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Dax-Firmen: Weibliche Vorstände verdienen erstmals mehr als Männer
Claudia Kempf

Frauen, die es in die Vorstände großer deutscher Unternehmen schaffen, bekommen im Schnitt erstmals mehr Geld als männliche Kollegen. Aufgeholt haben sie aber nur in Dax-Firmen - und die Spitzenposten bleiben ihnen verwehrt.

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toskana2 29.09.2017, 16:03
30. Fortschritt

Wenn das kein Fortschritt ist!

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M. Michaelis 29.09.2017, 16:16
31.

Und niemand empört sich dass Frauen mehr als Männer verdienen.

Seltsam.

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skater73 29.09.2017, 16:17
32. Ob Mann oder Frau

Egal, für beide Vorstandsgeschlechter ist das Gehalt deutlich überdimensioniert für ihre Leistungen.
Kaum ein Dax-Unternehmen, deren Vorständen mal etwas Neues einfällt, immer nur Ertrag steigern (und damit ihre Bezüge) durch Kostendrücken. Ein parasitäres Verhalten, denn sie steigern ihre Einkommen sinnlos weiter und beuten dafür die Angestellten und Arbeiter immer stärker aus. Schöne, neue Welt.
Gerecht wäre es dann, wenn sie wie Eigentümer auch mit ihrem Vermögen haften würden. Wenn Sie also Mist machen und das dann Milliarden kostet (siehe VW), dann sollten die entsprechenden Manager auch ohne Einschränkung haften, mit Boni-Rückzahlung etc. Jeder Versicherungsverkäufer haftet 5 Jahre mit seiner Provision, ein Manager nicht mal einen Tag.

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schnabelnase 29.09.2017, 16:17
33. Na, dann ist ja alles gut.

Die Überschrift klingt richtig stolz auf das Erreichte. Gar nicht so, wie die Nachrichten über Männer in den letzten Jahren geklungen haben, wenn festgestellt wurde, dass diese besser bezahlt werden als Frauen. Das ist eben Gerechtigkeit aus feministischer Sicht. Jetzt muss diese Entwicklung nur noch alle Bereiche des Arbeitslebens erreichen, dann ist alles gut. Ich vermisse allerdings die reflexartige Begründung für die bessere Entlohnung, z.B. dass diese aufgrund höherer Intelligenz, größerem Einsatzes o.ä. erfolgt. Das sind jedenfalls generelle Behauptungen, die ich als Mann in meinem weiblichem Umfeld seit Jahrzehnten kommentarlos zur Kenntnis nehme.

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lafari 29.09.2017, 16:18
34. ...

der feminismus demaskiert sich immer mehr und er wird immer geldgeiler und machtgieriger. macht nur...ihr seids aufm holzweg.^^

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jogola 29.09.2017, 16:21
35. Denkste

Zitat von Gmorker
Eine Quote macht doch eigentlich nur dann Sinn, wenn sie für alle Menschen fair ist, das wäre dann genau 50%
Von den 81,75 Millionen Einwohnern im Jahr 2010 waren 50,9 Prozent weiblich und 49,1 Prozent männlich.

http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61538/altersgruppen

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phrasenmaeher 29.09.2017, 16:29
36. Es ist vollbracht!

Jahr(zehnt)elanges Abarbeiten am Thema "Frauen in Vorstandspositionen" hat endlich Früchte getragen. Und nicht nur das, jetzt erhalten sie sogar mehr Geld als die männlichen Exemplare! Also sozusagen noch eine Schippe obendrauf auf das, was gerne auch mal als "absurd hohes Gehalt" bezeichnet wird. Aber nun mal ganz unabhängig von Geld und Quote: Wird die Welt jetzt dadurch besser, dass Frauen in Konzernen (mit)lenken? Umweht den Mitarbeiter des jeweiligen Unternehmens fortan ein Hauch von weiblicher Empathie, mütterlichen Instinkts gar? Oder ist es nicht eigentlich vollkommen Rille, welches Geschlecht da nun den Vorturner gibt? Ist es nicht vielleicht Männerdiskriminierung, grundsätzlich, wenn Frau bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt werden soll? Und wo ist eigentlich der Bus mit den Leuten darin, die das interessiert?

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irukandji 29.09.2017, 16:31
37. eine krude Logik

verdienen Männer vergleichbarer Position mehr als Frauen, ist das schrecklich ungerecht. Verdienen Frauen mehr als Männer ist das gerecht.

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taglöhner 29.09.2017, 16:36
38. Da freut sich die Pflegekraft aber

Irgendein Bezug zur Leistung, Genderprämien oder Seltenheitswert?

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skater73 29.09.2017, 16:39
39. Wann werden...

...jetzt eigentlich die Gehälter wieder angeglichen? Oder galt das nur für den Fall, dass Männer mehr verdienen.
Die Quoten haben letztlich nur zu einem geführt: In den Vorständen sitzen jetzt nur noch Quotenfrauen. Ob sie was taugen, kann man nicht sagen, sie mussten sich ja nicht durchsetzen, sondern wurden - meiner Meinung nach - mit einem eklatanten Verstoß gegen Artikel 3 GG dahingeschoben. Aber das BVerfG ist ja auch nicht mehr das, was es mal war: ein Garant der Verfassung.

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