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"Unspezifische Effekte": Wie eine provokante These die Sicht aufs Impfen ändern könnt
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Im Dokumentarfilm "Eingeimpft" kommt ein Forscher zu Wort, der Erstaunliches berichtet: Manche Impfstoffe stärken demnach die Körperabwehr insgesamt, andere schaden. Was ist da dran?

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g_bec 12.09.2018, 10:16
100. Oh

Zitat von Naturführer
Es sollte jedem selber überlassen werden, ob er sich impfen lässt oder nicht. Ich bin nicht geimpft und mir geht es gut. Meine Mutter auch. Also, die Anderen sind in dem Moment eher Wurscht...
Oh, auch nicht gegen Tetanus? Sie sind ja ein echter Adrenalinjunkie.

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g_bec 12.09.2018, 10:20
101. Blablabla.

Zitat von storchentante
und die Kinderärzte ebenso wie alle Impfbefürworter wären gut beraten über mögliche Risiken tatsächlich aufzuklären und sie beim Namen zu nennen. Die ewige Leier, Impfen nützt ausschliesslich, es wurde noch nie jemand durch eine Impfung geschädigt, es wird nie jemand durch eine Impfung geschädigt werden bringt die Impfgegner doch erst auf den Plan und macht die Leute misstrauisch. Ich vermisse- auch hier im Forum -eine sachliche Diskussion über das Thema. Zu lesen ist Polemik auf beiden Seiten. Impfen nützt, ja, aber es kann auch Schäden geben. Nur was nicht wirkt hat keine Risiken. Eltern sehen sich vor dem Dilemma, impfe ich nicht, kann mein Kind krank werden und dauerhafte Schäden behalten oder sterben. Impfe ich, kann es auch Schäden geben, im zweifelsfall mein Kind sogar sterben. Solange das tatsächliche Risiko für das jeweilige Kind nicht bekannt oder transparent genug für Eltern ist, wird es Eltern geben, die nicht impfen werden. Ich plädiere ganz klar für eine sachliche Risikoaufklärung um die Impfwilligkeit der Eltern zu erhöhen.
Liebe Hebammen, hört auf, solchen esoterischen Schwachsinn zu verbreiten! Dann müsst ihr euch nicht über steigende Versicherungsprämien wundern.

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g_bec 12.09.2018, 10:36
102. Hach wie romantisch.

Zitat von Poli Tische
.... und wir Kinder hatten diese und andere Kinderkrankheiten. Mutter, die damals noch Hausfrau war, hat uns gepflegt und ich persönlich kenne kein Kind, dass von dieser Krankheit einen Schaden erlitten hat, geschweige denn gestorben ist. Und das bei Kindern, die kurz nach dem Krieg erkrankt sind. Sicher gab es auch andere Fälle, und es ist zu befürchten, dass gerade vorgeschädigte Menschen gefährdet sind. Aber genau diese "subakute sklerosierende Panenzephalitis" ist bei einer Erkrankung von Säuglinge, die noch nicht geimpft werden können, durch den fehlenden Nestschutz der Mutter so gefährlich.
Hach, wie romantisch. "Kinderkrankheiten und Mami pflegt uns".
Tja, bloß blöd, wenn man "Kinderkrankheiten" nicht als Kind sondern als Erwachsener bekommt. Da können die ach so harmlosen Windpocken nach sechs Wochen Krankenhaus inklusive Intensivstation auch schon mal gerne fast mit dem Tod enden.
Auch dieser sogenannte "Nestschutz" klingt so schön heimelig. Nur blöd, dass dieser bei Keuchhusten wohl gar nicht existiert und bei Diphterie und Tetanus nach einer Impfung stärker ist als ohne. Selbst bei Masern gibt es den "Nestschutz" auch nach Impfungen. Aber ist ja auch egal, gerade Masern könnten ja schon lange ausgerottet sein und Ihre Enkel müssten dann gar nicht mehr geimpft werden. Wenn dieser ganze romantische Unsinn nur endlich mal verschwinden würde.

