Forum: Gesundheit
Intimchirurgie: Riskante Operation unter der Gürtellinie
TMN

Eine Intimrasur zählt für Viele zur normalen Körperpflege. Doch nicht jedem gefällt, was sich unter den Haaren verbirgt. Als Ausweg sehen manche nur eine Schönheitsoperation. Dabei nehmen sie erhebliche Risiken in Kauf, häufig werden die Eingriffe verharmlost.

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blurk 07.03.2013, 16:49
50.

Ich sollte vielleicht noch hinzufügen, dass mir diese Geisteshaltung übrigens durchaus bekannt ist.

Ich bin selbst beschnitten, und habe mir das ebenfalls jahrelang schöngeredet. Ich habe Einwände verharmlost, und tatsächliche oder vermeintliche Vorteile dieses Eingriffs überbetont. Ich habe dieses ganze Zeug wirklich geglaubt.

Schließlich konnte ich mir die anatomischen Probleme aber doch noch eingestehen. Stück für Stück. Das war teilweise eine richtig harte Zeit.

Ich kann gut verstehen, dass viele Betroffene diese Probleme immer noch leugnen. Sie sich selbst gegenüber zuzugeben und sie zu akzeptieren, ist emotional enorm belastend. Das gilt insbesondere dann, wenn man sich ohne zwingende Notwendigkeit hat beschneiden lassen.

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laxness 07.03.2013, 16:57
51. Sie haben...

Zitat von blurk
Ich sollte vielleicht noch hinzufügen, dass mir diese Geisteshaltung übrigens durchaus bekannt ist. Ich bin beschnitten, und habe mir das ebenfalls jahrelang schöngeredet. Ich habe Einwände verharmlost, und tatsächliche oder vermeintliche Vorteile dieses Eingriffs überbetont. Ich habe dieses ganze Zeug wirklich geglaubt. Schließlich konnte ich mir die anatomischen Probleme aber doch noch eingestehen. Stück für Stück. Das war teilweise eine richtig harte Zeit. Ich kann gut verstehen, dass viele Betroffene diese Probleme immer noch leugnen. Sie sich selbst gegenüber zuzugeben und sie zu akzeptieren, ist emotional enorm belastend. Das gilt insbesondere dann, wenn man sich ohne zwingende Notwendigkeit hat beschneiden lassen.
...haben kein physisches sondern ein psychisches Problem. Sie sollte bald mal einen Psychiater aufsuchen

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freund-der-worte 07.03.2013, 16:59
52. Was ist schon "sinnvoll"?

Zitat von artusdanielhoerfeld
...ist lediglich das Haus, in dem unser "Ich" wohnt. Ist es da nicht sinnvoller, eine schöne und bequeme "Inneneinrichtung" zu schaffen, anstatt ständig an der Fassade rumzufummeln?
So sehr ich Ihre Argumentation zum einen nachvollziehen kann, stoße ich mich zum anderen eben so sehr am Wörtchen "sinnvoller". WER bestimmt denn, was "sinnvoller" ist? Und wenn etwas mal als "sinnvoller" erkannt oder definiert wurde, MÜSSEN sich dann alle danach richten? Oder sind dann alle, die es nicht tun schwache, dumme, gar "schlechte" Menschen?

Ein ganzer Haufen von dem, was wir im Leben so machen ist alles andere als "sinnvoll" –*und trotzdem oder sogar gerade deswegen genau das, was Spaß macht, wofür wir -zig Anstrengungen unternehmen, es immer wieder zu haben.

Nun hat aber jeder seine eigenen Maßstäbe, sein eigenes Spektrum dessen, was ihm Spaß macht und was ihm persönlich eben sinnvoll oder sinnlos erscheint. Mit gesundem Menschenverstand kann man annehmen, dass bei einigen Operationen an der "Fassade" eventuell ein Blick auf die "Inneneinrichtung" vielleicht wirklich "sinnvoller" gewesen wäre im Hinblick auf langfristige Zufriedenheit und Ausgeglichenheit. Daraus aber zu schließen, dass ALLE, die sich aus welchem Grund auch immer um ihre Fassade kümmern, gleichzeitig innerlich Probleme haben müssen und derart abgewertet gehören, wie dies hier in einigen Beträgen geschah, halte ich nicht für gerechtfertigt.

