Forum: Gesundheit
Neue Studie: Wer mit Bus und Bahn pendelt, ist schlanker
DPA

Ein Spaß ist das nicht, die Pendelei zur Arbeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Aber: Wer Bus und Bahn fährt, bringt Bewegung in seinen Alltag - und senkt wahrscheinlich das Risiko für Übergewicht.

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kielerin78@icqmail.com 20.08.2014, 07:32
1. xxx

warum lassen wir die leute Vollzeit stundenlang in einseitiger Körperhaltung im Büro sitzen wie einen Schleifaffen, wenn das so tödlich ist? Vollzeitarbeit in einseitiger Haltung ist Mord! Und Pendler, v.a. die mit Bus und Bahn haben oft umständlicherer und stressigere Reisewege - eine andere Studie kam mal zu dem Schluss, dass sie häufiger Infekte haben und psychische Krankheiten wie Burnout und Stresssymptome.

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Markenbox 20.08.2014, 07:35
2. Nervt

Dauernd wollen alle länger leben und abnehmen und sonst was. Wer pflegt uns denn, wenn wir zwar lebend, aber sabbernd im Pflegeheim sitzen? So viele Pflegekräfte gibt es doch gar nicht, geschweige denn, wer soll das denn bezahlen?

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Zaunsfeld 20.08.2014, 07:47
3.

Die meisten Menschen (inklusive mir) würden wohl gern zu Fuß, mit dem Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit gelangen. Nur für viele geht das nicht. In größeren Städten mag das aufgrund gut ausgebauten Nahverkehrs und kurzer Wege möglich sein, aber schon in Kleinstädten oder gar in ländlicheren Regionen ist das so gut wie unmöglich, vor allem wenn man keine Beamtenarbeitszeiten hat (9 - 17 Uhr), sondern auch mal früher los muss oder später nach Hause kommt. Bei uns fährt abends der letzte Bus 18:30 Uhr. Meine Arbeitsstätte ist aufgrund familiärer Gegebenheiten fast 30km von meinem Wohnort entfernt. Ohne Auto hat man da keine Chance.
Und tatsächlich. Ich merke es auch am Gewicht. Während ich als Student noch jeden Tag mit der Bahn gependelt bin und dann in meiner Studienstadt auch noch morgen 1,5 km vom bahnhof bis zur Uni und abends wieder zurückgelaufen bin, steige ich jetzt quasi vor der Haustür ins Auto und auf dem Parkplatz an der Arbeit wieder aus. Hab aufgrunddessen etwa 6 bis 7 kg zugenommen in den letzten 9 Monaten ...

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mythreecents 20.08.2014, 07:55
4. Beobachtungsstudien...

finde ich gut, weil ich meine eigenen Thesen zum Zusammenhang aufstellen kann.

Ich denken, die armen Schweine haben einfach keine Zeit für ein ordentliches Frühstück. Oder sie haben einfach kein Geld, sich eines leisten zu können.

Sehr wahrscheinlich sind Öffi-Benutzer einfach nur viel leidensfähiger. Wer mit Bus und Bahn fährt, muss einen eisernen Willen besitzen und hart gegen sich selbst sein. So einer steht auch vier Wochen Kohlsuppendiät mit Hot Yoga durch.

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Überfünfzig 20.08.2014, 07:56
5. Och nicht schon...

...wieder so eine Sinnlosstudie, wo dem gemeinen Couchpotato ökologisches Bewußtsein in Kombination mit einem längeren Leben verkauft werden soll. Sicherlich resultieren viele koronare Erkankungen aus einem Zuviel an Nahrung und ein Zuwenig an Bewegung, aber als Sportler und Nichtraucher hat es mich dieses Jahr per Infarkt trotzdem von den Füßen gehauen.

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jeanluc-picard 20.08.2014, 08:11
6. BMI größer 27

Solange der durchschnittliche BMI über 27 liegt, braucht man sich über gesundheitliche Auswirkungen durch das Nutzen öffentlicher Verkehrsmittel nicht zu unterhalten...
Das ist einfach nur "fett"...
Und zu allen Risiken und Nebenwirkungen von Adipositas fragen Sie am besten... (Nicht den Arzt!) das Internet!

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tom2000 20.08.2014, 08:25
7. Lol

"Das Umsteigen vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel könnte eine Möglichkeit sein, den Kampf gegen Übergewicht anzugehen."

Das Risiko für Übergewicht sinkt und das Herzinfarktrisiko steigt. Wer täglich mit der Bahn fährt muss morgens und abends die üblichen Verspätungsarien und die ständig gleichen dämlichen Entschuldigungen dafür (Verzögerung im Betriebsablauf - ach was !?) ertragen.

Hinzu kommt die Gesundheitsgefährdung durch die asozialen ignoranten Raucher, ich nenne sie gerne "Stinker", die ungeniert in "rauchfreien" Bahnhöfen die Luft verpesten.

Wenn ich einen Firmenparkplatz hätte, würde ich mit dem Auto fahren. Da bin ich zeitlich unabhängig und habe meine Privatsphäre.

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fridericus1 20.08.2014, 08:28
8. Ich selber ...

... benutze für den Weg zur Arbeit ganz überwiegend öffentliche Verkehrsmittel. Das bedeutet auch: zu Fuss zum Bahnhof (1km), zu Fuss zur Arbeit (1km), abends nochmal, in der Mittagspause auch gerne ein kleiner Fussmarsch. So komme ich am Tag auf mehrere Kilometer zügiges Gehen. Schadet mir bestimmt nicht. Ob meine Nerven geschont werden, bin ich mir nicht sicher, denn ich fahre mit der Deutschen Bahn.

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HARK 20.08.2014, 08:29
9. Großartig...

... diese Studie. Wer also den ÖPNV fördert - und dazu gehört es ihm gegenüber dem Auto Vorrang zu geben - der unternimmt etwas gegen die Verfettung der Gesellschaft. Ganz nebenbei reduziert man damit auch Lärm und Abgase!

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