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diezweitemeinung 12.09.2018, 10:39
103. Interessenkonflikte in der Medizin-Forschung

Jeder ist seines Glückes Schmied. An jedem Tag muss man zahlreiche kleine und grosse Entscheidungen treffen, deren Auswirkungen man nicht überblickt. Selbst sog. Experten treffen ununterbrochen Fehlentscheidungen, da diese auf Fakten basieren, die sich im Nachhinein als Fake-News erweisen. In der Medizin heisst es "Die Fakten von heute sind die Irrtümer von morgen".
Die Situation ist kompliziert und alle Entscheidungen sind eine Art Glücksspiel - so auch die Entscheidung, ob man die eigenen Kinder impfen lässt - oder nicht. Hinterher ist man immer schlauer. Selbst Skeptiker ahnen nicht einmal ansatzweise, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse bereits existieren. Fakten, die aufgrund von nicht öffentlich bekannten Motiven der Handelnden im Verborgenen bleiben. Erst vor wenigen Tagen hat die New York Times einen langen investigativen Artikel veröffentlicht in dem sie unter anderem die enge finanzielle Verflechtung von Krebsforschern und Pharmafirmen dokumentierte. Forscher, die erhaltene Honorare in Millionenhöhe bei der Publikationen von Artikeln in einflussreichen Fachjournalen nicht, wie vorgeschrieben, offengelegt haben. Warum wohl nicht? Schon relativ ungebildete aber instinktsichere Strassenhunde wissen "Die Hand die mich füttert beisse ich besser nicht!" Diese verdächtigen, massenhaften Regelverstöße wurden von 30% der erfassten Krebsforscher regelmässig begangen.
Es ist leider zu vermuten, dass diese Interessenkonflikte auch auf dem Gebiet der Impf-Forschung zum Alltag gehören. Doch es gibt einen sehr bedeutsamen Unterschied. Während es nicht zu übersehen ist, dass nur noch wenige Menschen an Krankheiten sterben, die durch Impfungen verhindert werden sollen, ist die Lage bei Krebserkrankungen ganz anders. Obgleich mittlerweile viele Milliarden für die Entwicklung von Krebstherapien ausgegeben worden sind, ist die Zahl der Krebserkrankungen kaum zurück gegangen. Die teuren Chemotherapien helfen nur bei einem verschwindend kleinen Anteil der Patienten. Es drängt sich daher die Vermutung auf, dass das viele Geld nicht zum Nutzen der Erkrankten ausgegeben wurde. Bei der Beurteilung der Impfungen ist die Situation relativ einfach: es ist offensichtlich so, dass die Impfungen hervorragend wirksam sind - gleichzeitig ist es ebenso offensichtlich, dass die Nebenwirkungen selbst dann im Vergleich zum Nutzen vernachlässigt werden können, wenn sich die schlimmsten Befürchtungen der Impfgegner als wahr erweisen sollten. Und hier kommt die persönliche Freiheit ins Spiel. Jeder möge selbst entscheiden ob er sich und seine Kinder impfen lässt - oder nicht. Am besen, man wirft Würfel.....
Schade, dass die Kinder nicht selbst über ihr Schicksal entscheiden können. Aber so ist nun mal der natürliche Verlauf der Dinge. Besorgte und konsequente Eltern können im Lauf der Jahre zu Raben-Eltern mutieren, wenn ihr ungeimpftes Prinzesschen an Tetanus gestorben ist. Je nachdem, wie sich die irrantional getroffenen Entscheidungen im individuellen Einzelfall tatsächlich auswirken.

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g_bec 12.09.2018, 10:43
104. Weichwurst

Zitat von schuetze11
.... Auch was die giftigen Bestandteile des Impfstoffs im Körper genau machen, weiß man nicht. Das wären etwa Aluminiumverbindungen, Antibiotika, tierisches Protein, Formaldehyd, Glutamat und das quecksilberhaltige Thimerosal. Dennoch werden diese Gifte unter Umgehung der körpereigenen Barrieren verabreicht. ...
Wenn diese paar My von angeblichen Giften im Hintern- oder Schultermuskel einmal alle Jubeljahre tatsächlich zu "Vergiftungen" führen sollten, dann war der Impfling aber schon massiv vorgeschädigt.

PS: Tierisches Protein und Antibiotika als "Gift"? Ich denke, dass hier mehr als nur "Impfskepsis" zu diagnostizieren ist;-(

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skar_123 12.09.2018, 10:51
105. Es ist keine Hetze wenn man Solidarität einfordert..

Zitat von Velociped
Diese Studie sollte einem klar machen, dass die Auswirkungen von Impfungen nicht so eindeutig sind und es daher eine persönliche Entscheidung sein muss, ob sich jemand oder seine Kinder impfen lassen möchte. Etwas anderes kann nur gelten, wenn klare negative Auswirkungen auf die Allgemeinheit oder gravierende Konsequenzen für die Kinder drohen.
Wie viele Tote gibt es "nachweislich" in Deutschland durch Impfungen?

Es gibt andererseits klar erwiesen Tote durch zB eine Masernerkrankung bzw. durch Spätfolgen einer Masererkrankung und wir sprechen hier nicht nur von Menschen einer Risikogruppe.

