Forum: Gesundheit
Knapper Impfstoff: Ärzte fordern Neuregelung der Grippeschutzpläne
DPA

Chaos beim Grippeschutz: Weil Hersteller des Impfstoffs Lieferschwierigkeiten haben, könnten viele Patienten in den Arztpraxen leer ausgehen. Mediziner fürchten angesichts der bevorstehenden Grippewelle mehr Krankheitsfälle - und fordern dringend eine Änderung der Versorgungsregelung.

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freigeist56 20.10.2012, 14:49
70. Ich habe dazu zwei Thesen....

Zitat von sysop
Chaos beim Grippeschutz: Weil Hersteller des Impfstoffs Lieferschwierigkeiten haben, könnten viele Patienten in den Arztpraxen leer ausgehen. Mediziner fürchten angesichts der bevorstehenden Grippewelle mehr Krankheitsfälle - und fordern dringend eine Änderung der Versorgungsregelung.
1: Mit Angst lässt es sich leicht Politik und Geld machen......
2: Die Verknappung eines Wirtschaftsgutes erhöht den Wert (Preis)..

So war es, so ist es und so wird es immer sein....

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the lucky one 20.10.2012, 15:59
71. Niemals Anfang Dezember!

Hier (Bayern) wird in Fachkreisen davon ausgegangen, dass Novartis mit Liefertermin "Anfang Dezember" einen unrealistischen Termin genannt hat, um die Versorgungslage nicht weiter zu dramatisieren. Die Prozessunsicherheit bei der Produktion lässt i.d.R. keine Punktlandung bzgl. Liefertermin zu.

Realistisch wird hier davon ausgegangen, dass Novartis erst Ende Januar / Anfang Februar die benötigten Mengen bereitstellen kann - dann, wenn es zu spät ist.

Den Marktbegleitern sind keine Vorwürfe zu machen. Sie kamen bei der Ausschreibung nicht zum Zug, wieso sollten sie also Unmengen an Impfstoff produzieren, die kurze Zeit später entsorgt werden müssen?

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sestro46 20.10.2012, 21:34
72. Stimme ReneMeinhardt zu

Zunaechst muss das jeder selbst entscheiden ob er/sie die Impfung wollen,Impfungen machen auch Nebenwirkung.

Von Berufs wegen musste ich viele Impfungen ueber mich ergehen lassen,auch so einige Nebenwirkungen ertragen.

Akzeptierte dann nur noch die Imfungen ohne die ich meine Gesundheitskarte nicht erhalten haette.

Das staendige Vorbeuge Tabletten schlucken gegen Malaria zum Beispiel,hatte ich sehr schnell aufgegeben.
In 35Jahren mit sehr haeufigen Topen aufenthalten nie Malaria gehabt'
auch jetzt nicht,obwohl ich seit fast13Jahren ununterbrochen in einem Tropischem Land lebe.

Impfungen und aehnliches sind auch ein Gutes Geschaeft.

Damit bestreite ich keinesfalls,das es Impfungen gab/gibt die sehr geholfen haben z.B."Pocken,Kinderlaehmung",aber vieles ist in den letzten Jahren mit Panik mache(Vogelgrippe usw)hauptsaechlich gut zum Kasse-Machen gewesen.

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liborum 21.10.2012, 14:42
73. Verschwörung?

Daran könnte ein gehässiger oder mißtrauischer Mensch ja auch glauben. Einfach unterstellen, daß Novartis seinen aus genveränderten Tumorzellen gewonnen Impfstoff in einer beispiellosen "Großuntersuchung" an der dt. Bevölkerung testen will.

Vorherige Testreihen mit angeblich 4.000 Probanden,beobachtet über 1/2 Jahr.
M.E. keine ausreichend aussagekrätige Fallzahl. Zudem entsteht Krebs im Zweifelsfall NICHT innerhalb eines halben Jahres.

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judas-adolf 21.10.2012, 20:11
74. Ein Hoch auf die Gesundheit!

Zitat von mischamai
Jedes Jahr die gleiche Panikmache mit dem Gewissen der Impflosen.Wer gesund lebt,sich gesund ernährt,sportlich aktiv ist und oftmals an der frischen Luft seine Zeit verbringt wird zu 100% keinen Impfstoff brauchen.Im Gegenteil,viele Unterwürfige der Impflobby sind jedes Jahr krank trotz Impfung,als bleiben Sie gesund!!!
Für den normalgesunden Durchschnittsbürger wird die Grippeimpfung auch nicht empfohlen. Das schafft das Immunsystem in aller Regel. Aber für Menschen die chronisch krank sind (z.B. Multiple Sklerose) oder alt oder deren Immunsystem aus anderen Gründen (Schwangerschaft etc.) geschwächt ist, kann eine Grippe erhebliche Komplikationen bis hin zum Tod mit sich bringen. Also bitte nicht so hochmütig und unreflektiert!!!

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schustea 22.10.2012, 15:12
75. Impfungen ein Milliardengeschäft für ein paar Konzerne

Gerade die Grippe-Impfung ist ein Milliardengeschäft für ein paar Konzerne.
Jedes Jahr zur gleichen Zeit rufen nicht die Ärzte, sondern die Marktschreier, nämlich die Konzerne:
"Kommen Sie schnell, das Produkt ist bald vergriffen".
Jedes Jahr Ende Oktober soll es schon kaum mehr verfügbar sein, und dann ist doch noch genug vorhanden.
Jedes Jahr ein gutes Geschäft.

Ob der Nutzen so groß und die Risiken so gering sind, können die Patienten und auch die Ärzte nicht wirklich beurteilen.
Kein Verkäufer hat ein Interesse daran, dass die Kunden über alle denkbaren Nachteile eines Produkts informiert sind.
Die wirklichen Gesamtzahlen über Impfschäden sind kaum bekannt und schwer zu ermitteln, weil es in Deutschland keine Meldepflicht für nicht unmittelbar aufgetretene Komplikationen durch Impfungen gibt

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