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Schwangerschaft: Gesunder Lebensstil kann Diabetesrisiko halbieren
DPA

Müsli zum Frühstück, mit dem Fahrrad zur Arbeit: Wer vor einer Schwangerschaft gesund lebt, erkrankt während der neun Monate deutlich seltener an Diabetes. Das schützt nicht nur die Mutter, sondern auch das ungeborene Kind.

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firenafirena 01.10.2014, 07:22
1. Hand hoch!

Wer von uns macht 5x in der Woche "mindestens eine halbe Stunde moderaten bis anstrengenden Sport"?

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verspiegelt24 01.10.2014, 08:18
2. Glaube keiner Statistik die du

nicht selbst nachbearbeitet hast. :-) 8% der Frauen rauchten uns bei 4% hätte die Diabetis verhindert werden können. Das lässt einen Analyse Spielraum zwischen 0% und 50% der Fälle zu in denen das nicht rauchen geholfen hätte Ost es hat gar keine Auswirkungen. :-D

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goodcharlotte 01.10.2014, 08:30
3. Schulfach seelische & körperliche Gesundheit

Warum lernen Kinder nicht schon in der Schule, wie man sich richtig ernährt und bewegt? Wie man seine Ziele findet und sie erreicht? Wie man Freunschaft findet und pflegt? etc


Weil Nestle uns dann nicht mehr seinen Müll andrehen kann und Ärzte, Psychologen und Pfaffen arbeitslos wären?

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uban1 01.10.2014, 09:37
4. Schule erzieht gläubige Konsumsklaven

Zitat von goodcharlotte
Warum lernen Kinder nicht schon in der Schule, wie man sich richtig ernährt und bewegt? Wie man seine Ziele findet und sie erreicht? Wie man Freunschaft findet und pflegt? etc Weil Nestle uns dann nicht mehr seinen Müll andrehen kann und Ärzte, Psychologen und Pfaffen arbeitslos wären?
JA, ausser ein paar Alibi-Funktionen (in der Grundschule 1 Stunde gesundes kochen/essen) passiert da nichts weil es keine Lobby gibt und unsere Politiker anscheinend ohne vorgefertigetn Lobby-vorgaben wohl nichts mehr hinkriegen.

In der Schule müsste eigentlich ein Fach sein was vor Werbetricks warnt (würde die grossen Konzerne massiv treffen), auf Vertragsklauseln hinweist (würde Banken und Versicherungen massiv treffen) und daher wird es unterlassen.

Schulen haben der Wirtschaft zu dienen, fehlt nur noch dass die Wirtschaft an Schulen in 10 Jahren direkt verdient, weil Kapitalismus, Freiheit und (falsche) Eigenverantwortung so gut ist.

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happyrocker 01.10.2014, 09:43
5. Panikmache

Ich hatte in meiner 1. Schwangerschaft Diabetes, obwohl ich schlank und Nichtraucherin war und mich normal ernährt habe. Die war dann nach der Schwangerschaft wieder weg und kam auch beim 2. mal nicht wieder. Das ist über 20 Jahre her und ich habe in der Zwischenzeit nicht im Entferntesten Anzeichen von Diabetes gehabt (obwohl inzwischen deutlich schwergewichtiger). Diese Risiko-Prozentangaben helfen niemanden sondern schüren nur ein Selbst-Schuld-Gefühl bei Leuten, die eine Krankheit bekommen. Das ist Panikmache, die gerade werdende Mütter unnötig unter Druck setzt.

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dialogischen 01.10.2014, 10:51
6.

Müsli zum Frühstück wäre gesund?

Was gestern nicht richtig war, kann morgen schon falsch sein.

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tante_heinze 01.10.2014, 11:00
7. Wem hilft diese Studie?

Wieso kann man Frauen nicht einfach mal ganz normal schwanger sein lassen, ohne ihnen permanent ein schlechtes Gewissen einzureden? Dieser Überwachungswahn ist nicht auszuhalten und führt vor allem dazu, dass man Schwangeren abgewöhnt, auf ihre Instinkte zu hören. Der Körper weiß nämlich oft genug selbst am besten, was er braucht. Man hört und sieht seine Signale nur kaum noch, weil es ab der Empfängnis überall um die Frau hysterisch blinkt und piept und für jede Lebenslage eine Normalverteilungskurve zur Hand ist, die mit dem Einzelfall genau gar nichts zu tun hat.

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CancunMM 01.10.2014, 11:39
8.

Zitat von happyrocker
Ich hatte in meiner 1. Schwangerschaft Diabetes, obwohl ich schlank und Nichtraucherin war und mich normal ernährt habe. Die war dann nach der Schwangerschaft wieder weg und kam auch beim 2. mal nicht wieder. Das ist über 20 Jahre her und ich habe in der Zwischenzeit nicht im Entferntesten Anzeichen von Diabetes gehabt (obwohl inzwischen deutlich schwergewichtiger). Diese Risiko-Prozentangaben helfen niemanden sondern schüren nur ein Selbst-Schuld-Gefühl bei Leuten, die eine Krankheit bekommen. Das ist Panikmache, die gerade werdende Mütter unnötig unter Druck setzt.
1. entweder war die Diagnose in der 1. Schwangerschaft schlichtweg falsch.
oder
2. sie haben Glück gehabt.

Ja und es gibt auch den 90 jährigen Raucher...
Von ihrem eigenen Erlebnis auf andere zu schließen zieht nicht.
Es geht auch nicht darum bereits erkrankten ein schlechte Gewissen zu machen, sondern nicht erkrankten zu zeigen wie man Krankheiten verhindern kann. Und ehrlich gesagt: wenn eine Frau in der Schwangerschaft Alkohol trinkt oder raucht, dann soll sie gefälligst auch ein schlechtes Gewissen haben. Dann soll sie wissen, dass sie für die Kosten für ihr krankes untergewichtiges Kind verantwortlich ist.

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Lilie81 01.10.2014, 12:17
9. Glukose-Intoleranz = Diabetes?

Irgendwie finde ich die Erwähnung der Glukose-Intoleranz in diesem Zusammenhang seltsam - zumal nicht näher darauf eingegangen wird und im Folgenden nur von Diabetes die Rede ist. Das sind aber mitnichten die gleichen Krankheitsbilder. Unsauber recherchiert oder undeutlich ausgedrückt?

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