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Familienunternehmen: "Töchter sind die einfacheren Nachfolger"
Corbis

Erst war der Großvater Chef, dann der Vater. Und der Sohn? Hat keine Lust auf das Erbe. Entrepreneurship-Expertin Sabine Rau erklärt, warum die Nachfolge in Familienunternehmen immer schwieriger wird.

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lykaner-ahroun 07.08.2015, 07:54
1. Das Töchter

genauso gute/schlechte Beispiele für das Überleben eines Konzerns sind lässt sich schön in Fürth sehen.

Da gab es mal so ein Versandunternehmen hieß Quelle......

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pille! 07.08.2015, 07:59
2. Immer wieder

interessant, mit welchem Fachgebiet so mancher Prof sein Geld verdient. und für die wichtigen Fachgebiete ist dann kein Geld da

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Mertrager 07.08.2015, 08:03
3. Sinn

Wir haben beruflich als Berater mit Unternehmensnachfolge zu tun und ich kann nicht erkennen, wo der Sinn dieses Artikels ist.

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CobCom 07.08.2015, 08:14
4.

Vielleicht erkennen die Söhne aber auch nur zunehmend, dass "aus des Alten Spritzbeutel" für sich genommen keinerlei Qualifikation darstellt und es bessere Kandidaten gibt.
Dann träte das Problem dazu, dass ja praktisch oft unmöglich ist, eine passende Stelle im Familienunternehmen zu bekommen. Meist läuft es auf Chef oder nix hinaus.
Das wird im erweiterten Bekanntenkreis noch interessant. Habe dort zwei Unternehmer, die in die Jahre gekommen. Bei beiden sind die Kinder einfach zu blöd für eine erfolgreiche Nachfolge. Dem Schlaueren der beiden ist das auch sonnenklar. Mal sehen wie sich das entwickelt.

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Olaf 07.08.2015, 08:16
5.

Ein interessantes Interview, mit Aussagen die man sonst nicht hört.

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ClausWunderlich 07.08.2015, 08:23
6.

Da sind aber viel Vorurteile drin!

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wwwind 07.08.2015, 08:38
7. Gutes Interview, schlechte Überschrift!

Da wird viel Interessantes gesagt über Nachfolge, Generationen deren Schwierigkeiten. Ist übrigens auch bei kleinen Unternehmen genau so.
Aber die Überschrift kramt wieder den völlig überflüssigen faschistoiden Geschlechtervergleich heraus.
Für jede vererbende Generation sind die Erben zunächst ihre Kinder. Und bei der Bewertung der richtigen Nachfolger zählt - heute selten genug - die Leistung.
Was soll also diese Überschrift?

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Harald Schmitt 07.08.2015, 08:56
8. Spassgeneration

ich kenne einen Fall, da hat sich ein Unternehmer aus dem eigenen Betrieb zurückgezogen und es an die Nichte verkauft.
Es war eine Kafferösterei, die auch die Maschienen zur Verfügung stellt und wartet.
Er ist ist, wenn was kaputt war auch am Wochenende zu den Kunden gefahren um die Maschienen zu reparieren, sie und ihre Mitarbeiter gehen dann nicht mal ans Telefon. Das kommt bei den Kunen in der Gastronomie schlecht an, wenn am Wochenende und Besucheransturm die Kaffeemaschiene streikt und keiner Bock hat die zu reparieren. Mehrere Großkunden sind da schon abgesprungen.
Wenn da die Freizeit wichtiger ist als die Kunden wird das schwer zu überleben.
In Italien geht das ja schon sweit das dort an Tankstellen und Restaurants 5-10 Kartenlesegeräte rumliegen fals einer, zwei, drei oder mehr streiken und keiner Bock hat vorbei zu kommen um es zu richten.

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mrotz 07.08.2015, 08:56
9.

Gehen wir einfach mal davon aus, daß es gewisse Eigenschaften braucht, ein Unternehmen zu gründen und auch auf Erfolg zu führen. Darunter zählen auch Interessen.

Man darf davon ausgehen, daß diese Eigenschaften in der Bevölkerung mehr oder minder unabhängig verteilt sind.

Dann ist es doch klar, daß die Wahrscheinlichkeit, dass ein direkter Nachkomme die optimalen Eigenschaften vereint, eben gering ist. Die meisten Nachfolger der "Dynastie" sind inkompetent.

Dies merkt dann auch der Patriarch und "redet rein". Etwas einfach nur anders zu machen ist keine Innovation.


Man sollte Familienunternehmen besser in Stiftungen o.ä. überführen.

mfg

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