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Frankfurt buhlt um Londons Banker: "Der Brexit ist eine Jahrhundertchance"
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Endlich mehr Bedeutung! Frankfurt hofft auf den Zuzug Tausender Investmentprofis aus London. Doch die Konkurrenz ist stark - und manchen Feind haben sie am Main noch gar nicht auf dem Radar.

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ofelas 24.09.2016, 15:40
20.

Frankfurt ist dritte Wahl und wird es immer bleiben. Ich kenne nur sehr wenige zumeist Deutsche die nach Bankfurt wollen, zu klein, zu provinziel, zu sehr mit sich selbst (Deutschland) beschaeftigt, zu langweilig, zu unflexibel ....usw. Nach NYC, Frankfurt und London werde ich Singapore waehlen und nicht wieder nach FFM ziehen, Auslaender sehen die Stadt noch viel kritischer.

Das Selbstbild (Deutschlands) Frankfurts und Fremdbild, egal wieviel "Umfragen" zufaellig das Selbstbild bestaetigen, sind weit von einander entfernt.

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sschuste 24.09.2016, 15:46
21. Gott bewahre

Die Mietpreise für Wohnungen sind in Frankfurt in den letzten drei Jahren eh schon steil nach oben gegangen. Wenn erstmal Londons Banker kommen, dann ist's hier Schluss mit lustig für den Normalbürger. Was diejenigen angeht, die "auf keinen Fall nach Frankfurt" wollen (siehe Beitrag 5 von epicentre), kann ich nur sagen: auch solche, die nur fünf Meter außerhalb Frankfurts Stadtgrenze leben, wollen da nicht hin, aber diejenigen, die hier leben, wollen hier nie wieder weg.

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chris123x 24.09.2016, 15:48
22. Frankfurt

Frankfurt hat gegenüber Paris viele Vorteile; man spricht Englisch, man ist Multikulterell im besten Sinne, die Infrastruktur ist super und absolut konkurrenzlos . Paris ist dagegen teuer, LaDefense furchtbar, die Wohnsituation eine Katastrophe und die Steuern noch höher als in Deutschland. Dublin ist zu weit weg, wenig multikulturell. Amsterdam hat keine Bedeutung als Finanzplatz . Frankfurt wird es machen, da braucht es keine Hilfe aus der Politik ...

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awoth 24.09.2016, 15:52
23. Na toll!

Die jungen Wissenschaftker/innen verschwinden, so schnell sie laufen können und die Bänker sind hoch willkommen!
Viel Spass und Erfolg damit, Deutschland!

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Stuttgart123 24.09.2016, 15:56
24. Brexit

Frankfurt hat für die Bänker keine Vorteile aber Irland hat. Alle Steuern in Deutschland sind viel zu hoch u. in Deutschland wird dein Weltweites Einkommen versteuert.

Körperschaftssteuer von ca. 33% gegen Irland mit 12.5% ist so ein Riesenunterschied dass die Träume von Frankfurt immer nur Träume bleiben werden.
Irland spricht auch Englisch.

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Malto Cortese 24.09.2016, 16:01
25. Biblische Plage

Am Ende verursachen diese Heuschrecken doch wieder nur Kosten für die Allgemeinheit, Teil an der Wertschöpfung haben sie ohnehin nicht. Den Löwenanteil der Rettungsmilliarden zahlt ohnehin wieder der deutsche Steuerzahler, ganz egal wo diese Halunken residieren.

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HaioForler 24.09.2016, 16:15
26.

Da denken wirklich noch Deutsche, der BreXit wäre ein Vorteil für Deutschland, iene Chance, ja wasweißich.

Ds schlimmste ws einem Deutschen passieren könnte wäre, dass es England mit dem BreXit besser ginge als Deutschland. Und genau dies wird passieren. Während sich Deutschland noch auf Jahre mit den ach so humanitären, weltoffenen Errungenschaftenn Europas quälen muß und diese ganze Chose mit Milliarden warm hält, da sonst der gesamte Laden staubig zusammenfiele. Deutsche: Kopf hoch - zahlen und fröhlich sein. Singen könnt Ihr doch noch. Wie sagte Thatcher?: Der Euroraum wird solange funktionieren, wie Deutschland bereit ist dafür zu zahlen.

Die Briten haben es richtig gemacht. Aber die sind halt nicht solch ein Bananenstaat, der dem Komplex unterliegt endlich einmal von der ganzen Welt geliebt zu werden. Der Sparer merkt es schon seit 2 Jahren: sein Geld wird in den Süden verteilt, und die EU zur Zockerbude gemacht. Gelogen hatte man etwas anderes; den Sparer sollte es nichts kosten und Fachkräfte sollten kommen; keinen Bailout sollte es geben und Afrikaner waren die vorgeblichen Rentenerbringer. Bund und bereichernd war der Rest der Welt; geklatscht wurde an Bahnhöfen als brächte der Dalai Lama in Frauen verpackte Kinderüberraschungen in ein Kriegsgebiet, als würde Haribo-Harris Tonnen Naschgutes über einem Dritte Welt-Staat abwerfen. Noch alles wurde und bisher als Fortschritt verkauft; und wenn man fragt worin dieser denn läge, entblöden sich viele nicht die Abschaffung der italienischen Lira als herausragendstes Merkmal der Euro-Errungenschaft zu preisen. "Deutschland wird sich ändern müssen" - und egal in welcher Weise diese Änderung vor sich ginge: nach Qualität des Wandels wird nicht gefragt da man der jahrelagen Propaganda unterliegt, jede Alternative wäre noch schlechter und daher überhaupt keine solche. Die meisten jubeln noch dazu; ja der studentisch-aufgeklärte Jungjakobiner meint noch er lebe in der besten aller denkbaren bundesrepublikanischen Welten. Es müsse so sein. Ja und wenn es nicht so merkeln würde wie es gerade merkelt, wäre alle ja noch viel schlimmer.

Noch wird alles durch Geld übertüncht. Aber wie teuer die ganze Sause auch wird - gelogen wird bis zum Schluß. Sär will bieh e bitta änt, my Tschänzellor.

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HaioForler 24.09.2016, 16:16
27.

Zitat von ofelas
Frankfurt ist dritte Wahl und wird es immer bleiben. Ich kenne nur sehr wenige zumeist Deutsche die nach Bankfurt wollen, zu klein, zu provinziel, zu sehr mit sich selbst (Deutschland) beschaeftigt, zu langweilig, zu unflexibel ....usw. Nach NYC, Frankfurt und London werde ich Singapore waehlen und nicht wieder nach FFM ziehen, Auslaender sehen die Stadt noch viel kritischer. Das Selbstbild (Deutschlands) Frankfurts und Fremdbild, egal wieviel "Umfragen" zufaellig das Selbstbild bestaetigen, sind weit von einander entfernt.
Frankfurt ist potthässlich, das kommt hinzu.

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HaioForler 24.09.2016, 16:18
28.

Zitat von chris123x
man ist Multikulterell im besten Sinne,
Ja, das kann man sagen. "Multi" ist gut ... sieht inzwischen aus wie in Pakistan. Ich liebe das, weil ich mag ja gerne Curry.

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Liberalitärer 24.09.2016, 16:18
29. Kaum Änderungen

Es wird sich nicht viel ändern. Kapital ist international. Die City (ich meine nicht London, sondern die City of London) bietet so viele Sonderrechte, da geht niemand weg.

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