Forum: Karriere
Anwerbung im Osten: Wie Pawel in den Cottbusser Kaufhof kommt

2004 schotteten sich Deutschland und Österreich gegen osteuropäische Arbeiter ab. Seit 1. Mai sind diese Schranken weg - und schon läuft die Anwerbung von Fachkräften aus Polen und Tschechien auf vollen Touren. Vor allem in den Grenzgebieten sollen so Lücken geschlossen werden.

makutsov 03.05.2011, 16:20
1. Wegnehmen

Bei aller Angst vor billigerer Konkurrenz sollten wir nicht vergessen, dass die ärmeren Länder intelektuell ausbluten. Jeder, der was kann, geht weg. Das dürfte für die Zukunft gigantische Probleme heraufbeschwören. Dann hat man die Zustände aus brandenbrgischen Dörfern im gesamten Ostblock. Und dann gibt es richtig Ärger!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
anders_denker 04.05.2011, 08:10
2. Ist in DE auch so

Zitat von makutsov
Bei aller Angst vor billigerer Konkurrenz sollten wir nicht vergessen, dass die ärmeren Länder intelektuell ausbluten. Jeder, der was kann, geht weg. Das dürfte für die Zukunft gigantische Probleme heraufbeschwören. Dann hat man die Zustände aus brandenbrgischen Dörfern im gesamten Ostblock. Und dann gibt es richtig Ärger!
Wer was kann geht in die Städte, wirtschaftlich starke regionen oder noch besser ins Ausland. Schuld am deutschen Brain Drain dürfte vor allem auch der zu geringe Gehaltsunterschied zwischen Akademikern und gelerntem Volk sein. Wobei sich auch zunehmend Leute für den weg gen. Osten entscheiden. Weniger fürs Geld, aber für ne Herausforderung, Spass an der Arbeit etc.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
skorpianne 06.05.2011, 07:14
3. De

Zitat von anders_denker
Wer was kann geht in die Städte, wirtschaftlich starke regionen oder noch besser ins Ausland. Schuld am deutschen Brain Drain dürfte vor allem auch der zu geringe Gehaltsunterschied zwischen Akademikern und gelerntem Volk sein. Wobei sich auch zunehmend Leute für den weg gen. Osten entscheiden. Weniger fürs Geld, aber für ne Herausforderung, Spass an der Arbeit etc.
Ja was denn nun?
"Zu geringer Gehaltsunterschied zwischen Akademikern und gelerntem Volk" oder " Weniger fürs Geld, aber für ne Herausforderung, Spass an der Arbeit "?

Beitrag melden Antworten / Zitieren