Ein erwachsener Mensch hat das Recht, sein Geld für das auszugeben, wonach ihm oder ihr gerade ist. Und wir anderen könnten das auch einfach stehen lassen.

Etwas anderes ist es mit Kindern, denen man etwas aufzwingt...

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blurk 07.03.2013, 17:08
53.

Zitat von laxness
Die Begründung, warum ich mich habe beschneiden lassen kann man in meinen vorherigen Posts nachlesen. Ich bin sehr glücklich mit der Entscheidung damals. Ich hatte viel sehr guten Sex dadurch, nicht zuletzt, wie schon geschrieben, dass die Sensibilität etwas reduziert und die Ausdauer dadurch erhöht wurde. Mancher mag das nicht nachvollziehen können, wo da die Vorteile (bzw. der Spass :-) liegt - Ist nicht meine Sache...
Und Sie lassen sich durch wissenschaftliche Studien, Erfahrungen anderer Männer und ähnlichen "Unsinn" natürlich nicht von Ihrer Überzeugung abbringen. Logisch.

Für die Wahrnehmung dieser Probleme spielt übrigens auch das Verhältnis zum eigenen Körper eine große Rolle. Meines hat sich in den letzten Jahren ganz entscheidend verbessert. Und infolgedessen sind mir Probleme mit meiner Beschneidung aufgefallen, die ich vorher gar nicht bemerken konnte.

Sexuelle Empfindsamkeit ist ohnehin eine komplizierte Sache. Die Eichel enthält i.W. freie Nervenenden, ähnlich wie die Haut am Handrücken. Die Vorhaut dagegen enthält viele sog. Meissner-Körperchen, die sich etwa an Fingerspitzen und Handinnenflächen finden. Die liefern viel feinere Empfindungen.

M.a.W.: Die Spitze/Innenseite der Vorhaut empfindet viel nuancierter und facettenreicher als die simpleren Nervenzellen der Eichel. Vielleicht waren Sie mit 20 einfach zu unsensibel, um diese differenzierteren Empfindungen als lustvoll wahrzunehmen?

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blurk 07.03.2013, 17:11
54.

Zitat von laxness
...haben kein physisches sondern ein psychisches Problem. Sie sollte bald mal einen Psychiater aufsuchen
Ich finde, wenn es Sie nicht im Geringsten interessiert, dass Sie möglicherweise den empfindsamsten Teil ihrer Genitalien verloren haben, haben eher Sie ein psychisches Problem.

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freund-der-worte 07.03.2013, 17:18
55. Zur Beschneidung...

Ich bin ebenfalls beschnitten, seit ich zwei Jahre alt bin, damals aus medizinischen Gründen (nicht aus religiösen), war angeblich nötig. Ich bin damit aufgewachsen und habe mir ehrlich gesagt nie großartige Gedanken darüber gemacht. Das war eben so und ist immer noch so. Wuchs in einer liberalen Familie auf, wo offen über Sexualität geredet wurde und natürlich wusste ich, dass ich da "anders" aussah in der Umkleidekabine beim Sport, aber es hat mich weder belastet noch besser gestellt, für mich war das neutral belegt. Wie gesagt, wahrscheinlich auch durch ein unverkrampftes Aufwachsen bedingt.

Mittlerweile bin ich 49, habe seit über dreißig Jahren Sex und tatsächlich von mehreren Frauen gehört, dass meine Ausdauer zumindest nach deren Aussage weit überdurchschnittlich sein soll. Die hier im Thread geäußerten Schwierigkeiten, die angeblich nach vielen Jahren auftauchen kann ich nicht im mindesten bestätigen. Ich hatte und habe die letzten fünf Jahre mehr und besseren Sex als je zuvor, die Ausdauer ist eher gestiegen, die Empfindungen aber keinesfalls verschwunden oder gesunken, Beschwerden gleich null.

