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Fehler im Job: Warum einer im Büro immer der Dumme ist
DPA

"Also, an mir hat es nicht gelegen!" Ihnen ist diese Ausrede zu billig? Dann haben Sie bei der Arbeit schon verloren.

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mrotz 20.12.2016, 07:39
1.

Ein Zeichen inkompetenten Managements ist es, nicht die Probleme vorrangig zu lösen sondern mindestens einen schuldigen zu suchen. Letzteres kann sich dann über Wochen hinziehen, während das eigentliche Problem fortbesteht....

mfg

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ejbeork 20.12.2016, 08:05
2. Falsche Firma

Ich glaube, dass es mancherorts so zugeht wie geschildert und ausgeschmückt. Und manchmal geht es auch dort so zu, wo es normalerweise nicht so zugeht. Das können Firmenbüros, Bauhöfe, Amtsstuben und Einkaufsläden sein. Im besseren Falle ausgehend von Einzelpersonen, im üblen steckt es als System in der Abteilung oder in der Firma. - So ein Arbeitsumfeld ist krank und würde mich krank machen. Dann muss man sein Maul auftun und aktiv werden. Nicht alle Kollegen sind immer beschränkt, es finden sich bestimmt Mitstreiter. Man muss auch nicht mit einem Schlag das utopische Optimum anstreben. Oft helfen gezielte Änderungen im kleinen. Und wenn man wirklich nichts ändern kann, muss man sich ein neues Umfeld suchen. Das ist nicht immer einfach. Aber wenn es nötig ist, um bei guten Sinnen zu bleiben, muss man es tun.

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ejbeork 20.12.2016, 08:21
3. Verantwortung

Und dann fällt mir zu dem Thema noch ein, wenn die Beteiligten erkennen - und danach handeln - dass es nicht um Schuld geht, sondern um Verantwortung. Schuld sucht den Pranger, Verantwortung sucht nach der Lösung. - Und jene, die ein solches Schuld-Umfeld entweder schaffen und fördern oder es stillschweigend akzeptieren, verwirken das Recht, auf "die da oben" zu schimpfen, die angeblich nix auf die Reihe kriegen. Beides entspringt dem gleichen Ungeist.

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beppi 20.12.2016, 08:40
4. Der Titei ist Programm

Mit diesem 'Ratgeber' vermittelt der Autor Binsenwahrheiten, die seit Jahrhunderten in den Gesellschaften Gültigkeit besitzen und jedem seit Schulzeiten geläufig sind. Bloßes Abbilden der Zustände unter Zugabe einer Prise nicht allzu heftiger Ironie ist meiner Ansicht nach nicht sehr hilfreich für Ratsuchende.

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informer_at 20.12.2016, 08:42
5.

Einleuchtend und traurig...und leider wahr.

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jeff_hunter 20.12.2016, 08:48
6. Beileid

Beileid an Herrn Nöllke. Wer in seiner Berufserfahrung anscheinend soviel Frust aufgebaut hat, hat vor allem eines nicht gelernt: Eine solche Firma rechtzeitig zu verlassen. Nach seinem Lebenslauf zu Urteilen könnte das alles aber auch nur Polemik sein und Herr Nöllke hat sich noch nie in einer solchen Situation befunden. Aber Hauptsache ein Buch darüber schreiben. Irgendeiner ist ja immer Dumm genug es zu kaufen...

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Rosa3000 20.12.2016, 09:05
7. Joke?

Der Artikel ist doch nicht etwa ernst gemeint?
Viel Klischee, wenig Realität. Vermutlich nur Werbung für ein mittelmäßiges Buch.

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sponcon 20.12.2016, 09:12
8. In der Überschrift steht

Zitat von jeff_hunter
Beileid an Herrn Nöllke. Wer in seiner Berufserfahrung anscheinend soviel Frust aufgebaut hat, hat vor allem eines nicht gelernt: Eine solche Firma rechtzeitig zu verlassen. Nach seinem Lebenslauf zu Urteilen könnte das alles aber auch nur Polemik sein und Herr Nöllke ......
Apropos Fehler. Ich hatte mal einen Chef. Folgende aussage bekam ich von ihm zu hören:
"Wenn Sie machen und dabei Fehler passieren, stehe ich hinter Ihnen. wenn Sie nichts machen, stehe ich vor Ihnen".
War der beste Chef, den ich je hatte.

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armi-nator 20.12.2016, 09:28
9. Von wegen Satire

Zitat von jeff_hunter
Beileid an Herrn Nöllke. Wer in seiner Berufserfahrung anscheinend soviel Frust aufgebaut hat, hat vor allem eines nicht gelernt: Eine solche Firma rechtzeitig zu verlassen. Nach seinem Lebenslauf zu Urteilen könnte das alles aber auch nur Polemik sein und Herr Nöllke hat sich noch nie in einer solchen Situation befunden. Aber Hauptsache ein Buch darüber schreiben. Irgendeiner ist ja immer Dumm genug es zu kaufen...
So sieht's aus. Beileid an Herrn Nöllke. In der Tat. Er ist zu bedauern und zu bemitleiden. Man schaue sich nur das Gesicht an! Kein Wunder kriegt er immer alles ab. Herr Nöllke braucht was ganz anderes: einen Grundkurs in Empathie! Traurig aber wahr. Ich hab das auch alles durch, und hab das Lächeln auch erst vor dem Spiegel gelernt -- spät, aber nicht zu spät. Toi toi toi.

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