Forum: Gesundheit
Stiftung Warentest: Die (traurige) Wahrheit über Biowasser
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Keim oder nicht Keim, das war hier die Frage: Die Stiftung Warentest hat 32 stille Mineralwasser geprüft. Testerin Ina Bockholt spricht über die besorgniserregenden Ergebnisse - und überraschende Testsieger.

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rl23 26.06.2019, 07:27
1.

Ich persönlich kaufe Mineralwasser nur, weil mein Wasser einen sehr hohen Magnesiumgehalt hat (Nürburger Quelle 251mg/l). Ich habe schon mehrmals die Erfahrung gemacht, wenn ich nicht entweder dieses Wasser oder welches mit ähnlich hohen Magnesiumgehalt (z.B. Dreiser, Gerolsteiner) oder extra Magnesiumtabletten nehme nach wenigen Wochen Krämpfe kriege insbesondere beim Sport. Mich würde die Qualität meines Wassers interessieren, leider wird es selten getestet. Aber würde mein Mineralwasser tatsächlich die gleiche Mineralienbilanz wie mein Leitungswasser haben würde ich mir die Mühe gar nicht machen das nach Hause zu schleppen.

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Mertrager 26.06.2019, 08:16
2. Medikamente

Da steht, man könne alte Medikamente in der Apotheke abgeben. Geht das an anderen Orten ? Bei uns wird man abgewiesen. Man solle alles in den Hausmüll tun. Und so war es bei allen angefragten Apotheken. Nicht nur bei einer.

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Forumleser 26.06.2019, 10:48
3. Entsorgung von Medikamenten

Schauen Sie mal hier nach
https://arzneimittelentsorgung.de/

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cum infamia 26.06.2019, 11:06
4. man wird es nicht glauben

..ich trinke seit jeher nur Leitungswasser. Und- man wird es nicht glauben- fühle mich damit pudelwohl. Bin übrigens auch zu faul, die Flaschen zu schleppen, wo mir das Wasserwerk perfekte Qualität für Minigeld frei Haus liefert.... Im Urlaub ( in Deutschland) schaue ich zuerst, wie dort das Leitungswasser schmeckt. Aber wie
Friedrich 2 so schön sagte. " jeder wird selig nach seiner Facon (Fasson).."

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so-long 26.06.2019, 12:22
5. Ihr Wasserwerk/Stadtwerke

Zitat von rl23
Ich persönlich kaufe Mineralwasser nur, weil mein Wasser einen sehr hohen Magnesiumgehalt hat (Nürburger Quelle 251mg/l). Ich habe schon mehrmals die Erfahrung gemacht, wenn ich nicht entweder dieses Wasser oder welches mit ähnlich hohen Magnesiumgehalt (z.B. Dreiser, Gerolsteiner) oder extra Magnesiumtabletten nehme nach wenigen Wochen Krämpfe kriege insbesondere beim Sport. Mich würde die Qualität meines Wassers interessieren, leider wird es selten getestet. Aber würde mein Mineralwasser tatsächlich die gleiche Mineralienbilanz wie mein Leitungswasser haben würde ich mir die Mühe gar nicht machen das nach Hause zu schleppen.
können detaillierte Auskünfte über das gelieferte Trinkwasser geben.

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Pfaffenwinkel 26.06.2019, 12:40
6. Leitungswasser

oder Wasser aus einer Quelle im nahen Wald (umsonst), etwas anderes kommt bei mir nicht auf den Tisch. Dem gekauften Wasser in den Plastikflaschen traue ich nicht.

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Zweistein100 26.06.2019, 12:44
7. Wassersprudler direkt an den Wasserhahn integriert

Wäre das nichts? Nachdem Warentest das Leitungswasser als besser beschreibt und das Selbstsprudeln zumindest als die bessere Alternative aufzeigt, wäre das doch auch ökologisch die beste Alternative statt mit separaten Sprudelgeräten immer Umfüllen zu müssen? Ich wurde bisher nur bei einem Edelhersteller fündig (GROHE), aber dort wird man nicht wirklich schlau draus, wie die Technik funktioniert.

Ich bräuchte ein Gerät, welches man unter den bestehenden Küchenwaschbeckenhahn montieren könnte. Und eine handelsübliche Gaskartusche müsste anschließbar sein. Kühlung brauche ich nicht. Sollte für die Freunde kalter Getränke als Zusatzgerät separat installierbar sein. Lifestylegerätschaften oder Hightech-Brimborium wie bei dem oben erwähnten Hersteller brauche ich auch nicht. Dort stört mich schon der voluminöse Schwengel, der verbraucht zu viel Vorlaufwasser. Ein einfaches Gerät sollte für 50 Euro technisch möglich sein. Könnte die Stiftung Warentest das nicht mal ermitteln? Und ggf. testen?

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post_fuer_tutu 26.06.2019, 12:56
8.

Zu den Mineralwässern heist es: "Etliche Produkte widersprechen einfach der hohen Erwartung an Mineralwasser. Bei fünf Mineralwässern etwa haben wir Spuren von Verunreinigungen aus Landwirtschaft und Industrie gefunden, Pestizide und Korrosionsschutzmittel. Diese Spuren sind gesundheitlich unbedenklich, aber sie zeigen, dass die Quelle doch nicht so gut geschützt ist wie vorgeschrieben und wie man als Verbraucher glaubt."
Zu Trinkwasser dagegen: "Im Vergleich enttäuscht das Mineralwasser. Schon deshalb, weil man daran besondere Ansprüche hat. Beim Trinkwasser sind die Erwartungen nicht so hoch. Es muss sicher und rein sein, und das ist es laut unserer Stichprobenanalyse auch. Wir haben Trinkwasser aus 20 Orten auf 126 kritische Stoffe geprüft. Frei von Spuren unerwünschter Stoffe waren die meisten Proben zwar nicht, aber die Gehalte lagen im gesundheitlich unbedenklichen Bereich und unter den Grenzwerten der Trinkwasserverordnung."

OK, erstens wird offenkundig nicht die Qualität bewertet, sondern die Erwartungen der Verbraucher. Mal was neues, wenn man Produkte vergleichen will.
Zweitens: Bei Mineralwasser werden gefundene Stoffe ausdrücklich erwähnt (gut so). Beim Trinkwasser nur pauschal nebenbei....ja da war auch was drin..... Was waren das für unerwünschte Stoffe??? Getestet wurden nur !!! 20 Orte von wie vielen? Das ist nicht mal eine Stichprobe und entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage.

Ein extrem tendenziöser Artikel, der wohl durch Soda Trend Style finanziert und lanciert wurde. Wie viel Stiftung Warentest dafür wohl kassiert hat?

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okrogl 26.06.2019, 12:59
9. Ohne Werbung, Rentnerbravo und Co...

...ginge es vielen Leuten besser. Leitungswasser ist mit das am strengsten kontrollierte Lebensmittel der Welt und die Leute kaufen es dennoch in Flaschen. Muss ich nicht verstehen.

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