Insofern kann ich dem Mitforisten Laxness bestätigen, dass ich das auch als Gewinn sehe, wiewohl ich eigentlich "zufällig" dazu gekommen bin.

Würde ich nun dem Foristen Blurk folgen, müsste ich mir bei etwas, was zum einen nun mal irreversibel so ist Gedanken machen und Panik bekommen wegen Nebenwirkungen, die ich einfach nicht habe? Welche wirklichen physischen Probleme haben Sie denn konkret? Also ich habe tatsächlich schlicht und ergreifend KEINE und denke auch nicht, dass ich mir das "schönrede". Aber ein erfülltes Liebesleben habe ich - und das ist mir auch was wert und bestimmt auch nicht "schöngeredet" sondern fester Bestandteil einer auch in dieser Hinsicht noch sehr aktiven mittlerweile langjährigen Lebensbeziehung...

@blurk: Wenn ich keine Probleme habe, muss ich sie mir auch nicht einreden. Und wenn Sie wirkliche physische Probleme haben, suchen Sie einen Arzt auf, aber Ihre Beschreibung klingt tatsächlich eher nach psychischen Aspekten ("emotional enorm belastend") als nach tatsächlichen physischen Fakten...

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freund-der-worte 07.03.2013, 17:28
56.

Zitat von blurk
Und Sie lassen sich durch wissenschaftliche Studien, Erfahrungen anderer Männer und ähnlichen "Unsinn" natürlich nicht von Ihrer Überzeugung abbringen. Logisch.
Wenn es dem anderen Foristen in seiner Erfahrung gut geht, warum wollen Sie ihm einreden, es "dürfe" ihm nicht gut gehen dabei? MUSS das jeder so empfinden, wie Sie es wiederum darstellen?

Zitat von blurk
Für die Wahrnehmung dieser Probleme spielt übrigens auch das Verhältnis zum eigenen Körper eine große Rolle. Meines hat sich in den letzten Jahren ganz entscheidend verbessert. Und infolgedessen sind mir Probleme mit meiner Beschneidung aufgefallen, die ich vorher gar nicht bemerken konnte.
Hmmm, naja, da ich im sehr frühen Kindesalter beschnitten wurde, kann ich keinerlei Vergleich ziehen, würde aber auch sagen, dass das Verhältnis zum eigenen Körper sicher eine sehr große Rolle spielt und auch bei mir nochmals gewachsen ist die letzten Jahre. Ebenso lese ich allerdings auch bei laxness nicht heraus, dass es bei diesem da gravierende Mängel geben müsste (die Sie irgendwie implizit unterstellen, mein Eindruck zumindest). Mir sind die letzten zehn Jahre eher VORTEILE meiner Beschneidung aufgefallen (Ausdauer, harmonisches Liebesleben, Komplimente von Frauen für dieses Aspekte...), die ich vorher gar nicht so wahrgenommen hatte (weil es für mich einfach "normal" war)

Zitat von blurk
M.a.W.: Die Spitze/Innenseite der Vorhaut empfindet viel nuancierter und facettenreicher als die simpleren Nervenzellen der Eichel. Vielleicht waren Sie mit 20 einfach zu unsensibel, um diese differenzierteren Empfindungen als lustvoll wahrzunehmen?
Technisch nachgefragt:
Ist die "Spitze der Vorhaut" bei einer Erektion nicht weit nach hinten gestreift? Also damit gar nicht sooo beteiligt am Akt?

