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Psychologie: Glücklich durch Zuversicht
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Die Weltlage ist trübe? Umso wichtiger sind positive Beispiele. Warum es sich lohnt, für seine Ziele zu kämpfen und welche innere Haltung dabei hilft.

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thoms1957 19.04.2019, 20:37
1. Lesen Sie!

Factfulness von Hans Rosling. Die Welt ist nicht so schlecht, wie sie gemacht wird und Vieles hat sich in den letzten Jahrzehnten wirklich verbessert für Milliarden Menschen. Klar - die aktuellen Probleme sind gewaltig, aber mit Beharrlichkeit und Zuversicht ist die Welt für uns noch zu retten bzw. für unsere Kinder und Enkel.

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BurekTomate 19.04.2019, 21:24
2. Die Welt ist nicht trübe!

Ganz im Gegenteil, die Welt war noch nie so gut. Zumindest wenn es darum geht dass Menschen sich Essen, Behausung und sonstiges Zeug leisten können. Es gibt so wenige Kriege und Kriegstote wie nie.

Das Problem ist eher dass sehr viele Menschen psychisch leiden, viele sind sehr einsam. Das heißt dann dass diese Leute auch sehr leicht manipulierbar sind. Und hier kommen die Medien und sonstige Meinungsmacher auf den Plan, die diese Leute für sich "gewinnen" wollen. Die Welt wir dann als schrecklicher Ort erklärt.

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Schämer 19.04.2019, 22:38
3. Gandhi

Ein Nein aus tiefster Überzeugung
ist besser und grösser als ein Ja,
das nur gesagt wird, um zu gefallen
oder um Schwierigkeiten zu vermeiden.


Sei du selbst die Veränderung,
die du dir wünscht für diese Welt.

Wenn du denkst, die ganze Welt sei schlecht,
dann vergiss nicht,
dass Leute wie du darin leben.


Stärke entspringt nicht physischer Kraft,
sondern einem unbeugsamen Willen

Man kann mit dem Leben mehr anfangen,
als es nur immer schneller zu leben.

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magiclite 19.04.2019, 22:51
4. Die frohe Botschaft

Wir werden geboren um zu sterben. Die österliche Botschaft gibt uns Hoffnung über den Tod hinaus. Gott hat uns in Jesus Christus das Evangelium geschenkt. Niemand muss dieses Geschenk annehmen, aber wir werden in der Welt kein besseres Geschenk finden.

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Actionscript 19.04.2019, 23:27
5. Ein bisschen paranoid sein....

...ist manchmal gut. Ich stimme dem Artikel weitgehend zu. Um etwas zu ändern, muss man etwas tun. Jedoch muss man sich über sein Tun auch bewusst werden, ob es immer richtig war, was man getan hat. Da kommt es genau richtig, wenn man etwas paranoid ist und sich später fragt, "war das richtig - habe ich da eigentlich nicht etwas Falsches getan - ich glaube ich habe die Person gerade beleidigt - hoffentlich werde ich nicht krank". Und man ist umso erleichterter, wenn es eben nicht so ist. Jedoch wird man auch vorsichtiger und überlegter.

Jedoch stimme ich dem Artikel in einem nicht zu, dass Arbeit, nämlich die Arbeit, mit der man täglich sein Geld verdient, befriedigt bzw man sie solange wie möglich tun sollte. Meine Meinung ist, dass man auch das versuchen sollte, woran man man momentan oder schon länger mehr Interesse hat. Dazu braucht man jedoch Energie, da man um finanziell einigermassen gesichert zu sein, seine Arbeit nicht so ohne Weiteres schmeissen sollte, sondern das, was man tun will, in der Freizeit tun. Besonders im Internet Zeitalter ist es viel einfacher, etwas Neues zu lernen als dies früher möglich war.

Ein Glas ist immer halbvoll und nicht halbleer. Mit der Einstellung klappt es.

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holzdrache 19.04.2019, 23:59
6. was für ein wohltuender Artikel

Bitte mehr davon. Überall hört und liest man nahezu ausschließlich von gefühlten und tatsächlichen Katastrophen und Untergangsszenarien, und dann so ein optimistischer Beitrag. Mit ein bisschen Mut zur Zukunft, ohne Augenwischerei und rosaroter Brille. Wie Gandalf schon sagte: Die Welt ist im Wandel. Was in festgefahrenen Situationen ja durchaus positiv sein kann. Hab seit langer Zeit bei der Spon-Lektüre mal wieder tief durchgeatmet.