Manche Impfungen sind eben auch als solidarischer Akt zu sehen, die jene schützen welche sich nicht impfen lassen können. Es gibt also eine klare negative Auswirkung auf die Allgemeinheit in diesem Fall. Man will es nur nicht sehen, weil man dann im selben Eck steht wie vielfliegenden Diesel-SUV Fahrer welche die Arbeit verweigern.

Ich bin mir natürlich bewusst, dass Krisen (auch in Europa), erhöhte Mobilität in einer globalisierten Welt, etc. zu einer sinkenden Durchimpfungsrate führen. Andererseits bohrt man aber auch kein Loch ins Boot, nur weil es eh schon an einer anderen Stelle eines gibt.

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jürg gassmann 12.09.2018, 11:02
106. Unser Wissen ist Stückwerk

Mit anderen Worten: Wir verstehen nicht wirklich wie das Immunsystem funktioniert, noch wie Impfungen funktionieren. Unsere "Wissenschaft" - zB dass Impfungen das Immunsystem "trainieren", obwohl der Infekt nicht über die vom Immunsystem überwachten Kanäle eindringt - ist so wissenschaftlich wie die mittelalterliche Humores-Lehre.
Das hat mit der Wirksamkeit von Impfungen erst einmal nichts zu tun, verbietet es uns aber, sogenannte Impfgegner als unwissenschaftlich anzukreiden.

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KPX 12.09.2018, 11:02
107. Dokumentarfilm?

"Eingeimpft" ist wohl eher eine Seifenoper. Da ist jemand mit staatlicher Förderung um die Welt gereist und darf jetzt die Cappucinomütter und Helikoptereltern verunsichern - krass. Schlimm ist daran: Menschen, die ihr Geld mit ehrlicher Arbeit verdienen, müssen das Ganze finanzieren.
Vorschlag: Die Kinder sofort durchimpfen und einen (gründlichen) Einlauf für Papa......

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Chaosfee 12.09.2018, 11:30
108. Selbst informieren!

Zitat von schuetze11
Es wäre gut, wenn wenigstens die Impf-Industrie (incl. Gesundheitsbehörden) verstehen würde, was sie tut. Sie kann zum Beispiel nicht herausfinden, warum der Impfschutz mal funktioniert, mal nicht. Auch was die giftigen Bestandteile des Impfstoffs im Körper genau machen, weiß man nicht. Das wären etwa Aluminiumverbindungen, Antibiotika, tierisches Protein, Formaldehyd, Glutamat und das quecksilberhaltige Thimerosal. Dennoch werden diese Gifte unter Umgehung der körpereigenen Barrieren verabreicht. Wenn Imfschäden, etwa schwerste dauerhafte Behinderung, entstehen, dann durch diese Gifte. Aber es gibt keine anerkannte diagnostische Methode, die eines der Gifte zu Impffolgeschäden in Beziehung setzt. Also sind die Statistiken über Impffolgeschäden nichts wert, sinnlose Zahlenspiele. Wenn man nicht genaues weiß, muss halt die Propaganda umso lauter sein.
Quecksilberhaltige Impfstoffe werden schon seit Jahren nicht mehr verabreicht (vor allem bei gängigen Impfungen). Und übrigens: Sie nehmen mit jeder Fischmahlzeit zig-mal mehr Quecksilber auf (der Darm lässt nämlich dieses ungehemmt ins Blut)
Formaldehyd produziert Ihr Körper um ein Vielfaches selbst und das jeden Tag.
Glutamat nehmen Sie ebenfalls über die Nahrung um ein Vielfaches auf. Ebenso Aluminiuverbindungen.
Dagegen ist der einzelne Pieks unrelevant.
Natürlich bleibt immer ein geringes Restrisiko.
Aber fragen Sie doch einfach mal Ihre Großeltern, wieviele Menschen (Kinder wie Erwachsene) früher ohne Impfschutz an Krankheiten starben oder verkrüppelt wurden.
Stellen Sie sich vor, Ebola würde sich heute wieder ausbreiten und es gäbe (k)einen Impfstoff.

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g_bec 12.09.2018, 11:38
109. Jepp

Zitat von KPX
"Eingeimpft" ist wohl eher eine Seifenoper. Da ist jemand mit staatlicher Förderung um die Welt gereist und darf jetzt die Cappucinomütter und Helikoptereltern verunsichern - krass. Schlimm ist daran: Menschen, die ihr Geld mit ehrlicher Arbeit verdienen, müssen das Ganze finanzieren. Vorschlag: Die Kinder sofort durchimpfen und einen (gründlichen) Einlauf für Papa......
Jepp. Und zwar mit Chilies;-)

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