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Deutsche Auswanderin in Chile: "Leider gibt es hier zu viele Machos"
Privat

Julia Krez, 33, arbeitet als Chemikerin unter lauter Männern in der Wüste Chiles, zwölf Stunden am Tag. Als promovierte Wissenschaftlerin hat sie es besonders schwer. Weg will sie trotzdem nicht.

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roenga 13.02.2019, 14:21
40.

Zitat von briancornway
Sie beklagten ursprünglich "feministisches Anspruchsdenken", aber nun winden Sie sich mühsam aus allen Nachfragen heraus. Vielleicht sollten Sie ganz im eigenen Interesse mal erforschen, warum Sie in so einem interessanten Auswanderer-Bericht unbedingt irgendeinen Makel der (arbeitenden) Frauenwelt finden wollen. Dann können Sie beim nächsten Mal vielleicht voll und ganz den Inhalt genießen, ganz ohne Munition gegen Frauen zu suchen.
Wenn die Schlagzeile dieses 'interessanten Auswandererberichts' "Leider gibt es hier zu viele Machos" lautet und im Text klar wird, dass hier jemand mit eben jenem unrealistischen Anspruchsdenken einer westlichen Feministin (ogott ogott, warum so viele Männer und warum reagieren die ganz anders als die Männer in meinem deutschen Bekanntenkreis) dann erklärt das meinen ursprünglichen Kommentar und auch meine Antwortenen im thread. Wo hier ein 'herauswinden' gegeben sein soll, müssten sie ggfs. noch mal deutlich machen. Ach ja und bitte nicht 'Feministin' und 'Frau' gleichsetzen - die meisten Feministinnen sind Frauen ("Munition gegen Frauen"), aber zum Glück ist längst nicht jede Frau eine Feministin.

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