Forum: Gesundheit
Infektionskrankheit: Kleinkind in Berlin an Masern gestorben
DPA

Der aktuelle Masern-Ausbruch hat ein erstes Opfer gefordert: In Berlin ist ein kleiner Junge den Folgen der Infektionskrankheit erlegen. Er war anderthalb Jahre alt.

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dschmi 23.02.2015, 12:40
1. Wie kann das sein?!

Wie soll das möglich sein?!
Wie kann man sein Kind nicht dagegen impfen lassen? Wie unverantwortlich kann man sein?

Früher würde man gegen alles geimpft selbst gegen Pocken...
Es muss wieder Impfpflicht geben!!!!
In UK ist das normal... Ich versteh solch Fahrlässigkeit nicht...

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slmn 23.02.2015, 12:40
2.

schlimm. sowas passiert wenn immer mehr Eltern Impfungen ablehnen... da steigt natürlich das infektionsrisiko. auch kinder bei denen die Krankheit nicht ausbricht können übertrager sein...

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ausländer14 23.02.2015, 12:40
3. schnell...

... Bevor die impfgegnerInnen kommen.
Es ist im wahrsten Sinne des Wortes asozial seine gesunden Kinder nicht impfen zu lassen. Den eigenen Kindern gegenüber wie auch allen anderen. Es gibt keinen impfgegner der plausibel dagegen argumentieren kann, sattstdessen schwafeln sie von Quecksilber und Aluminium und beziehen sich auf internetquellen die nicht von Fachleuten sondern von Verschwörungstheoretikern erstellt werden.
Es ist so tragisch wenn Kinder sterben weil manche glauben es im Gefühl zu haben dass Impfungen komisch sind. Mein tiefstes Mitgefühl gilt der Familie.

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sowasvonanderssein 23.02.2015, 12:42
4. Hmm...

Na ja, ich denke, die Impfgegner haben dafür sicherlich eine Erklärung. Masern sind ja weder gefährlich noch tödlich. Wenn ich an eines der letzten Foren hier denke: Eigentlich gibt es Masern gar nicht...

Es wird Zeit für Impfpflicht. Das Recht des Einzelnen auf körperliche Selbstbestimmung kann nicht das Recht Aller auf körperliche Unversehrtheit und Schutz vor potentiell tödlichen Krankheiten überlagern.

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kevinschmied704 23.02.2015, 12:44
5. ich versteh nicht wie man hingegen

aller wissenschaftlichen errungeschaften, sich derart darauf versteifen kann, das eine impfung nicht notwenig sei. ich seh das auch immer bei den kollegen, wärend ich als geimpfter jedes jahr der grippe welle, mit einer herrlich freien nase durchstehe. quelen sich die kollegen und wenn man sie darauf anspricht,warum sie nicht mal die firmeninterne impfung annehmen, kommen irgendwelche verschwörungstheorien hervor. hallo dank der wissenschaft haben wir viele krankheiten ansich besiegt,das jetzt mit solchen märchen zu verhindern ist fahrlässig! mfg

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stefangr 23.02.2015, 12:44
6. Zeit für die Impfpflicht!

Wieviel Kinder müssen noch sterben, bevor die Impfpflicht eingeführt wird? Ist es ethisch, Kinder sterben zu lassen, wenn die Eltern eine Impfphobie haben, wohl kaum. Denn das Leben und Wohl der Kinder geht vor.

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olli08 23.02.2015, 12:45
7. Zurück in die 70er?

Den Eltern des Jungen mein herzliches Beileid.

Ich selbst hatte in den 70ern die Masern, es war kein Vergnügen (nein, es waren 3 beschissenen Wochen) und ich bin froh meinen Kindern dieses Elend dank Impfung erspart zu haben. Der Vater einer Klassenkameradin ist sogar daran gestorben, er hatte sich bei seinem Kind angesteckt!

Aber wir werden wohl nicht lange warten müssen, bis auch in diesem Forum der erste "Impf-Skeptiker" mit der Behauptung auftaucht, dass durch die Impfung weit mehr Menschen zu Schaden kommen.

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denny-crane 23.02.2015, 12:49
8. Bitte impfen lassen....

Ich bin absolut für eine Impfpflicht für Kinder. Gerade Masern werden so unterschätzt. Und wer mal ein Kind mit einer SSEP, hat sterben sehen, der wird mir beipflichten. Heute seine Kinder nicht impfen zu lassen, handelt unverantwortlich, seinen und auch fremden Kindern gegenüber!

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asdfred 23.02.2015, 12:51
9.

Ich verstehe die Hetze gegen die Impfgegner nicht. Kann doch jeder halten wie er will, wir sind ein freies Land und Impfpflicht gibt es nicht. Wer nicht will das seine Kinder an den Masern verrecken kann doch impfen, wer darauf keine Lust hat muss eben mit diesem Risiko leben.

Also immer locker bleiben. Leben und Leben lassen.

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