Forum: Gesundheit
Krankenkassen: Druck auf psychisch Kranke wächst
Corbis

Krankenkassen mischen sich zunehmend in die Behandlung psychisch Kranker ein. Sachbearbeiter drohen mit Kürzungen und drängeln Patienten zum Arbeiten. Das soll Geld sparen, doch die Versicherer erreichen oft gerade das Gegenteil, warnen Therapeuten.

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meinmein 13.12.2013, 09:44
1. Ausstieg

Wohin man auch schaut: Wir entwickeln uns zu einer Gesellschaft von Drecksäcken und A..l.chern. Und alles wegen Geld. Ich wende mich schaudernd ab. Dies ist nicht mehr mein Staat.

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postbote101 13.12.2013, 10:23
2. gespaltene Zunge

Zitat von meinmein
Wohin man auch schaut: Wir entwickeln uns zu einer Gesellschaft von Drecksäcken und A..l.chern. Und alles wegen Geld. Ich wende mich schaudernd ab. Dies ist nicht mehr mein Staat.
Mit dem Unterschied, dass hier der Staat nicht Schuld daran hat, sondern jeder Einzelne von uns. Es ist nicht die "Krankenkasse" sondern deren Sachbearbeiter, Abteilungsleiter, Geschäftsführer die Anweisungen ausführen. Dabei ist erst mal irrelevant ob Existenzen bedroht oder sogar zerstört werden. Das gilt übrigens nicht nur für Krankenkassen sondern findet sich besonders bei Beamten und Staatsbediensteten und natürlich Banken und Versicherungen. Tagsüber sind wir Arbeitnehmer und Befehlsempfänger die zerstören, drohen und erlegen und nach der Arbeit Hobby Revoluzzer und Gesellschaftskritiker die gerne über die bösen Banken, Versicherungen, Ämter oder Krankenkassen fluchen. Etwas scheinheilig, aber so sind wir deutschen eben.

Naja, man hat eben nur Anweisungen befolgt.

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ambio 13.12.2013, 10:33
3. Jedes Volk,

bekommt das was es vedient hat. Und die letzte Wahl hat es mal wieder gezeigt. Dieses Land besteht nur noch aus Abzockern, Denunzianten, Arschkriechern, Hosenbieslern, und die die sich schon selbst Aufgegeben haben. Aber macht nur alle weiter so. Diese Heuchlerkoalition besorgt´s uns schon noch richtig.

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eaog 13.12.2013, 10:49
4. Wissen über Psychologie und Kommunikation gehört in die Schulen

Und zwar als Unterrichtsfach. Würden die künftigen Erwachsenen früh lernen, wie man mit verletzungsfreier Kommunikation kritik übt aber auch unnachgiebig seine Interessen verteidigt und effektiv Kompromisse erzielt, würde nicht nur später Burnout und PTBS zurückgehen, wir würden sogar einen Rückgang in der Neubildung von Krebs verzeichnen. Leider sind noch immer Menschen die so ticken wie dieser Morrison und abgerichtet sind auf die Ersatzidentitätsstiftende Droge Fleiß und Kleinbürgerliche Tugenden am ignorieren des aktuellen Forschungsstandes - kein Wunder so ganz ohne Ahnung und konditioniert ja und amen zu sagen und den zu verteufeln der es nicht tut, weil er in sich geschaut hat. Lasst Euch mal etwas weniger manipulieren und macht Euch mal Gedanken darum, was Euere Sicht auf die Welt, Euch selbst und Eure Werte geformt hat, dann reden wir da nochmal drüber. Im übrigen finde ich es sehr bedenklich, wenn ein Soldat NICHT traumatisiert ist, wenn er auf einen bewaffneten Zehnjährigen schießen musste, der mit einer Bombe um den Hals auf seine Kollegen zugegangen ist, Soldaten sind auch Menschen - sie haben sich zwar einen Beruf gewählt, bei dem sie potenziell für anderer Leute Interessen den Kopf hinhalten, aber das macht sie nicht zu Erfüllungsmaschinen und wenn dem so wäre, um so schlimmer. Himmelnocheins, wir haben das 21. Jh und die meisten Leute stecken mit ihrem Kopf noch im Hintern der 50er Jahre plus minus zehn - wenn ich mir das so angucke, verstehe ich den Geburtenrückgang genauso gut wie die Suizid und Drogenraten - krieg Deinen Scheiß mal auf die Kette Welt, wir haben nicht ewig Zeit! So - das musste mal raus.

