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Stiftung Warentest: Billige Sonnencremes sind am besten
DPA

Die Stiftung Warentest hat 19 Sonnencremes getestet: Die drei billigsten bekamen das Urteil "sehr gut", die teuersten schnitten besonders schlecht ab. Worauf Käufer achten sollten.

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ansv 27.06.2018, 17:31
1.

Seltsam, auf der Warentest-Seite beginnt der Artikel mit "Ob günstig oder teuer – der Schutz stimmt bei fast allen". Irgendwie eine ganz andere Darstellung als hier vermittelt wird. Ich empfehle die Lektüre der Kommentare zum Test.

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Achmuth_I 27.06.2018, 18:26
2. Komisch...

Zitat von ansv
Seltsam, auf der Warentest-Seite beginnt der Artikel mit "Ob günstig oder teuer – der Schutz stimmt bei fast allen". Irgendwie eine ganz andere Darstellung als hier vermittelt wird. Ich empfehle die Lektüre der Kommentare zum Test.
..."der Schutz stimmt bei fast allen", bedeutet dass er eben nicht bei allen stimmt, sondern nur bei den meisten.

Genau wie hier im Artikel beschrieben - bei einem Produkt stimmte der nicht.

Der zweite Artikel welcher nicht befriedigend erreichte hatte einen anderen Mangel.

Was wurde also anders dargestellt? Oder haben Sie lediglich an der Lektüre dieses Artikels gespart?

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maxi1710 27.06.2018, 18:48
3. Andere Erfahrung gemacht

Ich habe schon mehrfach diverse sogenannte Testsieger mit verheerenden Resultaten selbst getestet. Nie wieder!
Die beste Erfahrung mache ich mit Ladival. Einmal richtig gut eincremen und ich habe den ganzen Tag Schutz. Und ich betreibe Wassersport. Kein Nachcremen notwendig an nur dem Wasser ausgesetzten Stellen. Die 200ml Variante reicht im Urlaub 2 Wochen. Da gebe ich gerne mehr aus und hab keinen Stress mit Sonnenbrand, so wie vorher mit günstigeren Produkten. Kann aber jeder für sich ausprobieren. Bei mir funktionieren billige Cremes nicht und ich bin das testen inzwischen leid. Wohlgemerkt es geht mir um wasserfeste Sonnencreme.

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equigen 27.06.2018, 18:49
4. Daylong hält praktisch day long

Es stimmt nicht, dass man bei allen dauernd nachcremen muss. Bei „Daylong“ von Spirig aus der Schweiz (nur in der Apotheke) eben gerade nicht. Deswegen ist sie natürlich teuer, aber ungemein praktisch, wirklich wasserfest und zieht schön ein (da liposomal) - im Gegensatz zu vielen anderen. Wurde die (beste?) etwa nicht getestet?

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hakim 27.06.2018, 19:17
5. Mit Bedacht anwenden..

Exzessive Sonnenbestrahlung und immer wieder schwere Sonnenbrände sind ungesund. Aber in Deutschland haben wir ja wohl eher ein Problem mit zu wenig Sonne auf der Haut und zu viel Sonnencreme.

Der durch Anwendung von Sonnenschutz mitteln verursachte Vitamin D Mangel beeinträchtigt auch das Immunsystem und leistet damit Infektionen wie der Grippe, Krebserkrankungen etc. Vorschub.

Also wie überall im Leben, Maß halten. Dann ist es auch ziemlich egal welche Creme man verwendet.

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Natta S. 27.06.2018, 20:25
6. Ich bin darauf begeistert!

In meiner Meinung finde ich, dass es sehr gut für die Verbraucher ist, besonders wenn wir in der Zeit sind, wo alles teuer ist, aber wir verdienen das Monatsgehalt immer noch gleich. Da kann man viel Geld sparen und es zeigt gleichzeitig auch, dass billige Sache nicht schlecht ist und teuere Sache nicht immer gut sein muss.

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Phi-Kappa 28.06.2018, 06:53
7. Faktor 50

Ich frage mich, wie die Menschen in der Vor-Sonnenschutz-Zeit - also gar nicht so lange her - überlebt haben. Damals war man in der Regel den ganzen Tag draußen, Wind, Wetter und Sonne ausgesetzt. Warum sind die nicht alle an Hautkrebs gestorben? Oder war es so, dass einen die Pest schon vorher erledigte? Kurz, mir scheint dass extrem übertrieben, der Homo sapiens lebt schließlich schon seit fast 40.000 Jahren in Europa - vorher gar in Afrika - sodass die Evolution genügend Zeit gehabt hat, einen ordentlichen Sonnenschutz einzubauen. Und dass sich die Haut nicht an die Sonne anpasst, ist völliger Quatsch - ein reiner Werbeartikel für die Kosmetik-Industrie!

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varlex 28.06.2018, 07:33
8.

Zitat von hakim
Exzessive Sonnenbestrahlung und immer wieder schwere Sonnenbrände sind ungesund. Aber in Deutschland haben wir ja wohl eher ein Problem mit zu wenig Sonne auf der Haut und zu viel Sonnencreme.
Doch aber nicht im Sommer. Im Sommer gibt es genügend UV-B-Strahlung (hat was mit dem Stand der Sonne zu tun).
In unseren Breiten wird im Sommer nahezu der Bedarf an Vitamin-D zu 100% selbst produziert. Ab einem gewissen Punkt wird die Vitamin-D-Produktion sowieso gedrosselt.
In dieser Zeit werden auch Reserven für den Winter gebildet.
Ob diese dann ausreichen hat dann eher was mit dem eigenen "rausgeh"-Verhalten zu tun, als mit dem Schutz durch Sonnencremes.

Problematisch ist dann eher der Winter. Durch den tiefen Stand der Sonne erreicht weniger UV-B-Strahlung die Erde (zusätzlich zur geringeren Zeitdauer). Deshalb kann der Bedarf nur zu rund 50% durch Eigenproduktion gedeckt werden und die Reserven werden angegriffen. Der Rest muss durch Nahrung zugeführt werden.
Insbesondere Fisch (D3), Magarine (meist mit Vit-D3 angereichert), Avocado (D2) oder Pilze (D2) enthalten das Vitamin.

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cabeza_cuadrada 28.06.2018, 08:44
9. Vt

Zitat von Phi-Kappa
Ich frage mich, wie die Menschen in der Vor-Sonnenschutz-Zeit - also gar nicht so lange her - überlebt haben. Damals war man in der Regel den ganzen Tag ......
Es gibt ja VT die behaupten man bekäme von der Sonne gar kein Hautkrebs und die Sonnencreme wurde nur erfunden um die Bildung des Hormons Vitamin D zu verhindern um uns alle krank zu machen. Einfach mal googeln. Klingt schon etwas weit hergeholt aber eins daran ist nicht unwahr, Vitamin D Mangel kann die Ursache von sehr vielen Krankheiten sein.

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