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zombie-huntress 07.03.2013, 17:42
57. *

Zitat von sysop
Eine Intimrasur zählt für Viele zur normalen Körperpflege. Doch nicht jedem gefällt, was sich unter den Haaren verbirgt. Als Ausweg sehen manche nur eine Schönheitsoperation. Dabei nehmen sie erhebliche Risiken in Kauf, häufig werden die Eingriffe verharmlost.
Ich als Weibchen gebe auch mal meinen Senf zum Artikel dazu.

Auf der einen Seite finde ich es sehr, sehr befremdlich, wenn sich gesunde Frauen an ihren Schamlippen operieren lassen, nur weil sie länger sind als bei Damen im Schwimmbad, in Pornos oder bei 10-jährigen Mädchen. Wieso kann man seinen Körper nicht so akzeptieren, wie er ist? [Hierbei schließe ich medizinisch induzierte Operationen aus, es kann nämlich tatsächlich Fälle geben, in denen die inneren Labien so lang sind, dass sie an der Kleidung scheuern oder gegen die Oberschenkel und es zu schmerzhaften Entzündungen kommt.]

Auf der anderen Seite denke ich mir, erwachsene Menschen, die ihren Körper eben nicht so schön finden, wie er ist, sind für sich selbst verantwortlich. Wenn sie Zeit, Muße und Geld dafür haben, warum sollen sie nicht mit Laser und Skalpell an dem, was sie für einen makel halten, herumoperieren lassen? Was geht es mich als einzelnen Menschen an? Man färbt sich ja auch Haare, lässt sich tätowieren, rasiert sich die Beine und vieles mehr.

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blurk 07.03.2013, 18:30
58.

Zitat von freund-der-worte
Welche wirklichen physischen Probleme haben Sie denn konkret? Also ich habe tatsächlich schlicht und ergreifend KEINE und denke auch nicht, dass ich mir das "schönrede". Aber ein erfülltes Liebesleben habe ich - und das ist mir auch was wert und bestimmt auch nicht "schöngeredet" sondern fester Bestandteil einer auch in dieser Hinsicht noch sehr aktiven mittlerweile langjährigen Lebensbeziehung...
Zunächst einmal: Natürlich kann man auch als beschnittener Mann ein erfüllendes Sexualleben haben. Die Sexualität wird darurch nicht völlig verkrüppelt, wie es etwa bei den schwersten Formen weiblicher Genitalbeschneidung der Fall ist.

Ich sage auch nicht, dass jeder Mann über seine Beschneidung unglücklich sein müsse. Es gibt aber anatomische Probleme, die dabei prinzipbedingt immer auftreten:

1. Desensibilisierung der Eichel. Die ist individuell sehr unterschiedlich; ein schleichender Prozess über Jahre und Jahrzehnte.

Das kann man übrigens ein ganzes Stück weit rückgängig machen. Wenn Sie interessiert, inwieweit Sie davon betroffen sind, versuchen Sie vielleicht mal das hier und schauen, ob sich Ihr Empfinden verändert.

2. Noch einmal: Die Vorhaut selbst enthält hocherogenes Gewebe, das bei einer Beschneidung verloren geht. Sicher, auch ohne diesen Nervenzellen kann man ein erfüllendes Sexualleben haben. Aber: Es ist ein Problem, wenn man einen hochempfindlichen Teil seiner Genitalien verliert. Das halte ich eigentlich für selbsterklärend.

Daneben gibt es noch weitere anatomische Auswirkungen, die je nach persönlichen Vorlieben problematisch sein können, aber nicht müssen. Z.B. verursacht ein beschnittener Penis beim Sex vor allem Reibung, ein intakter Penis dagegen gleitet eher. Manche finden diese Reibung gut, andere finden das schlecht, wieder andere sehen das nautral.

Ich persönlich z.B. empfinde es als erhebliche Einschränkung, dass ich zum Masturbieren zwingend Gleitmittel brauche. Damit verliere ich viel Spontaneität. Für andere mag das kein großer Verlust sein, für mich aber schon.

