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Frauen in Führungspositionen: 13 Jahre verschenkt
DPA

2001 verpflichtete sich die deutsche Wirtschaft, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Eine umfassende Studie zeigt: Es geht nur langsam voran - wie beim "Ritt auf einer Schnecke".

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koenigludwigiivonbayern 21.01.2015, 11:40
1.

Es ist interessant, daß das "managerinnen barometer" nicht den Umsatz oder die Gesundheit eines Unternehmens als zu fördernden Parameter nimmt, sondern den Frauenanteil. Macht man das, weil es den umsatzstärksten Unternehmen dann noch besser geht, oder weil die sich das leisten können, ohne ernsthaft Schaden zu nehmen?

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senfaddierer 21.01.2015, 11:42
2. Diskriminierung!

Diese gebetsmühlenartige Wiederholung der Forderung nach Frauenquote ist eine permanente Diskriminierung von Männern aufgrund des Geschlechts und nach dem AGG nicht statthaft. Aus meiner Sicht dürfen über Stellenbesetzungen auf allen Ebenen nur Eignung, Leistung und Befähigung entscheiden - und nicht die An- oder Abwesenheit bestimmter Geschlechtsmerkmale.

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UncleRuckus 21.01.2015, 11:43
3.

Der Denkfehler von Feministen und Jouralisten sit, dass sie glauben es müssten Männer und Frauen zu 50/50 vertreten sein bzw. alles was diesem "Ideal" näher kommt, ist gut.
Es ging darum die Diskriminierung zu bekämpfen und das hat man schon vor Jahrzehnten geschafft. Mittlerweile ist es sogar so dass Frauen eher bevorzugt werden, fürs Image der Firma.
Doch das scheint nicht zu reichen. Ihr wollt also eine gesetzlich verankerte Diskriminierung? Es geht euch um Zahlen und nciht um Gerechtigkeit? Das ist es was falsch läuft in diesem Land. Menschen die nicht besonders clever sind, verfolgen eien verrückte Ideologie.
In den Universitäten haben wir das schon erlebt. Nicht nur dass es völlig ungerecht ist, es hat auch den Nachteil dass die Qualitätsinkt.

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sb_10439_bln 21.01.2015, 11:45
4. Und die Frauen im Niedriglohnsektor?

Ich verstehe nicht, warum die Politik glaubt, wenn mehr Frauen an der Führungsspitze von Unternehmen sitzen, wird es den Frauen insgesamt besser gehen. Die Führungskräfte machen vielleicht 0.05% der Bevölkerung aus. Viel dringender und wichtiger wäre, die Situation von Beschäfigten im Niedriglohnsektor, wo Frauen überproportional vertreten sind, zu verbessern. Dieses GEschwafel um die Führungskräfte dient nur dem Image

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Konradii 21.01.2015, 11:47
5. Eine gute und eine schlechte Nachricht!

Die gute Nachricht ist, wir kommen nur langsam voran. Die schlechte Nachricht ist, wir befinden uns immer noch auf dem falschen Weg!

Es muss um Qualität gehen und nicht um Geschlecht!

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Welo33 21.01.2015, 11:51
6. Wer ist sich einig?

Wieso sind sind sich alle einig, daß mehr Frauen in Führungspositionen sollen? Nur die starke feministische Lobby ist sich einig! Und fast keiner wagt zu widersprechen - aus Angst als frauenfeindlich diffamiert zu werden!

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sumfuiesse 21.01.2015, 11:51
7. Diskussion

Diese Diskussion wurde doch schon hinlänglich geführt. Fakt ist, dass Frauen eine zig-Fach höhere Ausfallquote als Männer haben. Nimmt man beispielsweise lediglich die Hauptgründe Kinder bekommen / aufziehen und die hohe Anfälligkeit für psychische Erkrankungen, beides liegt in der Natur der Frau und dafür kann sie nichts. Lediglich die größten Feministinnen befürworten die Frauenquote (oder Menschen, die nicht reflektieren) abseits jedweder Diskussionsgrundlage. Auch wenn natürlich 4% wenig ist

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quark@mailinator.com 21.01.2015, 11:54
8. ???

Wo sind denn all die Erfinderinnen ? Wo sind die erfolgreichen weiblichen Firmengründer, wenn es um Betriebe mit über 100 Beschäftigten geht ? Wer bekommt Patente ? Sorry, aber wenn man mal nicht nur Stellenbeschreibung und Anwesenheitsdauer ansieht ... wieso sollte es einen 50:50 Führungsanspruch geben, wenn die Lebensenergie offenbar in andere Kanäle gelenkt wird ? Ich finde es völlig OK, wenn jemand sich entscheidet, daß ihm andere Dinge wichtig sind, aber dann sollte man eben auch nicht erwarten, ganz oben in der Wirtschaft anzukommen.

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vonromberg 21.01.2015, 12:00
9. Die Mehrheit will das NICHT!

Ganz anders als die Autorin behauptet: NIEMAND ist sich hierzulande darüber einig, dass mehr Frauen in bestimmten Positionen gut sind für die deutsche Wirtschaft. Bis heute gibt es schließlich auch keinen einzigen überzeugenden Beweis dafür, dass die Berufung von Frauen wirklich nützlich ist. Und niemand hat bislang nachweisen können, dass die überwiegende Anwesenheit von Männern in Führungsgremien dem Unternehmen und der Gesellschaft schadet. Die Quote ist also Blödsinn. Eine Versorgungsorgie wird das werden. Abgehalfterte Ex-Politikerinnen werden als "Goldröckchen" gleich in mehreren Gremien sitzen und die Honorare abzocken. Ohne Leistung gleich an die Spitze... Hoffentlich richten die Quoten-Frauen dort nicht allzu viel Unsinn an.

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