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Migräne: Wenn bei Kindern nichts mehr geht
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Migräne trifft nicht nur Erwachsene, schon im Grundschulalter klagen manche über den wiederkehrenden Kopfschmerz. Was das Risiko für Kinder erhöht - und was dagegen hilft.

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Erwan 09.04.2015, 16:38
1. Die Migräne hat vor allem auch physiologische Ursachen und das

wir leider kaum oder gar nicht wahrgenommen. Ich habe bereits vor über 40 Jahren Migräne behandelt und grosse Besserungen erzielt. Stichwort Immunmodulation. Leider hat die Patientin die Therapie als sich die Anfälle besserten nicht weitergeführt, denn sie ist weggezogen und der neue Arzt hat die Behandlung angeblich wegen dem Thema Kasse zahlt sie nicht mehr eingestellt.
Wenn die Medizin nicht mehr weiter weiß, dann werden pyschische Ursachen in den Vordergrund gestellt. Man findet mit den üblichen Untersuchungen nichts und beobachtet und befragt in der heutigen 5-Minutenpraxis auch nicht genau und dann muss es eben die Psyche sein.
Übrigens gibt es auch ein Mittel bei Anfällen, das natürlich und verträglich ist, aber man darf ja keine Werbung dafür machen. Billig ist es nicht gerade, aber eine oder zwei Ampullen können in Minuten den Anfall stoppen. Selber schon des öfteren probiert. Die Kasse bezahlt das sicher nicht, die bezahlen nur die chemischen Arzneien.

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Jor_El 09.04.2015, 16:44
2.

Wer hat denn mal diesen Blödsinn in die Welt gesetzt, daß Kinder keine Kopfschmerzen oder Migräne bekämen?
Meinen ersten Migräneanfall, an den ich mich erinnere, hatte ich mit 4 Jahren.

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hubert 1893 09.04.2015, 17:27
3. völlig kostenlose Therapie

Wer seit Jahren unter Migräne leidet, bei dem dürfte die
Bereitschaft mit persönlichem Einsatz was zu ändern, hoch sein. Versuchen Sie es mal mit veganer Ernährung! Tipp: Googeln Sie und lassen Sie sich überraschen:
Dr. John McDougall migraine

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Nania 09.04.2015, 17:39
4.

Zitat von Jor_El
Wer hat denn mal diesen Blödsinn in die Welt gesetzt, daß Kinder keine Kopfschmerzen oder Migräne bekämen? Meinen ersten Migräneanfall, an den ich mich erinnere, hatte ich mit 4 Jahren.
Ganz so früh war es bei mir nicht, aber regelmäßige Migräneanfälle habe ich, seit ich acht Jahre alt bin. Waren halt in den Augen von vielen Erwachsenen damals "halt nur Kopfschmerzen".

Ich hatte "Glück", da meine Großmutter ebenfalls an Migräne leidet. So hat sich zumindest bei meinen Eltern schnell die Einsicht eingestellt, dass es eben "nicht nur Kopfschmerzen" sind, denn ich zeigte fast die gleichen Symtome wie sie.

Ich finde es fürchterlich, dass es Leute gibt, die nicht glauben, dass Kinder Migräne bekommen können.

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zickenzahn 09.04.2015, 17:47
5. Professor G.

Wirklich schlimm, dass bei diesem Thema immer nur Professor G. zu Worte kommt. Was hat die Schulmedizin zum Thema "Migräne" in den letzten Jahrzehnten wirklich geleistet, ausser dass sie am Gängelband der Pharmaindustrie hängt? Ich habe seit über 15 Jahren viele Migräneanfälle im Monat, die aufgrund der Triptane schnell "niedergemacht" werden. Durch die Triptane sind die Anfälle mit den Jahren jedoch auch häufiger geworden – ein Teufelskreis! Ich kann jedem Betroffenen nur empfehlen, andere Wege jenseits der Schulmedizin zu gehen – Stichwort Peter Mersch und sein Buch "Migräne ist heilbar". Die Pharmaindustrie bzw. die Schulmedizin hat kein Interesse daran, Euch zu heilen... wo der Rubel doch so schön rollt aufgrund Eures Schmerzes!

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wasdwasd 09.04.2015, 17:54
6.

Ich kann empfehlen 1 mal wöchentlich Gras zu konsumieren in Form von Essen. Seit dem hat meine Freundin NIE wieder einen schlimmen Anfall gehabt (in den letzten 4 1/2 Jahren). Das das nicht schon längst in der Medizin angewendet wird ist sehr schlimm. Stattdessen wurde meiner Freundin empfohlen täglich Betablocker zu nehmen, die nicht bzw. nur ein wenig gewirkt haben. Absurde Sache...

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clownsmiley 09.04.2015, 17:55
7.

Ich habe auch seit Jahren immer wieder Migräne Anfälle, in meiner Familie ein weit verbreitetes Phänomen. Glücklicherweise halten sich die Schmerzen meist im Rahmen, sodass ich den Tag noch durchhalte und dann etwas früher schlafen gehe. Am nächsten Morgen sind dann alle Schmerzen verflogen. Bei mir hat die Häufigkeit der Migräne viel damit zu tun, wo ich bin. In München und dem Allgäu habe ich das sehr oft, an der Küste nie.

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forumundthreadkritiker 09.04.2015, 17:56
8.

Auch ich habe seit meiner Kindheit (begann mit ca. 3 Jahren) Migräne, die sich über mehrere Jahrzehnte immer wieder verändert hat, wie auch die Therapien von denen ich, wie viele andere Migränepatienten so ziemlich alles durchgemacht habe (Schulmedizinisch, Alternativ und Psychologisch). Hatte ich als Kind und Jugendlicher mehrmals in der Woche Anfälle mit Übelkeit und Erbrechen, so wurde in den letzten 6 Jahren mit stark erhöhter beruflicher Verantwortung die Migräne annähernd chronisch und deshalb zunehmend schwerer durch Triptane zu behandeln. Seit einem Jahr nehme ich eine niedrig dosierte Migräne Profilaxe die mir sehr gut hilft und mit der ich nach 40 Jahren medizinischer Odyssee nun endlich ruhe habe. Mein Leben hat sich seitdem total verändert. Ich kann Eltern nur empfehlen frühzeitig etwas gegen die Migräne zu unternehmen.

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marny 09.04.2015, 18:03
9. Lidokain !

das ist der erster Therapieansatz in einer Migräneklinik in D - hier wird Lidokain in die Nasenlöcher gegeben, um einen Nervenknoten im Rachenraum zu betäuben.
Das ist nebenwirkungsfrei und in D nicht als Migränemittel zugelassen - warum wohl???
Und es hilft sofort, sinnvoll zu nehmen, sobald ein Anfall sich anschleicht, man muss 2-3 Sprühstösse geben, Kopf nach vorne beugen und so weiter, Besserung innerhalb weniger Minuten - bei mir verschwand die Migräne meist komplett. Und das nach 35 Jahren regelmässiger Attacken.
Also - wer einen Arzt kennt - das Zeug ist nichts weiter als ein flüssiges Oberflächenanästhetikum und rezeptpflichtig in D, in manch anderen Ländern der EU zugelassen als Migränemittel!
200ml kosten so um die 16 Euro - und halten 10 Jahre mindestens - wer will das schon von der Pharmaindustrie ?

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