Zitat von
Und wenn Sie wirkliche physische Probleme haben, suchen Sie einen Arzt auf,
Und was soll der machen? Der kann mir die verlorenen Nervenzellen auch nicht wieder anoperieren.

Zitat von
aber Ihre Beschreibung klingt tatsächlich eher nach psychischen Aspekten ("emotional enorm belastend") als nach tatsächlichen physischen Fakten...
Es ist emotional belastend, mir diese physischen Fakten einzugestehen. Ich empfinde es als emotional belastend, zu akzeptieren, dass ich einen hochempfindlichen Teil meiner Genitalien verloren habe. Ich finde das auch rational und nachvollziehbar. Würden Sie bei einer Frau unter gleichen Umständen auch eher auch psychische Probleme vermuten?

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blurk 07.03.2013, 18:47
59.

Zitat von freund-der-worte
Wenn es dem anderen Foristen in seiner Erfahrung gut geht, warum wollen Sie ihm einreden, es "dürfe" ihm nicht gut gehen dabei? MUSS das jeder so empfinden, wie Sie es wiederum darstellen?
Wo sage ich, dass laxness das so empfinden müsse? Ich kritisiere ihn dafür, dass er sich nicht im geringsten mit Aussagen beschäftigt, die seiner Ansicht widersprechen. Er sagt ja selbst, dass "Bücher, Google oder sonstige Quellen" ihn nicht interessieren, soweit da drin steht, dass die Vorhaut eben nicht völlig unwichtig sei. Er hat seine Haltung, und er möchte offenbar nichts an sich heranlassen, was seine Haltung in Frage stellen könnte. Diese Kritikunfähigkeit prangere ich an.

Zitat von
Hmmm, naja, da ich im sehr frühen Kindesalter beschnitten wurde, kann ich keinerlei Vergleich ziehen, würde aber auch sagen, dass das Verhältnis zum eigenen Körper sicher eine sehr große Rolle spielt und auch bei mir nochmals gewachsen ist die letzten Jahre. Ebenso lese ich allerdings auch bei laxness nicht heraus, dass es bei diesem da gravierende Mängel geben müsste (die Sie irgendwie implizit unterstellen, mein Eindruck zumindest).
Ich kenne laxness nicht persönlich, deswegen kann ich das nicht wirklich einschätzen.

Aber: Wenn er meint, er habe seine Vorhaut nie als erogene Zone wahrgenommen, dann widerspricht das allen anatomischen Untersuchungen, die ich kenne. Ich glaube ihm, dass er das tatsächlich so wahrgenommen hat. Dafür muss es ja dann einen Grund geben; und als Grund dafür vermute ich eine eher mäßige Verbindung zu seinem eigenen Körper. Wieso sonst sollte man eine hocherogene Zone nicht als solche wahrnehmen?

Zitat von
Mir sind die letzten zehn Jahre eher VORTEILE meiner Beschneidung aufgefallen (Ausdauer, harmonisches Liebesleben, Komplimente von Frauen für dieses Aspekte...), die ich vorher gar nicht so wahrgenommen hatte (weil es für mich einfach "normal" war)
Wenn ich die Wahl hätte, würde ich persönlich mich für mehr Empfindungen entscheiden als für mehr Standfestigkeit. Zumal die übrigens auch ein Problem sein kann: Manche Leute können nicht nur lange, sondern müssen lange. Darunter leiden oft sie selbst und ihre Partnerinnen.

Übrigens ist diese höhere Standfestigkeit infolge einer Beschneidung nicht so selbstverständlich, wie viele glauben. Manche Beschnittenen meinen, sie ejakulierten hinterher sogar schneller, wegen der vielen Reibung statt sanftem Gleiten.

Was mich immer wieder wundert: Viele Beschnittene reden von "den vielen Vorteilen". Aber abgesehen von der berühmten Standfestigkeit werden sie dann oft sehr vage. Können Sie z.B. erklären, was eine Beschneidung mit einem "harmonischen Liebesleben" zu tun hat?

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