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Weltweiter Vergleich: Deutschlands Gesundheitssystem landet auf Platz 20
DPA

Nirgends ist die Gesundheitsversorgung so gut wie in Andorra, das behauptet eine neue Studie. Deutschland landet auf Platz 20, noch hinter Griechenland.

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gudrege 19.05.2017, 11:39
10. Fehler

"...erreichte..., die Zentralafrikanische Republik mit 28,6 den niedrigsten."
Puerto Rico hat 13. Und Andorra ist nicht aufzurufen.

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Hartmut Schwensen 19.05.2017, 11:41
11. Teuer, mittelmäßig und bürokratisch

Platz 20. das sollte nicht unser Anspruch sein. In einem dr reichsten Länder der Welt.

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CommonSense2006 19.05.2017, 11:43
12.

Zitat von doitwithsed
Von der Qualität der Behandlung mag Platz 20 sein. Von den Kosten dafür reicht es ganz sicher bis aufs Siegertreppchen...
Nein, das Siegertreppchen in dieser Hinsicht gebührt den USA, die geben 16% des BIP für Gesundheit aus, haben aber ein schlechteres Egebnis als die europäischen Systeme, die etwa 10% ausgeben und durchweg höhere Ergebnisse bekommen.

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christine.sendele 19.05.2017, 11:43
13. Griechenland ist besser!

Da sieht man mal, dass man ohne jedes Geld ein hervorragendes Gesundheitssystem etablieren kann. Von den Griechen können wir noch einiges lernen.

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chinawoman 19.05.2017, 11:51
14. Was für eine Schwachsinns-Studie!

Deutschland hinter Griechenland, ja sicher. Wer gestern abend auf N24 den Bericht über das griechische Gesundheitswesen gesehen hat wird sicher anderer Meinung sein. Veraltete Krankenwagen, verdreckte Krankenhäuser mit Kakalaken in den Krankenzimmern und eine Sterblichkeit von Infektionen im Krankenhaus, die dreimal höher bei sechsmal weniger Patienten ist... und es wird nach den neuesten Sparmaßnahmen in GR sicher nicht besser werden.

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jamguy 19.05.2017, 11:52
15.

Zitat von kritischer-spiegelleser
Womit sich unsere Politik täglich befasst Heute mit einem Wahrheutsministerium, und das Gesundheiutssysten geht dabei den Bach runter. Ist schon interessant wenn man ein Ranking zu sehen bekommt.
wenn ich darüber nachdenke komme ich auf die Wiedervereinigung und das Patienten nie in die Töpfe geblecht haben und diese Agenda Schröder kommen mußte und nun später weiter überlegt werden muss wegen den vielen Einwanderungswilligen und Überlegungungen sicher nch schwierig werden da viele große Familien noch nach kommen.
Trost liegt im Optimismus"Wir schaffen das"!Lasst Euch nicht unterkriegen.

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politvogel 19.05.2017, 11:55
16. Seltsame Studie.

Manche Studien entpuppen sich als seltsam. Welche Qualität der Wahrheitsgehalt der ermittelten Fakten und Zahlen der einzelnen Länder hat, erscheint mir fraglich. Man kann und muss in Deutschland sicherlich viel verbessern, aber aus diesem "Body Count" wissenschaftlich fundierte Schlüsse zu ziehen, halte ich für mutig.

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jandalriada 19.05.2017, 11:57
17. Nichtssagende Studie

"Aus den Unterlagen wählten die Forscher für ihre aktuelle Studie Informationen zu 32 Krankheiten aus, die mit modernen Therapien eigentlich gut behandelbar sind und nicht zum Tod führen müssen. Dazu gehören Tuberkulose, Durchfallerkrankungen, Tetanus, aber auch einige Krebsarten wie Gebärmutterhalskrebs oder Hodenkrebs. Die Häufigkeit, mit der diese Krankheiten in bestimmten Ländern und Regionen doch zum Tod führen, weise auf die Qualität des Gesundheitssystems hin, so die Argumentation der Forscher."

Das sagt doch überhaupt nichts über das Gesundheitssystem aus. Wenn in einem Land diese Krankheiten weniger vorkommen, ich aber jeden Besuch selbst zahlen muss, wo ist die Qualität ? Mann, mann, SPON, mehr Qualität bitte.

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tiefenrausch1968 19.05.2017, 11:59
18. Orthopäde

Wartezeit bis zum 1. Termin 2-4 Wochen.
Wartezeit bis zum MRT: 2 Wochen.
Wartezeit bis zum 2. Termin: 2 Wochen.
Als Selbständige ein Fiasko. Dafür zahl ich Beiträge. Es ist echt nicht zu glauben.

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bert1966 19.05.2017, 11:59
19. Fehlinterpretation

Die Häufigkeit, mit der bestimmte Erkrankungen aus einem willkürlich gewählten Spektrum in einer Gesellschaft zum Tod führen ist eben NICHT unmittelbar ein Kriterium für die Bestimmung der Qualität des "Gesundheitssystems" sondern globaler der allgemeinen Versorgungssituation.

Nur wenn man unter "Gesundheitssystem" gleichzeitig auch Gesundheitsaufklärung und individuelle Lebenshaltungsfaktoren wie persönliche und allgemeine Hygiene, Ernährungslage, Trinkwasserversorgung, Sportgewohnheiten, Suchtverhalten und diverse andere Faktoren fasst, die eigentlich mit dem engeren Begriff "Gesundheitssystem", so wie wir ihn verstehen würden nichts zu tun haben stimmt die Artikelüberschrift.

Wer in dieser Untersuchung deshalb wieder eine Begründung für unreflektiertes Ärzte- oder Regierungsbashing sucht tut mir nur leid: er hat es nicht verstanden.

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