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Teenager: Forscher bezweifeln, dass Kiffen den IQ schrumpft
DPA

Macht Cannabis Teenager dumm? Über diese Frage streiten sich Forscher seit Jahren. Eine aktuelle Studie mit Zwillingen hält dagegen. Demnach leidet die Intelligenz unter etwas anderem - das wohl auch zum Kiffen verführt.

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felisconcolor 19.01.2016, 19:51
20. Dann

Zitat von ad2
Ein Mensch, der überdurchschnittlich oft oder ausgiebig dem Alltagsstress und anderen anstrengenden Anforderungen entfliehen will, nimmt auch a) weniger Informationen auf b) er kommuniziert vielleicht auch insgesamt weniger (wie Menschen die zu viel Fernsehen gucken) c) hat sicherlich auch sonst weniger Lust an der inhaltlichen Auseinandersetzung und Herausforderung… Daraus lassen sich ohne irgendeine große Wissenschaft zwei Dinge ableiten: 1. Dadurch KÖNNEN (müssen nicht) natürlich Defizite entstehen z.B. in Sache Allgemeinwissen, Bildung, soziale Kompetenz. 2. Das Kiffen passt perfekt in diesen Plan, des "völligen" Abschaltens und Ausklinkens. Solche Menschen werden sehr gerne kiffen. Ich denke auch, dass das Kiffen an sich nicht schädlich ist. Ebenso wie vielleicht ein Glas Wein oder ein regelmäßiger Schokoladenkeks. Aber wer gern kifft, hat vielleicht andere nachteilige Eigenschaften.
ist exessives Skifahren auch schädlich. Damit kann man hervorragen dem täglichen Altagsstress entkommen und anstregenden Anforderungen entfliehen. Nimmt dabei auch weniger Informationen auf und kommuniziert sogut wie gar nicht. Und Fernsehen schauen solche Menschen auch eher weniger ok C. lassen wir mal aus.
Und 1 relativiert sich schon mit sich selbst. Und 2. Ski fahren passt auch perfekt in diesen Plan des Abschaltens und Ausklinkens. Aber Kiffen ist sicher nicht schädlicher als der Schokoladenkeks oder ein Glas Wein. Da gebe ich ihnen recht. Und wer Ski fährt hat vielleicht auch andere positive Eigenschaften. Wie Kiffer oft auch

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chrispott 19.01.2016, 19:54
21. Endlich mal wieder...

lustige Kommentare! Da braucht's ja noch nicht mal 'nen Joint um abzulachen! :-))

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Emil Peisker 19.01.2016, 20:03
22. Mein Gott, lass IQ wachsen...

Zitat von alphabit
Es is ja auch so das Jugendlich mit niedrigem IQ eine höhere Wahrscheinlichkeit haben überhaupt zu kiffen.
Was für ein Analyse.
Ist Ihnen das in den Sinn gekommen?

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frische_milch 19.01.2016, 20:09
23. Es hieß auch mal

Onanieren macht dumm - oder war es ein krummer Rücken?

Egal, lach mich trotzdem tot (oder tod)?

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billibargeld 19.01.2016, 20:09
24. kiffen ist gefährlich, lebensgefährlich und igitt

.. wird aber bald auch hier legalisiert toleriert, um
das Volk wieder zu beruhigen.

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rus13 19.01.2016, 20:11
25.

Ich habe in der gymnasialen Oberstufe habe ich bestimmt 5 Tage in der Woche gekifft und trotzdem ein gutes Abi geschafft (1,4). Ich denke das Kiffen ändert nichts an der Intelligenz, es verleitet höchstens zum Faulenzen. Man braucht halt auch eine starke Persönlichkeit. Bis zum Staatsexamen fehlt mir auch nicht mehr viel und auch das trotz Kiffen. ( Weniger wirds wahrscheinlich mit Berufsstart, Familie etc.) Es ist nur unnötig, dass ich "in die Kriminalität" getrieben werde, statt einfach gemütlich in den Coffeeshop zu gehen.

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schnabelnase 19.01.2016, 20:20
26. KIffen und Saufen. Fertig.

