Forum: Gesundheit
Radioaktive Strahlung: AKW-Angestellte sterben häufiger an Krebs
DPA

Täglich sind Mitarbeiter in Kernkraftwerken radioaktiven Strahlen ausgesetzt. Welche Folgen hat das für ihre Gesundheit? Eine Studie zeigt: Das Krebsrisiko steigt anscheinend, wenn auch nur gering.

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andros0813 21.10.2015, 15:14
1.

solange die atommafia einfluss auf die ergebnisse nehmen kann, wird sie es tun...alle studien sollten deshalb vorrangig darauf geprüft werden...schärfere auflagen zur strahlenbelastung könnten die sache unrentabel machen und sowas geht gar nicht..soweit ich weiss, haben bewohnte gebiete in der nähe von atomanlagen generell höhere krebsraten (auch hier wieder die dementi der atomlobby über zusammenhänge...immer sind es 'natürliche krebsraten' und immer ohne dem zusammenhang mit radioaktiver belastung ihrer dreckschleudern..

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darthmax 21.10.2015, 15:18
2. Fehler

also bei ca. 1 % der Mitarbeiter in Kernkaftwerken , Atombombenherstellern, Forschungslaboren die mit spalötbarem Materialeien zu tun haben ist nicht ausgeschlossen, dass dieses mit der erhöhten Strahlung etwas zu tun hat, wobei andere Einflüsse, wie Rauchen , Asbest, u.a. nicht auszuschliessen sind.
Ergebnis: das Risiko erhöht sich um 0,1 %.

Das Risiko beim Autofahren ist wohl höher.
Echt eine erfolgreiche Studie, bislang endet das Leben zu 100 %& tödlich , obwohl, da gibt es Elvis u.a.

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mittekwilli 21.10.2015, 15:25
3. was ist mit der Leukämiestudie?

grade diese wäre interessant. Da wäre dann auch der Einfluss der vom Dosimeter nicht erfassten Neutronenstrahlung zu behandeln.

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felisconcolor 21.10.2015, 15:26
4. Hm

Rhabarber Rhabarber Rhabarber und am Schluss bleiben 0,1% erhöhtes Risiko. Nicht missverstehen, ich will hier die Gefahr die von Radioaktivität ausgeht nicht kleinreden. Ich bin selbst SSB und weiss sehr genau worum es geht. Ich will aber das man sich mit den Risiken sachlich auseinander setzt. Denn die Ergebnisse dieser Studie sagen etwas viel entscheideneres aus. Es handelt sich um Arbeiter IN Kernkraftwerken. Menschen die unmittelbar mit Radioaktivität zu tun haben. Als Hinweis. die maximale Jahresdosis beträgt 20mSv. Leider geht der Artikel nicht auf die erhaltene Durchschnittsdosis der Arbeiter ein. Jetzt stelle ich die normale Bevölkerung dagegen. Also Menschen die NIE in die UNMITTELBARE Nähe von Radioaktivität kommen. Für den Arbeiter beträgt das Risiko 0,1% mehr. Das allgemeine Risiko an Krebs zu erkranken beträgt 25%. Bitte wie gross ist dann wohl das Risiko eines normalen Menschen an Krebs durch Radioaktivität aus kerntechnischen Anlagen zu erkranken? Wieviele Nullen schreiben wir hinter das Komma? Kann es sein das wir nahezu hysterisch mit dem Thema Radioaktivität umgehen? (Ich lasse Störfälle welche eine Aussenwirkung hatten mal aussen vor) Ich will hier nur mal zu einer sachlichen Diskussion anregen.

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felisconcolor 21.10.2015, 15:34
5. Kurze

Zitat von mittekwilli
grade diese wäre interessant. Da wäre dann auch der Einfluss der vom Dosimeter nicht erfassten Neutronenstrahlung zu behandeln.
Information. Arbeiter in kerntechnischen Anlagen in denen mit Neutronenstrahlung zu rechnen ist (AKW, Aufbereitungsanlage, Brennstoffherstellung, Lagerung) tragen sogenannte Albedo Dosimeter. Diese Dosimeter erfassen die direkte Neutronenstrahlung sowie die rückgestreute Neutronenstrahlung (Albedo) und lassen zuverlässig Rückschlüsse über erhaltene Neutronendosis zu. Das bekannte Filmdosimeter reagiert auf Neutronen wenig bis gar nicht und ist nicht zur Dosimetrie in solchen Anlagen zugelassen.

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docmillerlulu 21.10.2015, 15:41
6. Wie sieht das mit der Strberate bze. mit dem Durchschnittsalter aus?

Ein hohes Krebsrisiko kann auch durch das Ausschalten anderer negativer Einflüsse begründet sein. So gilt allgemein eine hohe Krebssterblichkeit als Zeichen für ein gutes Gesundheitssystem - irgendworan müssen die Leute ja sterben. Wenn Herz-Kreislauf Erkrankungen und Infektionsrisiken entfallen steigt die Krebssterblichkeit automatisch an. Vielleicht sind die Arbeitsbedingungen in der Branche ja besser als beim Durchschnitt - glauben tät ich es allerdings nicht.

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Skeptiker99 21.10.2015, 15:42
7. Überraschung?

Soweit ich weiß, ist die Tatsache, daß es für Radioaktivität keine unschädliche Dosis gibt unter Wissenschaftlern allgemein akzeptiert. Das ist vergleichbar mit Russischem Roulette. Eine hohe Dosis entspricht einer Kugel in einem 6-schüssigem Revolver. Da ist es sehr Wahrscheinlich, dass man sich den Kopf wegbläst. Je kleiner die Dosis wird, um so geringer ist die Wahrscheinlichkeit Krebs zu bekommen. Sie ist aber nicht gleich Null. Vergleichbar mit einem 10000-schüssigem Revolver mit nur einer Kugel.

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Wirbelwind 21.10.2015, 16:01
8. Rauchen denn AKW-Mitarbeiter häufiger als die Restbevölkerung?

Rauchen denn AKW-Mitarbeiter häufiger als die Restbevölkerung? Kann man die Untersuchung nicht auf die nichtrauchenden AKW-Mitarbeiter einschränken? Warum ist es so schwer, diese Drittvariable zu kontrollieren?

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CyberDyne 21.10.2015, 16:09
9. Achwas ...

... die sollen das Zeug halt nicht mit nchhause nehmen und in der Pfeife rauchen!

Radioaktivität, gesundheitsschädliche Strahlenbelastung kommt doch niemals aus einem AKW, das geht gar nicht, gibt es nicht, völlig unmöglich!

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