Forum: Karriere
Frauen nach der Babypause: "Ich kann diese Stundenzahl nicht mehr kloppen"
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Kind und Karriere, das ist oft ein Problem: Katrin Wilkens berät Mütter beim Wiedereinstieg nach der Babypause. Sie berichtet von Häme gegen das Stillen und von einer Bankmanagerin, die die Seiten wechselte.

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odapiel 16.03.2019, 18:51
20. Warum

Warum um Himmelswillen ist den Coca Cola plötzlich "verboten". Scheinen Luxusgeschöpfe zu sein. Da geht wohl nur Gletscherwasser.

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dergrosseonkel 16.03.2019, 19:19
21. Ehegattensplitting

Das Ehegattensplitting ist die Garantie dafür das in unserer Familie nur meine Frau arbeiten muss und ich mich Vollzeit und ohne Arbeitstress um die Kinder kümmern kann, und ich die am Nachmittag noch zum Karate und Turnen fahren kann.
Ohne das Ehegattensplitting müsste ich arbeiten und die Kinder wären Vollzeit in Kinderbetreuung.
Dann hätten wir keine Familie gründen müssen.
Die gute Frau Wilkens lebt etwas auf dem Mond.
Und von „Rente“ und Finanzen hat die auch keine Ahnung...

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sa7ra9 16.03.2019, 19:24
22. x

Ab welchem Alter ist man denn ein "alter weißer Mann" ist das willkürlich, oder gibt es da schon eine offizielle Klassifikation, manN muss sich ja langsam sorgen machen?!

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tclaussnitzer 16.03.2019, 19:39
23. Überschrift

Es tut mir leid, dass ich bei diesem -sehr wichtigen- Thema abweichen. Aber langsam ärgert es mich, das ich wie so oft in unzähligen Artikeln, auch hier die Bezeichnung "alter Weisser Mann" lesen muss. Meint Ihr nicht daß es auch gerade nach Euren Maßstäben ziemlich rassistisch ist? Das klingt genauso rassistisch wie "böser schwarzer Mann". Im übrigen empfinde ich das genauso wie bei dem Begriff "Bio-deutscher".

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mirage122 16.03.2019, 19:41
24. Tolle Werbetrommel!

Eine Luxus-Lady braucht dringend Promotion für ihr Buch. Und egal, was sie für einen Käse von sich gibt, SPON ist immer gern dabei. Gibt es wirklich solche Frauen? Das kann ich fast nicht glauben, möglich dass das etwas mit meinem fortgeschrittenen Alter zu tun hat. Wettern über die Ungerechtigkeiten in Hinblick auf die Finanzen, scheinen aber nichts kapiert zu haben und fühlen sich den Männern gegenüber schlecht behandelt. Mir tun nur die Kinder leid, die solche Mütter haben - und die Männer auch!

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hura-mazda_in_spe 16.03.2019, 19:52
25. Mädchen und die Realität

Es ist schön zu lesen von Frauenquoten, Mädchen und Technik usw. Wenn man aber als M.Sc. (Uni) Ingenieurin, mit einem sehr gutem Abschluss, 3 Fremdsprachenkenntnissen und Motivation sich im Beruf zu verwirklichen, seit 3 Jahren auf einen Betriebskita/kindergartenplatz, in einem größeren mittelständischen Unternehmen, warten muss, weil die Personalabteilung einen auf der Warteliste "vergisst", während der Arbeitsplatz unbesetzt bleibt, dann fragt man sich schon... wozu das alles?