Wer kifft, trinkt meistens auch mehr Alkohol, als die Nichtkiffer. Da bleiben die Zellen hängen.

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turadot 19.01.2016, 20:21
27.

Ein kurzer Erfahrungsbericht eines 65jährigen:

Mit 22 (1974) habe ich angefangen zu kiffen, es tat sich für mich eine neue Welt auf, die hochinteressant war.

Die Stimulanz des Kiffens bescherte mir eine ungeahnte intellektuelle Neugier, ich verschlang Bücher und Musik und Theater und Kunst bis zum Gehtnichtmehr, ich entwickelte einen Heißhunger auf Diskussionen, ich lernte Dinge, die mich vorher überhaupt nicht interessiert hatten.

Nach 20 Jahren machte ich eine Pause, nicht gewollt, es geschah einfach.

Mit 50 (nach 8 Jahren Pause) fing ich wieder an, und erneut spürte ich einen unbändigen Drang nach Wissen und Abenteuer.

Das hält bis heute an, körperlich hat es mich nie beeinträchtigt, ich bin Sportler und lebe relativ gesund.

Alle Diskussionen und Veröffentlichungen über die Schädlichkeit des Kiffens habe ich stets amüsiert zur Kenntnis genommen, ebenfalls Fotos von biertrinkenden (zumeist) bayerischen Politikern.

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albert schulz 19.01.2016, 20:22
28. Immer wieder dieser dämliche IQ

Es gibt eine Intelligenz, die bedeutet Merkfähigkeit ergo Bildung, und die wird meist gemessen. Wenn man mit dem ganzen gespeicherten Müll nichts anfangen kann, ist dieser IQ das Papier nicht wert, auf dem er erwähnt wird. Aber hierzulande entscheidend für Noten und Karrieren, gerade in Fächern, die nur aus Merken bestehen, etwa Chemie, Biologie, Medizin.

Und dann gibt es eine operative, praktische Intelligenz, die aufgefundene Phänomene auseinanderklamüsert und sortiert, Verbindungen und Methoden findet und Nutzanwendungen. Klugheit, Schlauheit, Cleverneß, Raffinesse, Geschick sind Synonyme dieser Form der Intelligenz.

Vor allem letztere ist von Motivation und Interesse abhängig, also keineswegs eine feste Größe, wie eine Reihe von pädagogischen Granatendeppen nicht müde werden zu behaupten.

Cannabis regelt herunter, genauso wie Lindenblütentee (kaum merklich), Alkohol, Nikotin, Onanieren, und natürlich Schlaf- und Beruhigungsmittel, auch Antidepressiva, die allerdings neben der Passivierung zusätzlich müde machen. Natürlich mindern diese Mittel den Elan, denn genau das strebt der Mensch zuweilen an. Er will unaufgeregt sein, abspannen, entspannen. Er will dann nicht denken, sondern pausieren. Hierbei dürfte Cannabis eines der am wenigsten schädlichen Mittel sein. Alkohol und Nikotin schädigen eindeutig auch das Gehirn, langfristig zerstören sie Zellen oder mindern die Durchblutung des Hirns. Die natürlichen Heilmittel sind meist genauso wenig schädlich wie wirksam, die pharmazeutischen Mittel vermutlich umso schädlicher, je wirksamer sie sind, häufig für die Leber, weniger fürs Hirn. Dummerweise hat die Pharmazie bis heute keine Mittel gefunden, die es mit Cannabis, Alkohol und Nikotin aufnehmen können, was das Preis- Leistungsverhältnis angeht, vor allem das Ergebnis.

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Holzhausbau 19.01.2016, 20:25
29. !

Kiffen macht denkfaul, bequem, antriebslos und albern.
Jahrelanges Kiffen macht aus Erwachsenen benebelte, weinerliche Memmen.
Das unsere Obrigkeit ernsthaft über die Legalisierung des Kiffens nachdenkt zeigt nur, dass sie bestrebt ist, die funktionierenden Hirne in unserer Gesellschaft zu vernebeln, damit die Menschen möglichst schon in jungen Jahren blöde grinsend in der Ecke hocken und somit keine Gefahr für die Machenschaften der Obrigkeit darstellen.

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