Forum: Gesundheit
Quarantäne-Fall an Bord: Mexiko weist Kreuzfahrtschiff aus Angst vor Ebola ab
AP

Die "Carnival Magic" mit 4000 Passagieren an Bord darf nicht an der mexikanischen Insel Cozumel anlegen - weil sich an Bord eine Frau in Ebola-Quarantäne befindet. Gleichzeitig streitet die Uno über Fehler bei der Bekämpfung der Seuche.

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editorischeanmerkung 18.10.2014, 11:21
40. Wo brennts?

Zitat von decebalus911
das sich auch in diesen Ebola-Foren wieder vermehrt Vernünftige mitteilen sollten! Es kann doch nicht sein, dass sich hier alle Hypochonder der Republik gegenseitig in Panik hochschaukeln, und wir (die Masse) dürfen es dann ausbaden, wenn wir jetzt im Herbst mit ner Erkältung in der U-Bahn stehen.
Warum empören Sie sich darüber? Brennt es irgendwo? Haben Sie dabei etwas zu verlieren? Vielleicht irgendwelche Gewinneinbußen, weil die Menschen über ihr Leben nachdenken? Erklären sie sich mal genauer!

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zizarazou 18.10.2014, 11:29
41. @addi75

"The period of 42 days, with active case-finding in place, is twice the maximum incubation period for Ebola virus disease and is considered by WHO as sufficient to generate confidence in a declaration that an Ebola outbreak has ended."
Die von Ihnen angesprochenen 42 Tage beziehen sich auf das zweifache der maximalen Inkubationszeit von 21 Tagen. Es handelt sich um einen Sicherheitspuffer.

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Werner_Holt 18.10.2014, 11:36
42.

Zitat von frank_w._abagnale
Richtig so. Der Schutz der eigenen Bevölkerung muss vorgehen. Kranke müssen rigoros isoliert werden.
Zum Glück für die Bevölkerung versuchte das Schiff in einem mexikanischen und nicht an einem deutschen Hafen anzulegen, so daß die Quarantäne gewährleistet wurde. Deutsche Behörden hätten allein aus Angst, die möglichereise mit Ebola infizierte Passagierin zu diskriminieren, das Einlaufen genehmigt. Und das hat doch wohl Vorrang, niemanden zu benachteiligen oder zu diskriminieren, oder nicht?

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spmc-122226439819235 18.10.2014, 11:37
43. UNO - Versagerorganisationen

WHO,UNESCO,ILO ,usw. dies sind Vereine die sehr viel GELD verschlingen ,indem Leute bezahlt werden (hoch bezahlt !)die ohne Willen un d Können sind ,alle Länder schicken ihre Versager und ein paar reiche Industriestaaten bezahlen aus schlechten Gewissen(weshalb ?)den SCHEIß,dies muß auf allen Ebenen beendet werden und der unsägliche Einfluß der USA und ihrer Inkompetenz ist verheerend.Noch mehr Beispiele gefällig,die UNO muß reformiert werden oder sich auflösen - zahnloser Tiger,täglich gibt es Anschauungsunterricht.

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Werner_Holt 18.10.2014, 11:38
44.

Zitat von Purtzel
na, auch schon paranoid? Wie wurde aus einer "Mitarbeiterin" nun plötzlich eine LABORmitarbeiterin, die sogar Erregerkontakt gehabt haben 'könnte'?
Und sie halten es für ausgeschlossen, daß man sich auch bei unterschiedlichen Arbeitsbereichen in diesem Krankenhaus sehr wohl begegnen könnte, zum Beispiel in der Kantine, beim Betreten und Verlassen des Krankenhauses usw.?

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decebalus911 18.10.2014, 11:39
45. Bei mir brennts nicht

Zitat von editorischeanmerkung
Warum empören Sie sich darüber? Brennt es irgendwo? Haben Sie dabei etwas zu verlieren? Vielleicht irgendwelche Gewinneinbußen, weil die Menschen über ihr Leben nachdenken? Erklären sie sich mal genauer!
aber leider bei den ganzen Panikmachern.

Sie meinen, die Menschen, die täglich über die Autobahnen brettern auf denen täglich Menschen sterben (nur ein Beispiel), diese Menschen machen sich jetzt bei Ebola Gedanken über ihr Leben?

Genau das meine ich.

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schwebefliege 18.10.2014, 11:52
46. Wie wird die Mehrheit der Passagiere reagieren ?

Wenn das Schiff am Heimathafen angelegt hat werden die Passagiere zuerst von einer Horde Anwälte bestürmt werden um Schadensersatzklagen für verlorene Urlaubsfreuden einzureichen.
Dann werden die Herrschaften von der Hafenbehörde registriert.
Anschliessend erfolgt ein Screening.
Dann per Flieger ab nach Hause.
Vorfreude auf den nächsten Trip - Business as usual.

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n01 18.10.2014, 12:05
47. Erstaunlich..

Zitat von addi75
Eine Meldung der Weltgesundheitsorganisation vom 14. Oktober verschlägt einem die Sprache: In einem von 20 Fällen einer Ebola-Infektion ist die Inkubationszeit länger als die 21 Tage, die die US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC wiederholt behauptet hat. Ein Ausbruch kann erst für beendet erklärt werden, wenn es 42 Tage lang keine neuen Infektionen mehr gegeben hat.
Dann sollte man, um wirklich sicher zu gehen, die Quarantäne auf 2 Monate festlegen.

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n01 18.10.2014, 12:23
48. Panik auf dem Schiff?

Zitat von Purtzel
... die Menschheit lesen lernt, bevor sie völlig am Rad und abdreht. Es ist eine MITARBEITERIN des Krankenhauses. Archiv, Empfang, Putzfrau, sonst wer. Keine Krankenschwester. Schon gar keine 'Spezialistin' einer Isolierstation mit Kontakt zu Patienten.
Ob nun eine Putzfrau oder Empangsdame mit Blutproben hantiert?

Zitat:" Die Frau zeige allerdings keinerlei Symptome und hatte wohl zuletzt vor 19 Tagen mit Blutproben des Patienten hantiert."

Was ich etwas schlimm finde, das es eine Panik auslöst, wenn man sich anscheinend als Mitarbeiter/in eines Krankenhaus zu erkennen gibt, in dem es Ebola-Patienten gibt. Oder wie konnten das die rund 3999 anderen Passagiere erfahren?
Hoffentlich geht es nicht bald zu wie in dem Film "Outbreak – Lautlose Killer" http://de.wikipedia.org/wiki/Outbreak_–_Lautlose_Killer

Gebe aber zu, das ich auch nicht unbedingt in Kontakt mit einer Person kommen möchte, die unwissentlich das Virus in sich trägt.

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venice66 18.10.2014, 12:30
49. richtig gehandelt durch Mexico

Es gibt keinen Impfstoff gegen Ebola und den wird es auch auf lange Sicht so schnell nicht geben und es ist im Gegensatz zu anderen Virenkrankheiten hochansteckend und im Gegensatz zu anderen endet es tödlich innerhalb ein paar Wochen. Ausgerechnet zu der Ebola Epedemi lassen die völlig unfähigen Politiker aus Brüssel in ganz Europa Flüchtlingslager errichten, auch hier in Deutschland. Bei diesen zigtausenden kennt keiner genau die wahren Identitäten und woher sie vorher kamen.

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