Forum: Gesundheit
Untersuchung zu Erfrischungsgetränken: Alles Zucker
Skolimowska/dpa

Mehr als die Hälfte der Erfrischungsgetränke in deutschen Supermärkten enthält zu viel Zucker, berichtet Foodwatch. Die Organisation fordert eine Zuckersteuer.

Seite 1 von 19
boeseHelene 24.08.2016, 12:44
1.

Die Ober Nannys von Foodwatch mal wieder, die meinen Echt wir wären alle unmündig und müssten geschützt werden. Ich möchte lieber vor Foodwatch und ähnlichen Nanny Lobbyisten geschützt werden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
eryx 24.08.2016, 12:44
2.

Nein, man braucht keine Steuer. Man braucht eine klare Kennzeichnung und eine vernünftige Aufklärung, was gesund ist und was nicht. Dieser Unsinn, dass man etwas nur teurer machen muss oder gar verbieten sollte, muss dann auch mal ein Ende haben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Archetim 24.08.2016, 12:53
3. Wie überraschend

Steht sonst auch auf den Etiketten der Flaschen, wieviel Zucker da drin ist. Dafür braucht es keine Studie...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ich2010 24.08.2016, 12:53
4.

war da nicht schon letztens mal was? das thema wird doch regelmäßig durchs dorf getrieben.

jeder soll das essen/trinken/rauchen was er will. außerdem müsste man obst auch mit strafe belegen. oder woher kommt wohl die süße im obst, hmmm? nicht zu vergessen karotten. die haben einen extrem hohen zuckergehalt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
soron 24.08.2016, 12:58
5. Eine Zuckersteuer würde ich begrüssen

Allerdings nicht nur auf Limonaden. In fast allen Fertiggerichten wird heute nachgezuckert, auch wenn Zucker im ursprünglichen Rezept nicht vorkommt.
Das ist völlig unnötig.

Ich will selbst die Kontrolle darüber haben, wann ich Zucker zu mir nehme, und für mich wäre es nicht einmal lebenswichtig wie für einen Diabetiker.

Wenn Lebensmittel nicht mehr durch zuckern aus fragwürdigen Zutaten auf "hohe Qualität" gepimpt werden kann, dann dürften sich sowohl der Geschmack als auch die Qualität von Lebensmitteln langfristig verbessern.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
C-Hochwald 24.08.2016, 12:59
6. Immer wieder die Steuerkeule

Zucker-, Tabak-, Energiesteuer - immer wieder soll der Verbraucher durch Strafabgaben erzogen werden.

Polemisch ausgedrückt, am besten wir bekommen anstelle Geld nur noch eine Warenversorgung, die von einem Gremium selbsternannter und -herrlicher Gutmenschen überwacht wird.

Aufklärung über die Folgen unverhältnismäßig hohem Konsum von Zucker & Co ist aus meiner Sicht ok, danach kann niemand behaupten es nicht gewusst zu haben wenn sich spezifische Krankheitsbilder einstellen.

Ansonsten bedeutet Mensch sein, einen freien Entscheidungsraum zu haben, und das Recht auch mal über die Stränge zu schlagen.

Ich will mir das von diesen schlauen oberlehrerhaften Organisationen nicht vermiesen lassen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
neoleo99 24.08.2016, 13:01
7. Kennzeichnung ?

Nein, man sollte ganz einfach eine Höchstmenge von Zucker/100ml für solche Getränke festlegen. Daran kann sich dann jeder Hersteller/Kunde orientieren. Und wenn es mehr Geschmack sein soll, dann müsste der Hersteller zuckerfreie Süssstoffe hinzugeben. Viele Milchprodukte haben allerdings auch hohe Zuckergehalte von bis zu 17gramm/100g.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ralopf 24.08.2016, 13:02
8. Alternativen...???

So ein paar Säfte, nicht Hektar o. ä., nein 100% Saft:
Mandarine-Orange 10,4g Zucker / 100ml
Orange mit Fruchtfleisch 9,6g/100ml
Apfel naturtrüb 10,6g/100ml
Himbeer-Johannisbeer-Apfel 9,5g/100ml
Traube 14,6g/100ml

Beitrag melden Antworten / Zitieren
teflonhirn 24.08.2016, 13:04
9. 10 Gramm pro 100 ML ist der übliche Zuckergehalt

das stimmt sogar bei beim abgepackten direkten Apfelsaft.

Da in den Supermärkten die Zuckerfreien Getränke den 0% Vermerk haben gibt es schon jetzt eine Kennung. Ist Etiketten lesen wirklich unzumutbar?

Foodwatch steht also auf steuerlichen Zwang, ist selbst aber Steuerbefreit. ABSCHAFFEN

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 19