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Gesund und gut: Stiftung Warentest rät zu Billig-Wasser
DPA

Gutes Mineralwasser mit Kohlensäure kann sehr günstig sein, zeigt eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest. Nur zwei Produkte schnitten schlecht ab - aufgrund von Keimen und Plastikgeschmack.

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Crom 27.06.2018, 08:05
10.

Steht doch im Artikel. Das beste Wasser in Gasflaschen ist Leitungswasser. Ich habe mir für daheim so ein Sprudler gekauft. Seitdem entfällt das Schleppen von Wasserkisten.

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wiesenflitzer 27.06.2018, 08:14
11. Liebe SW-Mitarbeiter.

Ist das nicht der völlig falsche Weg?
Warum nicht die Plastikflaschen vollständig ignorieren und sich auf Glas konzentrieren?

Und was ist überhaupt mit Aluminium im Trinkwasser „aus dem Hahn“?
Darin ist reichlich Aluminium, DER Krankmacher schlechthin.

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qoderrat 27.06.2018, 08:16
12.

Zitat von famark
Alle Welt spricht über Plastikmüllvermeidung und die Stiftung haut mal eben ne Kaufempfehlung für billige discountwasser raus, die es ausschließlich in EINWEG-Plastikflaschen gibt.
Ich weiss ja nicht in welchem Discounter Sie einkaufen, aber Wasser in Einwegflaschen sind mir schon Ewigkeiten nicht mehr über den Weg gelaufen. Gibt es das wirklich noch irgendwo?

Davon abgesehen verstehe ich den Sinn von abgefülltem Wasser sowieso nicht, Leitungswasser muss ich nicht transportieren und wenn es mit Kohlensäure sein muss gibt es diese Sprudelerzeuger.

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nic 27.06.2018, 08:19
13.

Zitat von wombie
Den Trend zum Plastikwasser werde ich nie verstehen. Man fährt zum Supermarkt, schleppt die Kisten ins Auto, die ach so schweren Einkäufe sind immer wieder eine häufig gelesene Selbstrechtfertigung für die sinnfreie Nutzung auf .....
So ist es. Müsste mehr Werbung für Trinkwasser aus der Leitung geben. Allerdings machen die Firmen dann weniger Reibach.

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treime 27.06.2018, 08:20
14. Die Leitung ist da...

... ich zapfe idR direkt am Hahn. Habe Smoothies nur in Glasflaschen (250/750ml, true fruits) gekauft und diese weiterverwendet (zum kühlen / bevorraten von Wasser gut geeignet).
Gut, ich filtere noch Wasser für die Kaffeemaschine, damit ein bisschen weniger Kalk drinnen ist, das Wasser ein Stück weicher wird (unseres hier ist sehr "hart").

Unsere Regierung müsste einfach mal eine Plastiksteuer einführen. Duschgel & Co. produzieren soviel Müll. Widerlich. Ich habe zwar selber noch keine perfekte Alternative gefunden (Seife geht schon, nur machen die meisten meine Haut zu trocken).

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Plasmabruzzler 27.06.2018, 08:30
15.

Zitat von wombie
Den Trend zum Plastikwasser werde ich nie verstehen. Man fährt zum Supermarkt, schleppt die Kisten ins Auto, die ach so schweren Einkäufe sind immer wieder eine häufig gelesene Selbstrechtfertigung für die sinnfreie Nutzung auf kürzesten Strecken, um sie hinterher wieder zurück bringen -anstatt einfach den Hahn aufzudrehen.
Verständnis für auswärts gekauftes Wasser werden Sie haben, wenn Sie einmal in Köln das gute Trinkwasser aus Uferfiltrat probiert haben. Es mag zwar einwandfrei sein, aber es schmeckt irgendwie "abgestanden". Auf der Arbeit (nicht in Köln) wollte ich mal Wasser selbst aufsprudeln, aber ich habe etwas gegen leicht bräunlich gefärbtes Wasser und es riecht etwas streng.
Wie gesagt, technisch mag das Alles Trinkwasserqualität haben, aber ich würde es nicht zum Trinken verwenden. Zum Glück wohne ich etwas außerhalb, da ist das Trinkwasser auch trinkbar.

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MatthiasPetersbach 27.06.2018, 08:39
16.

Zitat von qoderrat
Ich weiss ja nicht in welchem Discounter Sie einkaufen, aber Wasser in Einwegflaschen sind mir schon Ewigkeiten nicht mehr über den Weg gelaufen. Gibt es das wirklich noch irgendwo?
Nun ja, nur weil Sie Pfand dafür zahlen, sind das noch lange keine Mehrwegflaschen. Die werden direkt hinterm Abgabeautomaten zusammengepresst.

Klar - das MATERIAL wird wiederverwertet - aber das ist - angesichts des gesamten Herstellungsaufwands - wohl die unterste Schublade im Register "Recycling".

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achterhoeker 27.06.2018, 08:43
17. Leitungswasser?

Die Qualität des Leitungswasser wird am Ausgang des Wasserwerkes überwacht. Nicht am Wasserhahn des Kunden.
Ich weiss das Wasser in einem Wohnblock wo Heizungsrohre oder Warmwasserleitungen auf das über Nacht in der Leitung "stehende" Wasser einwirkt nicht die gleiche Qualität hat wie am Wasserwerk. Trinkwasser mag zwar gut geprüft sein, aber Wasserwerke verdienen über die Menge. Die Proben sind die Werte dieser Menge. Es wird nicht jeder Liter geprüft sondern. Wäre Trinkwasser eine hohe Qualität würden Wasserwerke verhindern das Trinkwasser nicht zum Befüllen der Privatpools, zum Waschen von Autos auf Grundstücken oder zum Reinigen von Gebäudeteilen oder Wäsche waschen verwendet wird oder das die Gülle in Größen von Megatonnen in die Natur gekippt wird. Dann wäre der Preis entsprechend hoch für Trinkwasser.

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ansv 27.06.2018, 08:43
18.

Zitat von qoderrat
Ich weiss ja nicht in welchem Discounter Sie einkaufen, aber Wasser in Einwegflaschen sind mir schon Ewigkeiten nicht mehr über den Weg gelaufen. Gibt es das wirklich noch irgendwo?
Sie scheinen zu übersehen dass "Pfand" keineswegs gleich "Mehrweg" ist. Sie stecken die Flasche in den Automaten und dieser presst oder schreddert sie an Ort und Stelle.

"Mehrweg" bedeutet, dass eine Flasche mehrfach für den gleichen Zweck - das Aufbewahren von Getränken - genutzt wird.

Nicht umsonst gibt es dafür zwei verschiedene Pfandautomaten.

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Palmdale 27.06.2018, 08:47
19. PET umweltfreundlicher als Glas

Vielleicht sollten die Vorredner sich mal über das deutsche Recycling System informieren, anstatt pauschale Behauptungen wie "nicht mehr zeitgemäß" in den Raum zu stellen.

Das deutsche Pfand System hob die PET Recycling Quote auf knapp 98% und ist damit ökologischer als Glasflaschen. Soviel dazu...

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