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Chance digitales Arbeiten: Die neue Landlust
Brunnerhof/ Landvergnügen/ TMN

Immer mehr Städter verlassen die Großstadt und ziehen raus in die Provinz. Wissenschaftler haben untersucht, was die Stadtflüchtigen antreibt - und wie der Neuanfang im Grünen am besten gelingt.

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norgejenta 12.08.2019, 11:13
1. Ja die Jungen und Kreativen..

die haben wir bei uns auch. Nur sind die gar nicht mehr so jung und kreativ, sondern sind aus München wegen der Preisexplosion aufs Land gezogen.. haben sich für die Familie ihr Häuschen hingestellt und pendeln eine Stunde in die bayerische Hauptstadt. Ergebnis: hier bei uns am Ort (5000 Einwohner) sind die Grundstückspreise in den letzten 10 Jahren bis unter die Decke gegangen. Inzwischen nicht mehr finanzierbar. Dafür zahl ich exorbitante Miete und bei uns im Kindergarten.. naja is ne andere Geschichte.. Danke dafür...:)

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Schartin Mulz 12.08.2019, 11:28
2. Witzig,

dieses Bild zum Artikel.
Vielleicht sollte man eine Umfrage machen;: Wer, der "aufs Land" gezogen ist, hat denn schon mal Kontakt mit Schweinen gehabt? Deises Bild vermittelt soch einen völlig falschen Eindruck.
"Auf dem LAnd", d.h. in sauberen,ordentlichen Wohnsiedlungen zu leben. Nicht im Schweinestall.

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lofi 12.08.2019, 11:33
3.

Der Artikel meint doch mit Land das nähere Umfeld grösserer Städte. Die sog. jungen kreativen ziehen doch nicht mitten in die Pampa. Dort bleiben die Probleme unverändert.

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schutsch 12.08.2019, 11:37
4. Familie in der Stadt?

Das war für uns schon 2000 nicht mehr denkbar, zumindest für Berlin und ähnlich "große" Orte.
Wir kauften uns auf dem Land ein großes Haus, ganz günstig, und leben dort seit 16 Jaghren mit vier Kindern sehr glücklich, und vermissen die Stadt so gut wie gar nicht! Wenn wir doch mal in einer größeren Stadt zu Besuch sind, wollen wir nur weg. In Westberlin wuchs ich auf, doch die Stadt ist, wegen der Ausländer, für mich nur noch der reinste Alptraum. Wer ihn haben will, kann ja hingehen und für das Wohnen sein Vermögen verprassen. Auf dem Land sollte Familie, Schule und Kirche wieder zusammen kommen, wie es früher war und uns Deutsche groß machte. Arbeit ist sowieso immer genug da. Wenn ein Aldi in der Nähe ist und schnelles Internet, umso besser! Halleluja!

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tiefenrausch1968 12.08.2019, 11:41
5. Diskretion bitte

Erst schreibt die Zeitung, dann kommen die Massen und die Spekulanten. Lasst uns einfach endlich in Ruhe, hier auf dem Dorf im Nirgendwo. Ich fahr nur noch in die Stadt, wenn meine Mobilflat alle ist. Ostberlin wurde in den letzten Jahren erfolgreich kaputtglobalisiert und regiert. Da kann man nur noch die Beine in die Hand nehmen.

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Schartin Mulz 12.08.2019, 12:01
6. Wenn

Zitat von schutsch
Das war für uns schon 2000 nicht mehr denkbar, zumindest für Berlin und ähnlich "große" Orte. Wir kauften uns auf dem Land ein großes Haus, ganz günstig, und leben dort seit 16 Jaghren mit vier Kindern sehr glücklich, und vermissen die Stadt so gut wie gar nicht! Wenn wir doch mal in einer größeren Stadt zu Besuch sind, wollen wir nur weg. In Westberlin wuchs ich auf, doch die Stadt ist, wegen der Ausländer, für mich nur noch der reinste Alptraum. Wer ihn haben will, kann ja hingehen und für das Wohnen sein Vermögen verprassen. Auf dem Land sollte Familie, Schule und Kirche wieder zusammen kommen, wie es früher war und uns Deutsche groß machte. Arbeit ist sowieso immer genug da. Wenn ein Aldi in der Nähe ist und schnelles Internet, umso besser! Halleluja!
Ihnen die Athmosphäre großer Städte Angst macht, ist das aber Ihr ganz persönliches Problem und von daher für uns irrelevant.

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roithamer 12.08.2019, 12:26
7. Ohne Web?

Ich verstehe nicht, wie man auf dem Land digital arbeiten kann. Meiner Erfahrung nach ist das Internet grottenschlecht dort. Zum Beispiel, wenn nan mit dem Zug aus Rostock herausfährt, wie ich gestern, dann ist ruckzug das 4G-Netz weg.
Ich käme niemals auf die Idee, dort einen Bauernhof anzumieten, um dort eine Software-Schmiede zu gründen, so verlockend die Idee auch sonst sein mag.

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senkfuss 12.08.2019, 12:53
8.

Zitat von roithamer
Ich verstehe nicht, wie man auf dem Land digital arbeiten kann. Meiner Erfahrung nach ist das Internet grottenschlecht dort. Zum Beispiel, wenn nan mit dem Zug aus Rostock herausfährt, wie ich gestern, dann ist ruckzug das 4G-Netz weg. Ich käme niemals auf die Idee, dort einen Bauernhof anzumieten, um dort eine Software-Schmiede zu gründen, so verlockend die Idee auch sonst sein mag.
G4? Was ist das? Wenn ich hier im Speckgürtel G3 haben will, gehe ich in den Garten! Internet wie vor 20 Jahren. Bin froh, wenn ich wenigsten diesen Komentar abschicken k

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so-long 12.08.2019, 12:56
9. Prima!

Zitat von schutsch
Das war für uns schon 2000 nicht mehr denkbar, zumindest für Berlin und ähnlich "große" Orte. Wir kauften uns auf dem Land ein großes Haus, ganz günstig, und leben dort seit 16 Jaghren mit vier Kindern sehr glücklich, und vermissen die Stadt so gut wie gar nicht! Wenn wir doch mal in einer größeren Stadt zu Besuch sind, wollen wir nur weg. In Westberlin wuchs ich auf, doch die Stadt ist, wegen der Ausländer, für mich nur noch der reinste Alptraum. Wer ihn haben will, kann ja hingehen und für das Wohnen sein Vermögen verprassen. Auf dem Land sollte Familie, Schule und Kirche wieder zusammen kommen, wie es früher war und uns Deutsche groß machte. Arbeit ist sowieso immer genug da. Wenn ein Aldi in der Nähe ist und schnelles Internet, umso besser! Halleluja!
Nur eine indiskrete Frage: wovon leben Sie bzw. in welcher Branche sind Sie tätig? Landleben muss man sich auch leisten können.

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