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OECD-Studie: Menschen aus reichen Ländern schlucken immer mehr Antidepressiva
REUTERS

Ärzte verschreiben Erwachsenen aus wohlhabenden Ländern immer häufiger Antidepressiva. Das zeigt der neue OECD-Gesundheitsreport. Der Einfluss der Wirtschaftskrise auf die Psyche könnte eine Rolle spielen - aber auch ein leichtfertigerer Umgang der Ärzte mit den Medikamenten.

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osmanian 21.11.2013, 00:14
1. keine Glaube

Wo das Materialistische Herrscht, da herrscht auch eine innere Leere und fehlende Empatie und Nächstenliebe..Amokläufe aus heiterem Himmel und ect. finden
meist in den Industrienationen und Reichen Ländern statt..

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Kabelfuchs 21.11.2013, 00:21
2. Antidepressiva sind ein echter Segen

Ohne hätte ich jeden Tag Grund für einen Suizid.
Mit kann ich mich ganz gut über Wasser halten.

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Fernspäher 21.11.2013, 00:25
3. früher war´s der Alkohol

Zitat von sysop
Ärzte verschreiben Erwachsenen aus wohlhabenden Ländern immer häufiger Antidepressiva. Das zeigt der neue OECD-Gesundheitsreport. Der Einfluss der Wirtschaftskrise auf die Psyche könnte eine Rolle spielen - aber auch ein leichtfertigerer Umgang der Ärzte mit den Medikamenten.
Früher haben die Leute gegen ihre Depressionen in der Kneipe gesessen und gesoffen. Die modernen Antidepressiva haben zwar weniger Wirkung, aber auch weniger Nebenwirkungen. Deshalb ist es heute gegenüber früher eher besser als schlechter geworden. Prost!

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indance 21.11.2013, 00:40
4. Wenn denn dann,

genügend Psychotherapeuten mit Kassenzulassung verfügbar wären und die Krankenkassen die Therapie auch bewilligen, dann könnte man sicherlich viele Medikamentennebenwirkungen und -abhängigkeiten vermeiden.

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califactor 21.11.2013, 00:42
5. Problem

Zitat von sysop
Ärzte verschreiben Erwachsenen aus wohlhabenden Ländern immer häufiger Antidepressiva. Das zeigt der neue OECD-Gesundheitsreport. Der Einfluss der Wirtschaftskrise auf die Psyche könnte eine Rolle spielen - aber auch ein leichtfertigerer Umgang der Ärzte mit den Medikamenten.
Könnte man sowas nicht als unerlaubtes Doping einstufen? Da sollte die Wettbewerbskomission einschreiten, dann geht's uns allen bestimmt wieder besser. ;p

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rotertraktor 21.11.2013, 00:45
6. Pharmafia

Zitat von sysop
Ärzte verschreiben Erwachsenen aus wohlhabenden Ländern immer häufiger Antidepressiva.
Wem denn sonst? Die Menschen in ärmeren Ländern können sich diese Modedrogen ja gar nicht leisten. Bei uns hingegen werden die Kosten zum Wohle der Pharmafia von den Krankenkassen übernommen und die Ärzte bekommen von den Großdealern fette Bonuszahlungen, wenn sie besonders viele Drogen unters Volk bringen.

So, und nun widmen wir wieder den wirklich wichtigen Dingen, zb. wie man kleine Kiffer noch besser kriminalisieren kann, damit sie durch ihren Eigenanbau nicht weiter die Profite der Mafiabosse schmälern.

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otelago 21.11.2013, 00:46
7. hm

Zitat von sysop
Ärzte verschreiben Erwachsenen aus wohlhabenden Ländern immer häufiger Antidepressiva.
Medikamente können wirklich sehr nützlich sein, aber manchmal freuen sich eben auch die Verkäufer, und mit "reichen" Kunden laufen die Geschäfte eben irgendwie besser.

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nilaterne 21.11.2013, 00:49
8. So pauschale Urteile

in einem Satz, das ist eine ungute Stimmungsmache, für Menschen die eben genau solche Medikamente nehmen.
Vielfach werden diese dann zu schnell und ohne Rücksprache mit dem Arzt abgesetzt und brauchen nacher psychiatrische Behandlung. Ich wünschte mir, dass da endlich mehr Rücksicht stattfindet.

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fhainxberg 21.11.2013, 00:53
9. Was soll das

Wer sich auch nur ansatzweise mit Depressionen beschäftigt hat sollte wissen wie eingeschränkt das Leben sein kann. Es geht nicht nur um eine Stimmungsschwankung sondern um einen Zustand der einen lähmt am normalen Leben teilzunehmen- Familie, Beruf, Haushalt etc.- ausserdem ist auch die Psyche in der Lage körperliche Schmerzen zu verursachen die für einen Nichtbetroffenen unvorstellbar sind- empfehlenswert und unabdingbar ist neben der Verordnung die Begleitung eines Psychotherapeuten- die Frage die sich stellt ist nicht die Häufigkeit der Verordnung sondern die Gründe dafür-

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