange geschwiegen. Sie rühren sich erst jetzt, da ein Fahrverbot droht und sie mit ihren SUVs nicht mehr in die Innenstädte fahren dürfen. Honny soit qui male pense!

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Kamillo 24.01.2019, 18:27
5.

Die gute Frau schreibt von Feinstaubpartikel. Hier geht es um Stickoxyd, NO2, also ein Stoff, der aus 3 Atomen besteht, ein Atom Stickstoff, 2 Sauerstoff. Das gehört zu den Gasen. Setzen, 6, Thema verfehlt.

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cheeterno 24.01.2019, 18:32
6. Die Thesen von Kollegin Dr.Hoffmann,

sind rein hypothetische Hochrechnungen, deren konkretes Zutreffen zuerst zu einem kompletten Verbot des Rauchens hatte führen müssen . Zu einem Zeitpunkt, wo permanent und erfolgreich an der Verbesserung von toxischen Abgasemissionen gearbeitet wird, sind die resultierenden Fahrverbote eine rein politische Entscheidung, die ganz bewusst einer deutschen Kernindustrie schaden soll.
Professor Köhler ist ein Mann der Medizin und nicht von Zahlenspielchen, letzteres hat Frau Dr. Hoffmann mit dem SPD Pseudo- Mediziner Lauterbach gemeinsam. Erwartet ernsthaft jemand, dass sie ihre eigenen Postulate, die sie bis zur WHO-Influencerin gebracht haben fallen lässt? Man interviewt also die falsche.

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CyberDyne 24.01.2019, 18:32
7. Mediziner sind keine Wissenschaftler!

Diese Kampagne der BILD ist mit Vorsicht zu betrachten. Mediziner lernen in ihrerem Studium nicht das wissenschaftliche Arbeiten. Daher sollte man der angeführten Kritik jener 100 Lungenfachärzte skeptisch begegnen.

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Lelas 24.01.2019, 18:33
8. Verrückte Welt

Über 100 im betreffenden Fach ausgebildete und erfahrene Fachleute werden die öffentliche Meinung weniger beeinflussen als eine 16 jährige Schulschwänzerin. Wann haben wir eigentlich damit begonnen, nur noch ideologiegetriebenen Symbolfiguren zuzujubeln und hinterherzulaufen, statt dem Verstand zu vertrauen?

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nici_d 24.01.2019, 18:34
9. Vorhin anderen Experten gehört

Habe vorhin im Deutschlandfunk einen schweizerischen Professor (als Experte vorgestellt) gehört, der meinte, die Diskussion in Deutschland um NOx sei unbegreiflich. Feinstaub sei viel schädlicher.

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