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Stiftung Warentest: Viele alkoholfreie Biere sind gut
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Die Stiftung Warentest hat alkoholfreie Biere probiert und zieht ein überwiegend positives Fazit. Allerdings bemängelt sie, dass sich Spuren des Herbizids Glyphosat in den Getränken finden.

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hausi_gdr 23.05.2018, 13:35
1. Finde ich trotzdem schlecht...

Das RoundUP und Co drin enthalten sind. Was haben sich die Leute wegen Blei bei der Jagd aufgeregt.
Das Glyphosatgelumpe hält scheinbar jedem Protest stand.

Wohl der Brauerei die es schafft sein Bier nachweislich ohne Glyphosat zu liefern.

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fisschfreund 23.05.2018, 14:21
2.

diese bleifreien biere haben alle einen großen nachteil: sie schmecken zum ko***

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biobayer 23.05.2018, 14:42
3. Werbung ist Werbung

Der Artikel enthält keine Information, sondern im Wesentlichen nur einen Link zu kostenpflichtiger Information.
Werbung sollte auch als Werbung deklariert werden.

Die Stiftung Warentest dürfte Spon diese Dienstleistung angemessen honoriert haben.

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Le Commissaire 23.05.2018, 15:18
4. Information?

Welche Biere sind denn nun gut und welche schlecht? Das "viele" Biere gut sind, wie es schon in der Überschrift heißt, hat für mich als Leser doch überhaupt keinen praktischen Informationswert. Das ist so, als würde SPON vermelden, laut einer Umfrage hätten "viele" Parteien an Zustimmung verloren, ohne ein einzige dieser Parteien zu nennen.

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brooklyner 23.05.2018, 15:26
5.

Zitat von biobayer
Der Artikel enthält keine Information, sondern im Wesentlichen nur einen Link zu kostenpflichtiger Information. Werbung sollte auch als .......
Ja und, Herr Hedonist? Ausser mit ein paar Daten und etwas Clickkompensation haben wir beide auch schliesslich nichts für den Artikel bezahlt.

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Agar13 23.05.2018, 15:35
6. Kostenpflichtig

Zitat von Le Commissaire
Welche Biere sind denn nun gut und welche schlecht? Das "viele" Biere gut sind, wie es schon in der Überschrift heißt, hat für mich als Leser doch überhaupt keinen praktischen Informationswert. Das ist so, als würde SPON vermelden, laut einer Umfrage hätten "viele" Parteien an Zustimmung verloren, ohne ein einzige dieser Parteien zu nennen.
Das sind heir die gleichen Informationen wie man sie kostenfrei bei Stiftung Warentest einsehen kann. Der Vollständige Bericht steht einem nur gegen die Gebühr von 2€ zur Verfügung.
Darauf bezieht sich wohl auch der 3. Kommentar hier.

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severus1985 23.05.2018, 15:36
7. @fisschfreund

Zitat von fisschfreund
diese bleifreien biere haben alle einen großen nachteil: sie schmecken zum ko***
Finden Sie. Aufgrund meiner schwangeren Freundin haben wir nun auch alkoholfreies Bier im Haus. Einmal nicht aufgepasst beim Servieren und wir wussten nicht mehr, welches Glas nun ihres, und welches meines war. Nachdem ich beide probiert hatte, war ich mir nicht sicher genug, welches das Alkoholfreie ist, so dass ich ihr lieber ein Neues geholt habe und ich die beiden alten Gläser getrunken habe. Also ich persönlich war positiv überrascht.

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ohminus 23.05.2018, 15:40
8. Wer sich Sorgen über Glyphosat im Bier macht...

...bei dem ist ohnehin schon fast der Hirntod eingetreten. Von den 0,5% Restalkohol geht eine deutlich höhere Gesundheitsgefährdung aus. Und dass Alkohol Krebs verursachen kann, ist belegt. Bei Glyphosat gibt es lediglich eine Einschätzung, dass bei massiver Exposition unter Umständen nicht vollständig ausgeschlossen werden kann... Das gilt für so ziemlich alles da draussen und unzählige Stoffe, die wir täglich freiwillig und mit Genuss zu uns nehmen fallen in die gleiche Kategorie.

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SigismundRuestig 23.05.2018, 15:43
9. Immer noch aktuell ...

Das war schon vor 18 Monaten ein Thema. Und mein damaliger Kommentar ist immer noch aktuell:

CDU/CSU weiterhin für Glyphosat in den Lebensmitteln!

Im kürzlichen "Glyphosat-Bier-Skandal" beschwichtigte Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt die Bevölkerung: man müßte schon 1000 Liter Bier am Tag trinken, um eine Gefährdung nicht auszuschließen. Ich gönne Herrn Schmidt seine 1000 Liter Bier am Tag, wenn ich auch bezweifeln würde, dass er dann noch seiner Minister-Verantwortung gerecht werden kann. Aber offensichtlich sind schon viel zu viele Glyphosat-Rückstände im menschlichen Körper! Das erinnert mich allerdings an die Beschwichtigungsversuche im Zusammenhang mit der Tschernobyl-Katastrophe 1986, als auch deutsche Regierung versuchte, die Bevölkerung zu beschwichtigen. So erklärte der damalige Bundesinnenminister Friedrich Zimmermann (CSU) am 29. April 1986, "dass eine Gefährdung der Bevölkerung absolut auszuschließen sei. Nur im Umkreis von 30 bis 50 Kilometern um den Reaktor herum bestehe eine Gefährdung und niemand müsse sich deshalb in Deutschland Sorgen machen. In Deutschland gäbe es überhaupt keine erkennbare Radioaktivität."

Die radioaktive Wolke erreichte am 29. April Deutschland und ging aufgrund intensiver Regenfälle vor allem in Süddeutschland nieder. Noch heute sind Pilze und Wild aus bayerischen und baden-württembergischen Wäldern radioaktiv belastet.

Die Politik hat eben in solchen Fällen ihre Glaubwürdigkeit verspielt! Und wer erläutert schon den Zusammenhang von Bienensterben und Pflanzenschutzmitteln wie Glyphosat?

Ob verseuchte Umwelt, verseuchte Eier oder verseuchtes Bier. Die Politik handelt immer nach dem gleichen Muster!

"Wenn Bayern-Ei die Welt infiziert,
tipp ich: Regierung schläft, der Mensch krepiert!
Wenn statt Aufklärung Vertuschung wird praktiziert,
tipp ich entrüstet: die Lüge wird hofiert!"

http://youtu.be/sBom50KrkBk

Viel Spaß beim Anhören!

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