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"Vorzeitige Todesfälle": Das ist dran an der Zahl der Abgas-Toten in Deutschland
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Eine Studie sorgt derzeit für Alarm: Pro Jahr sollen 13.000 Menschen in Deutschland vorzeitig an Autoabgasen sterben. Unter Wissenschaftlern ist die Erhebung allerdings heftig umstritten. Die Fakten.

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funkstörung 27.02.2019, 18:57
1. gut

find ich gut.

spon tansportiert nicht nur meinungen die in sein ideologisches weltbild passen, sondern spon hinterfragt sie auch und siehe da es handelt sich um eine erfundene zahl die genannt wird um die bevölkerung im eigenen interesse zu manipulieren.

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soisses1 27.02.2019, 19:07
2. Traue

keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Eine anerkannte Aussage und inzwischen zunehmend publik. Soweit, so gut.
Was aber soll der Satz: Stickoxide sind neben Amoniak und anderen Gasen ein Ausgangsstoff für die Entstehung von Feinstaub? Das kann ich nicht nachvollziehen. Kann mir das jemand erklären, wie das funktioniert?

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ardbeg17 27.02.2019, 19:07
3. Bravo!

Das ist mal ein sachlicher Artikel zum Thema. Wenn jetzt noch erwähnt worden wäre, dass die (aus NOx und NH3 gebildeten) Ammonium-Nitrat-Feinstäube als deutlich weniger gefährlich gelten als die Rußpartikel, wäre es perfekt gewesen.

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rkjeld 27.02.2019, 19:10
4. Man geht wohl von Messwerten aus

Das Problem ist hier wohl, dass man von den Messwerten ausgeht, die veröffentlicht werden. Da man in D nah an den Straßen hohe Werte misst, im Ausland aber oft weiter weg niedrigere, "sterben" in D so viele Menschen wie nirgends sonst an Verkehrsabgasen. Umgedreht könnte man diese Leben also durch anderes Anbringen der Messapparaturen "retten". Das ist (Un-)Statistik, die sich selbst in den Schwanz beißt. Fest steht, dass der Verkehr sauberer und effizienter werden muss, aber diese krakeelige Hysterie, dass man in D immer entweder am allerallerbesten oder eben wie hier am allerallerschlimmsten sein will, immer verbunden mit dem erhobenen Zeigefinger, nervt inzwischen nur noch.

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gm-nk 27.02.2019, 19:13
5. Die Statistik ist Schwachsinn, der Artikel gut,

da hier der theoretische Ansatz der Statistik aufgezeigt wird und damit die reißerische Headline "13.000 Tote" entlarvt wird.

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www-professor 27.02.2019, 19:17
6. Gute Wortmeldung - ähhh Funkstörung!

Zitat von funkstörung
find ich gut. spon tansportiert nicht nur meinungen die in sein ideologisches weltbild passen, sondern spon hinterfragt sie auch und siehe da es handelt sich um eine erfundene zahl die genannt wird um die bevölkerung im eigenen interesse zu manipulieren.
Ist das nicht auch gleich eine Denkstörung?
Nein, aber es fragt sich, in wessen Auftrag Sie schreiben!
Wir wissen es alle: Stickoxide wirken nicht wie eine Geschosskugel. Man überlebt da schon etwas mehr. Und trotzdem höhlt steter Tropfen den Stein.
Ich denke, so schwer sollte diese Wahrheit gar nicht zu begreifen sein.

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olli47 27.02.2019, 19:17
7. derartige Artikel....

....sind sicher auch nicht gut für die Gesundheit.
Zitat: Die sog "Dalys berechnen sich aus der Summe der verlorenen Lebensjahre (YLL) und den verlorenen Lebensjahren durch Krankheit." Gehts noch?

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lenslarque 27.02.2019, 19:17
8. Das ist um so

erstaunlicher weil Professor Köhler genau das Gleiche behauptet hat. Naja das zeigt nur daß sich die Wissenschaft nicht ewig unterdrücken läßt. Vielleicht kann sich noch jemand an die Hochzeit des BSE- Wahnsinns Ende 80ziger bis 90ziger Jahre erinnern, Nach den damaligen Behauptungen von Wissenschaftlern müßten wir heute jedes Jahr Millionen von Toten in Deutschland haben, alle an Rinderwahnsinn gestorben,

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snoook 27.02.2019, 19:17
9. Vor allem bedeutet es nicht...

... dass wenn die Stickoxid und Feinstaub-Grenzwerte eingehalten werden, gar kein Mensch vorzeitig stirbt - nur eben weniger. Letztlich bleibt es bei dem Kompromiss, wieviel Mobilität wir zulassen wollen und wie viele Tote und Kranke (auch durch Unfälle) wir dafür in Kauf nehmen bzw. wieviel verringerte Lebenszeit. Das kann man aber bei allen anderen Faktoren genauso fragen (z.B. Stress durch Arbeit).

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