Forum: Gesundheit
Mehr Energie im Leben: So geht der perfekte Tag
Corbis

Zugegeben: Es gibt einfach schlechte Tage, die nicht zu retten sind. Abgehakt. Wie sich ein Tag entwickelt, hängt allerdings zu einem guten Stück auch an einem selbst. Mit diesen Tipps kommen Sie perfekt und energiegeladen durch die Zeit - vom Aufstehen bis zum Schlafengehen.

Seite 9 von 16
inci2 19.02.2013, 12:55
80.

Zitat von dingsda_14
... wenn so arbeiten dürfte. Bis Sonnenaufgang schlafen? Um 9.30 der erste Büro-Kaffee? Um 18:00 schon beim Joggen? So wie diese Leute arbeiten, möchte ich mal arbeiten! Dann wäre ich nämlich total entspannt, auch ohne diese albernen Tipps.Leider sieht die Realität für die werktätige Bevölkerung meistens leider anders aus.
In vielen Büros von Verbänden, Behörden oder Ministerien sieht der Tagesablauf nicht viel anders aus.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
fx33 19.02.2013, 13:01
81.

Aus der Sicht einer Lerche geschrieben.
Eulen können nicht um 6:30 aufstehen und leistungsbereit sein. Die sind besser, wenn sie erst um 9 oder später aufstehen. Die hauen sich aber dafür auch nicht um 11 abends ins Bett.

Ein völlig nutzloser und überflüssiger Artikel. Bandbreitenverschwendung. Bitmüll.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
wurstball 19.02.2013, 13:05
82. Brigitte online?

Mein Gott, was für ein ekelhaftes Wellnessgeplänkel ist das denn!

Mal sehen was ich davon mache:
-Aufstehen mit Lichtwecker, bzw Rollo einen Spalt breit offen, wenn der Sonnenaufgang halbwegs zur Weckzeit passt
-viel Wasser trinken, besonders tagsüber
-Zwischenmahlzeit (naja, Kaugummi)
-Feierabend-draussen-Aktivität (Motorrad fahren)
-Geselligkeit tut gut, klar, Überraschung

Abends die To-do-Liste für morgen zu machen ist dagegen der beste Weg, gar keinen Schlaf mehr zu finden.

Fazit: Bin ich hier bei Brigitte online?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
you-we 19.02.2013, 13:06
83. Realitätsfern

Während dieser fiktive Mensch sich vermutlich zum 2. Mal am Tag nach der kleinen joggingrunde duscht, habe ich schon 2 Stunden gearbeitet...
Und wenn dieser Mensch am fortgeschrittenen Vormittag sein Tagwerk aufnimmt und schon um 16 Uhr sich gedanklich wieder mit der weiteren Freizeitgestaltung beschäftigt, zeugt das nur von ziemlich viel Oberflächlichkeit

Beitrag melden Antworten / Zitieren
pixie48 19.02.2013, 13:14
84. Mann-o-mann

Zitat von sysop
Zugegeben: Es gibt einfach schlechte Tage, die nicht zu retten sind. Abgehakt. Wie sich ein Tag entwickelt, hängt allerdings zu einem guten Stück auch an einem selbst. Mit diesen Tipps kommen Sie perfekt und energiegeladen durch die Zeit - vom Aufstehen bis zum Schlafengehen.
um 0500h ist die Zeitung ausgeleseen, um 0730h bin ich bereits ein und ein halbe Stunde Rad gefahren (draussen an der frischen Luft) und befinde zehn Minuten spaeter im Pool und schwimme 1/2 Std Bahnen; gehe erst dann duschen und fruehstuecke danach. Fuer Paeuschen und Firlefanz ist fuer den Rest des Tages ann keine Zeit mehr; da muss ich naemlich Geld verdienen. Wer kann sich denn die im Artikel erwaehnten Zeiten erlauben? *Kopf schuettel*.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
rvdf11974 19.02.2013, 13:20
85. Lach!

Zitat von rodelaax
Sie haben "um 13:27 Glücksbärchies umarmen" und "sich um 16:42 mit einem pinken Einhorn unterhalten" vergessen.
Sowas dachte ich auch gerade ;) und auch an Kaffee ja Drogen sind wichtig und steigern das Leistungsvermögen!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ms66 19.02.2013, 13:22
86. a ha,

o.k.
lieber SPON und lieber DER SPIEGEL,
schon länger habe ich den Verdacht, dass so Leute wie ich ,schon eine ganze Weile nicht mehr zu der von Ihnen erwünschten, werbezielgruppen-relevanten Leserschaft gehöre.
Nicht nur, dass Ihr jahrelang den marktliberalen Schwätzern weitschweifenden Platz eingeräumt habt, nein, wirklich kritischer Journalismus ist Eure Sache nicht (mehr).
Nein, Eure Themen werden immer lifestyliger, der Lebensstil den Ihr propagiert hat nichts mit der Wirklichkeit derer zu tun, die ziemlich wahrscheinlich die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen.

Oder, nein, wahrscheinlich bin ich es, der die Realitäten übersieht, und nur ich selber habe es nicht geschafft, aus meinem akademischen Prekariat (mit Übersicht auf die Unterschichtenwirklichkeit), auszubrechen.

Somit ist es natürlich nur folgerichtig, Ihr, die mit dem Gespür für die geslellschaftlichen Entwicklungen, bildet nur den Mainstream ab, und haltet mir dem gesellschaftlichen Versager, den "Spiegel" vor das Gesicht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
knax_club_member 19.02.2013, 13:24
87. da

krieg ich ja das kalte grausen bei so einem prototyptag

Beitrag melden Antworten / Zitieren
reyney 19.02.2013, 13:26
88. erklären Sie das mal

"Suchen Sie ein Restaurant, lesen Sie Kritiken der aktuellen Kinofilme." um 15 Uhr. Ihr Chef sollte mal Ihr Surfverhalten während der Arbeitszeit überwachen...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
econometrician 19.02.2013, 13:29
89. Zum Glück...

...hat der Autor seinen Beruf gewechselt. Es tut zwar weh beim lesen, aber als Mediziner hätte er mehr als Schmerzen verursachen können. Ich dachte immer das Medizinstudium würde heute evidenzbasierte Unterrichtseinheiten enthalten, den Inhalt derselben scheint der Autor allerdings schon alles vergessen zu haben. Erschreckend oberflächlich für einen Wissenschaftsjournalisten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 9 von 16