Forum: Gesundheit
Fitnessarmbänder in der Medizin: Du bist doch krank
Steve Fisch/ Stanford School of Medicine

Immer mehr Menschen schwören auf Smart Watches und Fitnessarmbänder. Der etwas verrückte Selbstversuch eines Forschers hat ergeben: Solche Wearables können Erkältungen und Krankheiten wie Borreliose vorhersehen.

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malcom1 19.01.2017, 17:06
1. Volle Kontrolle

Warum lässt sich Wissenschaftler nicht gleich einen Chip einpflanzen und die Daten an seine Krankenkasse und Hausarzt und Rentenversicherung, usw, usw. übertragen. Die können errechnen wie alt er wird und seine Rente oder andere Bezüge erhöhen bzw. herabsetzen. Wann hört dieser Wahnsinn der Überwachung ob freiwillig oder nicht, auf. Warum braucht der Mensch eigentlich noch ein Hirn, wenn die Apple Watch ihm sagt wann er auf die Toilette gehen muss. Weiter will ich dies nicht ausführen. Kommt ein Gast in die Kneipe und bestellt ein Bier, sagt der Wirt "Sorry Sie bekommen keines mehr. Sie haben 3 Bier getrunken. Sonst bekommen Sie Ärger zu Hause oder mit Ihrer Krankenkasse."

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krautrockfreak 19.01.2017, 17:17
2. Die Pharmaindustrie und die Ärzte können jubeln

denn weiterhin werden immer mehr Menschen krankgeredet. Man muss es ihnen nur einreden und solch Spielzeug eignet sich hervorragend.
Mir ist das ein Rätsel, warum man dieses Zeug überhahupt benötigt. Wenn ich laufen will, dann geh ich raus und zwar ohne dieses Spielzeug, ich laufe einfach und höre auf meinen Körper.
Aber scheinbar lassen sich doch viele von der Industrie zum Narren halten und müssen jeden Trend mitmachen...

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Poco Loco 19.01.2017, 17:18
3. Schöne neue Welt

Mir wird es trotzdem nicht im Traum einfallen, täglich 5 Wearables zu tragen und auszuwerten, um dann darüber zu grübeln, ob ich vielleicht krank werden könnte oder nicht. Aber es passt zu den Leuten, die nur sich selbst wichtig sind, denken alles kontrollieren zu können und sonst nichts zu tun haben. Wenn ich krank werde merke ich das auch so, da brauch ich keine Smartwatch und auch kein Überwachungs-Armband, das mich daran erinnert, das ein Leben endlich ist.

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JaguarCat 19.01.2017, 17:24
4. Wer will es überhaupt wissen?

Das Ergebnis wird am Ende sein: Die Menschen, die die Daten eigentlich gar nicht bräuchten, weil sie super auf sich selber achten, diese Menschen werden die Wearables nutzen. Alle anderen eher nicht. Die Sprechstunden der Ärzte werden also weiterhin voll sein mit Leuten, die sagen: "Doktor, hilf mir!"

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WillyWichtig 19.01.2017, 17:38
5. Borreliose vorher sehen? Zeckensuchgerät?

Ich kenn da so ein Startup.. die entwickeln eine App. Die verpetzt sie beim Arbeitgeber wenn sie krank geschrieben sind aber das Armband der Meinung ist das sie kerngesund sinid.
Willkommen in der schönen neuen Welt (Neuland)

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bold_ 19.01.2017, 17:41
6. Zeckenbisse

kann man vielleicht auf diese Weise entdecken. Dafür gelten aber viele Voraussetzungen!
Es ist schwer vorstellbar, daß Menschen sich über viele Jahre mit diesen vorsintflutlichen
Gadgets bestücken lassen.
Aber der Weg zum Implantat ist nicht mehr weit - ich bin sicher, daß die Militärs schon lange
damit experimentieren. Also gut: Dann mutieren wir halt alle zu Borgs, und die "Rechteinhaber"
können uns nach Belieben kontrollieren und steuern - to control im Englischen bedeutet beides...

Mein Frage lautet, ob ich mich während meiner restlichen Jahrzehnte dieser "Borgisierung" entziehen kann.
--> im Keller gibt es eine Ecke, in der mich keiner finden wird...

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mimamausebär 19.01.2017, 18:13
7. Revolutionär

Nicht nur die Medizin, das könnte auch die Bestattungsbranche aufmischen. Stellen Sie sich vor, morgens klingeln zwei schwarz gekleidete Herren an Ihrer Haustür und als Sie öffnen sagen sie: "Verzeihung, wenig Verkehr. Wir warten dann solange".

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Zündkerze 19.01.2017, 18:17
8. meine Seife

kann auch Dreck von selber erkennen und ihn entfernen. Ohne regelmäßige Systemupdates. Und für alles andere gibt es schon Methoden bis auf mich selber, der ja auch spürt wenn etwas nicht stimmt. Dazu brauch ich keinen zusätzlichen Plunder für meine Gerätepark der mit in den Updatezyklus muß. Sonst muß ich dann mal so langsam eine Halbtagsstelle einplanen, um die Geräte alle zu warten.

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Magentasalex 19.01.2017, 18:19
9. Aber der Weg zum Implantat ist nicht mehr weit - ich bin sicher, daß die Militärs schon lange

In Denkfabriken sind seit zwei, drei Jahren Überlegungen im Gange, jedem Neugeborenen kurz nach der Geburt einen Chip zu implantieren. Dieser Chip wird im ersten Jahr kostenlos implantiert. Danach soll er 50 Euro kosten. So können beispielsweise das entführte Kind und der Entführer sofort geortet werden. Der Chip soll mehrere Funktionen haben, Einer ist der "finale Rettungsweg". Der Täter kann mit einem starken Stromschlag absolut "entfährdet" werden- und das Kind ist gerettet. - Welche liebende Mutter sollte gegen solch einen Chip etwas haben?

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