Forum: Gesundheit
Flugreisen: Forscher rechnen mit weiteren Ebola-Passagieren
DPA

Reisende haben das Ebolavirus bisher zweimal per Flugzeug in ein anderes Land gebracht. Forscher rechnen mit weiteren Fällen - insbesondere, wenn die Kontrollen an den Abreise-Flughäfen nicht greifen.

Seite 1 von 2
t dog 21.10.2014, 06:32
1. Quarantäne

Also keine Flüge von und nach Westafrika, ist eine sehr gute Idee. Flugzeuge mit Helfern und Material können ja trotzdem noch in das Gebiet fliegen und so lange dort bleiben, bis Ebola besiegt ist. Wenn ich die westafrikanische Wirtschaft nehme und mit der Sicherheit der EU vergleiche, dann ist mir in diesem Vergleich deren Wirtschaft ziemlich egal. Ein Flugverbot wäre der erste richtige Schritt. Ebola hat sich in den USA, Spanien und Frankreich unkontrolliert von Mensch zu Mensch übertragen und es sind noch keine 25 Tage seit der letzten Neuansteckung vergangen. Also haben wir noch Seuchenalarmstufe rot.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
SabineHäberle 21.10.2014, 07:34
2.

Wie gut, dass die Piloten streiken und am Frankfurter Flughafen praktisch nichts mehr geht:
http://www.spiegel.de/reise/aktuell/lufthansa-streik-langstreckenfluege-in-frankfurt-gestrichen-a-998291.html

Da braucht der Otto-Normalbürger im Moment keine Angst vor Ebola haben. Hat alles seine Vorteile ;-)

Scherz beiseite: Es werden täglich irgendwelche Viren und Bakterien eingeschleppt, wieso sollte es bei Ebola nicht so sein?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kraichgau12 21.10.2014, 07:36
3. Forscher?

Das Leute noch in der Inkubationszeit,aber mit Sorge um eine mögliche Ansteckung und Hoffnung auf bessere medizinische Versorgung in dritt-ländern bei genug finanziellen mitteln zb gen europa fliegen könnten unter unwahrheitsgemässen Angaben zu ebola kontakten, um das zu erkennen, braucht man kein Forscher zu sein..

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kenterziege 21.10.2014, 07:44
5. Ich verstehe es nicht

Man will doch die Verbreitung des Ebola-Virus mit allen Mitteln stoppen. Dann sollte man von Seiten der Fluggesellschaft sicher stellen, dass niemand mit der Erkrankung an Bord ist. Ansonsten die Landerechte verweigern. Die Staaten, die das anlanden von Kreuzfahrtschiffen aus der Region verweigern, handeln instinktiv richtig. Alles andere ist pseudo-wissenschaftliches Roulette, so lange keine pharmazeutischen Mittel in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
missbrauchtewähler 21.10.2014, 08:04
6. Flugeinschränkungen wären die einzig hilfreichen Massnahmen

Es geht um die Einschränkung des Personenflugverkehrs. Waren und Hilfen könnnen weiterhin ins Land. Das ist die einzige Möglichkeit, eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Lediglich die Profitgier der Fluggesellschaften verhindert dies und nicht die wirtschaftliche Lage in den Ländern. Diese Verantwortlichen gefährden unser aller Leben!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
HARK 21.10.2014, 08:40
7. Die WHO...

... macht sicher einen grossen Fehler, wenn sie den zivilen Luftverkehr weiter zulaesst. Sobald Ebola die besser Situierten in den Krisenlaendern erreicht, wird sich das Virus international ausbreiten. Frageboegen sind ein Witz. Die Versorgung kann man auch anders gewaehrleisten. Z.B. mit einer militaerischen Luftbruecke, ueberwacht und durchgefuehrt von ABC-Einheiten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
wo_st 21.10.2014, 09:19
8.

Da braucht es keine Forscher, um das heraus zu bekommen...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
eulenspiegel1979 21.10.2014, 09:24
9. Panikmaschinerie

Da hat man es wieder. Seid Tagen ist es ruhig geworden um Ebola. Keine Neuansteckungen außerhalb der in Afrika gefährdeten Staaten. Da muss natürlich irgendwas her, um die Angst der Bürger weiter anzufachen, Nicht, dass diese noch der Realität weicht.

Manchmal habe ich den Eindruck, dass die Medien es gern sehen würden, wenn ein Horrorszenario eintritt, nur damit es was zu Negatives berichten gibt und um zu sagen, wir haben es als erste aufgedeckt. Nur dumm, dass das im Anschluss keinen mehr interessiert und die Medien mit Ihrer Taube auf dem Dach mit uns anderen vor die Hunde gehen und danach wohl nie wieder etwas berichten werden.

Verrückt diese Welt in der wir leben. Verkauft doch mal positive Nachrichten :-) wie z. B. "Die Welt atmet auf, kein weiterer Ebola-Fall in der westlichen Hemisphäre".

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 2