Forum: Karriere
Frauen mit Erfolgsgeschichte: "Jetzt oder nie - ich musste meinen eigenen Weg finden"
RoSana

Was Töchtern oft verwehrt bleibt, wurde Heidi Gutschmidt dringend angetragen: Der Vater wollte sie als Nachfolgerin für seine mittelständische Firma. Sie lehnte ab, brach mit dem Job als Juristin, wurde Gesundheits-Unternehmerin.

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RainerCologne 03.05.2015, 07:45
10.

Wenn die Frauen mal die größte Gruppe der Toten bei Arbeitsunfällen stellen oder mehr als die Hälfte der Unternehmen gründen und leiten, dann darf man über eine Quote nachdenken - wobei diese dann obsolet wäre.

Bis dahin sollten die Frauen, die was erreichen wollen einfach machen. Und die, die das heute tun, sind auch erfolgreich. Ich kenne einige erfolgreiche Frauen. Die haben dann nur eben nicht Erzieher gelernt oder soziale Arbeit studiert sondern Jura, BWL oder Elektrotechnik. Und meine erfolgreichen weibliche Bekannten haben keinen Mann mit Firma oder Vermögen geheiratet, wie es Frau Piech tat.
Immer wieder schön zu sehen: Der Pöbel muss durch Schule, Abitur, Lehre und Studium um etwas zu erreichen - und kommt selbst dann nicht zu ungeahnten Reichtümern. Bei den "Privilegierten" reicht als Referenz "Sohn" "Tochter" oder "Ehepartner", wenn man sonst nichts vorweisen kann.

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