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feuerwald 13.12.2013, 10:49
5.

Zitat von Morrison
Da kann man ja den Krankenkassen nur die Daumen drücken, dass sie im Interesse aller anderen Beitragzahler so langsam mal auf die Bremse drücken. Diese ganzen pseudo Psychokrankheiten (es gibt ja mittlerweile nichts mehr, was ......
Haben Sie heute einen schlechten Tag? Das nächste Mal vielleicht lieber eine Runde um den Block laufen oder/und erstmal Nachdenken.

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tomjoad60 13.12.2013, 10:50
6. Gefährlicher Unsinn

Zitat von postbote101
Mit dem Unterschied, dass hier der Staat nicht Schuld daran hat, sondern jeder Einzelne von uns. Es ist nicht die "Krankenkasse" sondern deren Sachbearbeiter, Abteilungsleiter, Geschäftsführer die Anweisungen ausführen. Dabei ist erst mal irrelevant ob Existenzen .....
Sie haben ganz offensichtlich nicht das Geringste begriffen. Zum einen verstehen Sie den Begriff Existenz anscheinend wiedereinmal nur als materiellen Zustand (oder haben nur schlecht formuliert). Zum anderen besteht die Bevölkerung nicht nur aus Beamten und Angestellten im Finanzdienstleistungssektor. Was aber am schwersten wiegt ist die in ihren Worten klar zu Tage tretende Tatsache, dass sie nicht die geringste Ahnung davon haben, was eine Depression ist und was sie für die Betroffenen bedeutet. Hier geht es nicht um eine depressive Verstimmung, die jeder mal hat. Eine Depression ist ein ernste, potenziell tödliche Krankheit, die das Leben eines Erkrankten vollkommen verändert und bestimmt. Und das Verhalten der Krankenkassenangestellten offenbart das gleiche Unwissen und die gleiche Ignoranz wie Sie sie an den Tag legen. Und was um Gottes willen hat das mit Befehlsempfängern und „typisch deutsch“ zu tun?! Was Sie da absondern, ist nicht nur sehr ärgerlich, oberflächlich, klischeehaft und äußerst dumm, es ist gemeingefährlicher Unsinn. Am Stammtisch kann mit solche einer Meinung natürlich punkten. Und das wäre dann wahrscheinlich wirklich „Typisch deutsch“.

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tomjoad60 13.12.2013, 10:55
7. Richtig

Zitat von lydisch
Wenn jemand eine Psychotherapie dringen nötig hat, dann Sie. Denn das was Sie hier von sich geben, ist ein ziemlich krankes Geschwurbel mit null Ahnung und keine Fähigkeit zur Differenzierung!
Dieser Meinung kann ich mich nur anschließen. Da wird wieder mal deutlich, dass die Falschen behandelt werden. Es wäre sinnvoller – und auch effizienter und billiger – die Verursacher und Unterstützer einen krank machenden Systems zu behandeln. Zu letzteren muss man wohl den Verfasser der von Ihnen zitierten Zeilen zählen.

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Lonli 13.12.2013, 10:56
8. optional

@Morrison: als Betroffener empfinde Ihren empathiebefreiten Beitrag als Schlag ins Gesicht. Es ist wahrhaft sehr hilfreich, ständig von selbsternannten Psychologieexperten pauschal als Simulant hingestellt zu werden.

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spon-facebook-10000001759 13.12.2013, 10:58
9. @ Morrison

Ach Gottchen, mal wieder so ein Oberexperte. Pseudo-Krankheit? Ich habe noch keinen Tag meines Lebens ohne Depression und Angstzustände verbracht, ist dir mich Lebensinhalt. Neunmalklugen wore Ihnen würde ich nur eine Woche damit wünschen; die Perspektive würde sich GANZ schnell ändern. Wie sagte schon Konfuzius: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Schnauze halten.

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