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Great White Buffaloo 20.04.2019, 01:04
7.

Zitat von thoms1957
Factfulness von Hans Rosling. Die Welt ist nicht so schlecht, wie sie gemacht wird und Vieles hat sich in den letzten Jahrzehnten wirklich verbessert für Milliarden Menschen. Klar - die aktuellen Probleme sind gewaltig, aber mit Beharrlichkeit und Zuversicht ist die Welt für uns noch zu retten bzw. für unsere Kinder und Enkel.
Und was ist mit den Urenkeln? Die werden immer vergessen!

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Great White Buffaloo 20.04.2019, 01:40
8.

Zitat von Schämer
Ein Nein aus tiefster Überzeugung ist besser und grösser als ein Ja, das nur gesagt wird, um zu gefallen oder um Schwierigkeiten zu vermeiden. Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt. Wenn du denkst, die ganze Welt sei schlecht, dann vergiss nicht, dass Leute wie du darin leben. Stärke entspringt nicht physischer Kraft, sondern einem unbeugsamen Willen Man kann mit dem Leben mehr anfangen, als es nur immer schneller zu leben.
Auch Ghandi war nur ein Verführer.

"Ein Nein aus tiefster Überzeugung
ist besser und grösser als ein Ja,
das nur gesagt wird, um zu gefallen
oder um Schwierigkeiten zu vermeiden."

Geplapper. Nat. ist es immer besser ehrlich zu sein. Authentisch. Verlässlich. Allerdings gibt es Situationen im Leben, wo es einer viel größeren "Größe" bedarf, um diesen Grundsatz zu brechen!

"Sei du selbst die Veränderung,
die du dir wünscht für diese Welt."

Klar. Ein Buddhist, den ich näher kennen gelernt habe, wünschte sich ganz tolle Sachen für die Welt, für seine, kompromisslos, radikal, jeglicher Grautöne unzugänglich. Hauptsache persönlich davon profitierend.

"Wenn du denkst, die ganze Welt sei schlecht,
dann vergiss nicht,
dass Leute wie du darin leben."

Wie wahr. Wenn man sich nur als Teil davon sehen würde, und nicht als gottgleicher Überflieger, mit Erkenntnis gesegnet, welch nur noch anzukommen braucht.

"Stärke entspringt nicht physischer Kraft,
sondern einem unbeugsamen Willen."

Ja, ein unbeugsamer Wille kann Berge versetzen, worauf auch immer ...

"Man kann mit dem Leben mehr anfangen,
als es nur immer schneller zu leben."

Unbedingt! Viel mehr! Schnelligkeit ist aber kein Wert an sich (also weder gut noch schlecht), es ist eine Vergleichsgröße. Es mag Menschen geben, die nach 70 Lebensjahren erst das kleine Einmaleins beherrschen. Andere sind schon mit 23 Mathematikprof. Es kommt auf die Tiefe des Erlebens, der Erkenntnis an. Und diese ist nun mal sehr individuell, also nichts für den Buddhismus, der eher dem Sozialismus nahe steht, in welchem die selbst ernannten Erleuchteten dem Volk tiefste Solidarität heucheln, aber den Schampus selbst saufen, denn das Volk sei ja noch nicht bereit, dessen wahres Wesen zu erkennen und zu würdigen (was sie mit Vehemenz auch zu verhindern suchen; siehe Kulturrevolution in China, wo selbst die Kinder ihre geistigen Väter brutal übertrumpfen wollten, Buddhismus fein und gut, aber viel zu "nachsichtig" ... ). Diese moralische, intellektuelle Überheblichkeit ist abschreckend. Selbst wenn man einer intellektuellen Elite angehört, sollte man Maß halten, Andere auch nur einen Tropfen Durst leiden zu lassen, in der Meinung, der Mangel an Wasser sei die selbstverschuldete Anwesenheit am falschen Ort. Das ist aber nicht zu verwechseln mit der Faulheit 2 Meter tief zu graben, um einen Brunnen zu haben ... ;-)

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markususa 20.04.2019, 01:55
9.

Zitat von thoms1957
Factfulness von Hans Rosling. Die Welt ist nicht so schlecht, wie sie gemacht wird und Vieles hat sich in den letzten Jahrzehnten wirklich verbessert für Milliarden Menschen. Klar - die aktuellen Probleme sind gewaltig, aber mit Beharrlichkeit und Zuversicht ist die Welt für uns noch zu retten bzw. für unsere Kinder und Enkel.
Factfullness ist ein hervorragendes lesenswertes Buch

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