Forum: Gesundheit
Weitere Ebola-Verdachtsfälle in Texas: Die Jagd auf das tödliche Virus
AP/dpa/CDC

Der Ebola-Patient in Dallas hatte vor der Diagnose Kontakt zu mehr als einem Dutzend Menschen, darunter fünf Schüler. Die US-Behörden lassen die Kinder jetzt überwachen.

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mangor221 02.10.2014, 06:48
70. Unglaublich

da hatten die den Mann schon 4 Tage eher im Krankenhaus und schicken ihn mit Antibiotika wieder heim. Man haette ihn vielleicht noch retten koennen, muss aber nicht sein, kostet ja schliesslich Geld. Dieser Geiz und diese Inkompetenz kostet jetzt nicht nur ein Menschenleben. Turbokapitalismus USA hurra. Es ist traurig.

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urknallmarinchen@yahoo.de 02.10.2014, 06:50
71. Wenn es nicht gelingt, schnell über einen wirksamen Impfstoff zu verfügen...

...kann dies die Welt in ein absolutes Chaos stürzen, an dessem Ende möglicherweise nur ein paar abgelegene Naturvölker fernab jeglicher Zivilisation überhaupt noch eine Chance hätten. Der Virus kann zwar keine Rechner, Smartphones und Server infizieren, aber seinen Herr! Niemand hätte wohl gedacht, daß das Universum sich einmal auf diese Weise wehren würde. Aber, da wo der Mensch keine natürlichen Feinde mehr hat, sich also ungehemmt immer weiter ausbreiten kann, muß es m.M.n. irgendwann quasi zwangsläufig zur Katastrophe kommen. Die sogenannte Intelligenz des Homo sapiens ist daher äußerst zweifelhaft. Er entfernt sich mit jeder Technik, mit allem zivilisatorischen Errungenschaften, selbst immer mehr von der Natur, was ihn letzten Endes immer anfälliger macht. Obendrein schädigt er sie (die Natur) zunehmend irreparabel, womit er sich letzten Endes selbst seiner Grundlage beraubt. Nicht einmal zu einer wirksamen demographischen Selbstkontrolle ist die Menschheit in der Lage - leider. Intelligenz sieht anders aus! Da hilft auch keine NSA und andere Dienste... Was für eine fatale Fehlentwicklung mit apokalyptischen Folgen...!

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realistin2 02.10.2014, 06:53
72. na das ist ja

mal so richtig gut gelaufen, in dem krankenhaus. viel glück allen beteiligten. und uns.

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tjulen 02.10.2014, 07:00
73.

Zitat von horsteddy
Wie machen die Amis es eigentlich, wenn sich, mal hypothetisch, Ebola in den USA ausbreitet? Das wäre nämlich in diesem Fall möglich, denn es ist ja der Großteil der Bevölkerung nicht krankenversichert. Was würde ein Ebola-Infizierter machen, wenn er keine KV hat?
Zunaechst mal kann man hier nach wie vor in die emergency rooms gehen, auch wenn man nicht krankenversichert ist. Darueber hinaus stimmt es nicht, dass ein "Grossteil der Bevoelkerung" nicht krankenversichert ist.

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ratte321 02.10.2014, 07:03
74.

Schrecklich wieviel Panik hier einige Foristen verbreiten. Bei jeder Grippewelle gehen alleine in Deutschland zich Menschen drauf.

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lupenreinerdemokrat 02.10.2014, 07:06
75.

"Während der Flüge soll er keine Symptome der Krankheit gehabt haben, damit dürfte er nicht ansteckend gewesen sein."

Übertragungswege: Blut, Urin, Schweiß, Fäkalien.

Das heißt, der Mann schwitzte im Flugzeug nicht einmal so wie jeder normale Mensch das 24 h am Tag tut?

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lupenreinerdemokrat 02.10.2014, 07:10
76.

Zitat von thelma&louise
Es ist schrecklich, wahrscheinlich haben Sie Recht. Das Personal in dem Krankenhaus muss wegen galoppierender Dummheit entlassen werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man als Arzt oder Krankenschwester ausgebildet sein kann und im Moment nicht mit Afrika Ebola assoziiert. Selbst wenn man nicht weiß, wo Afrika liegt, das muss man wissen!
Sie müssen auch bedenken, dass die USA zum Teil ein ebenso pervertiert "political correctes" Land sind, wie Deutschland.
Ich kann mich an einen Fall in einem Berliner Arbeitsamt erinnern, als eine Afrikanerin kürzlich Krankheitssymptome (Fieberanfall, Schwächeanfall) zeigte, woraufhin sofort (völlig zurecht) großräumig abgesperrt wurde, um keine unkontrollierte Ausbreitung zu riskieren.
Sofort ging das Palaver in der Presse los, das wäre diskriminierend gewesen, weil die Frau afrikanischer Herkunft wäre und diese Aktion bei einem europäisch aussehenden Menschen nicht so ausgesehen hätten.

Diese Befürchtung der Anschuldigung von Diskriminierung hatten wohl auch die Ärzte im besagten Texanischen Krankenhaus.

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sternenfeuerregen 02.10.2014, 07:20
77. Yes We Can ... Die

The United States Of Ebola

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hörnchen76 02.10.2014, 07:20
78. mich wundert

bei den Amis nix. So dämlich oberflächlich wie dreiviertel der Bevölkerung ist wundert mich da einfach nix. Wenn man schon George W. Bush zum Präsidenten wählt und das mehr als einmal. Wenn man sieht wie lachs dort mit den Waffengesetzen umgegangen wird, das man in einigen Bundesstaaten sogar im Zug, Restaurant oder sonstwo mit ner Wumme rumlaufen darf und wenn man dann noch die Frage gestellt bekommt ob es in Deutschland auch Fernsehen gibt, dann wundert mich nicht, dass die nicht wissen wo Afrika liegt und was da gerade los ist. Einfach ohne Worte!

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fritze28 02.10.2014, 07:20
79. die frage nach der wahrheit

1. wissen wir doch alle, das Regierungen ihren Untertanen nur die halbe Wahrheit mitteilen.
2. verstehe ich nicht warum nicht alle Flüge aus und in betroffene Länder streichen. das ist die beste Lösung zur ersten Eindämmung des problems.

keiner wird dieser Seuche her, besonders nicht irgendwelche Regierungen.

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