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Knosa 16.03.2019, 20:09
26. Erst recherchieren

Zitat von spiegel6
Und nichtmal das Rentensystem hat die Dame verstanden. Ja, Frauen, die weniger arbeiten bekommen weniger Rente. Aaaaaber ..... wenn. Sie verheiraten, bekommen sie ja später auch die Rente des Mannes. Wenn dieser stirbt, gibt es Witwenrente. Und wenn sie sich scheiden lassen, gibt es über den Versorgungsausgleich die Hälfte der Rentenpunkte des Ehegatten (umgekehrt natürlich auch). Und zur immer wieder geforderen Abschaffung des Ehegattensplittings. Das ist ein Vorteil für Eheleute, bei denen nur einer verdient. Fällt der weg, führt das dazu, dass trotz Kind in vielen Fällen der Zweite Partner ebenfalls arbeiten muss, weil es einfach nicht reicht. Ist es tatsächlich sinnvoll, Frauen zum Arbeiten zu zwingen, auch wenn die das gar nicht wollen?
Es gibt eine kleine oder große Witwenrente, altes oder neues Recht. Bei einer kleinen Witwenrente nach neuem Recht erhält man 25% der Rente des Ehepartners für eine Zeitdauer von 2 Jahren. Wer sich also darauf verläßt ist verlassen. Selbst bei der großen Wiwenrente 55 % sieht es in Anbetracht sinkender Renten und höherer Versteuerungsanteile sehr schlecht aus. Altersarmut ist vorprogrammiert. Hier zeigt sich, wer das Rentensystem nicht verstanden hat.

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tatsache2011 16.03.2019, 20:28
27. Rechtsanspruch auf Kita-Platz

Zitat von hura-mazda_in_spe
Es ist schön zu lesen von Frauenquoten, Mädchen und Technik usw. Wenn man aber als M.Sc. (Uni) Ingenieurin, mit einem sehr gutem Abschluss, 3 Fremdsprachenkenntnissen und Motivation sich im Beruf zu verwirklichen, seit 3 Jahren auf einen Betriebskita/kindergartenplatz, in einem größeren mittelständischen Unternehmen, warten muss, weil die Personalabteilung einen auf der Warteliste "vergisst", während der Arbeitsplatz unbesetzt bleibt, dann fragt man sich schon... wozu das alles?
Rechtsanspruch gegen die Gemeinde.
"Wer keinen Kitaplatz für sein Kind ergattert, kann auf Schadensersatz klagen, das hat der Bundesgerichtshof entschieden."

http://www.spiegel.de/karriere/urteil-vom-bundesgerichtshof-zu-kita-platz-anspruch-was-heisst-das-jetzt-a-1117587.html

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Dramaturgen-Frau 16.03.2019, 20:39
28. Das Gegreine und Gejammer kennt keine Grenze mehr

Daher nochmal ganz deutlich: Niemand, wirklich niemand muss in unserem Land des Jahres 2019 in Zeiten von Überbevölkerung, Klimakatastrophe und deutscher Ressourcenverschwendung Kinder kriegen, niemand wird dazu gezwungen, jeder kann in der deutschen Wohlstandsblase ohne Kinder glücklich werden, kann jeden und alles heiraten, oder auch nicht usw. usf. Kinderkriegen ist also der blanke Egoismus zur Selbstverwirklichung. Wenn man sich also im heiligen Dreiklang von Genetik, Biologie und Soziologie dafür entscheidet, sollte man VORHER wissen, was man tut. Im Nachhinein wieder lautstark zu jammern, dass irgendwer zu wenig Geld gibt, dass irgendwer seinen Betrieb nicht an meine persönlichen Veränderungen nach und mit den Kindern anpasst, dass ich nicht von allen Seiten betüddelt werde, ist infantil, unerwachsen, naiv, oder einfach nur dämlich-dumm, und daher keiner Beachtung würdig. Handeln hat Folgen. Wer das nicht kapiert im Erwachsenenalter, bei dem läuft etwas katastrophal schief. Allerdings ist die übrige Gesellschaft nicht verpflichtet, diese Pathologie in irgendeiner Weise aufzufangen, Jetzt kapiert, Profi-Muttis?!

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benvolken 16.03.2019, 20:47
29. Einfach nur immer schön fordern...

Ja, ich würde am liebsten auch nur 6 Stunden pro Tag arbeiten und dies auch nur dann wenn es mir passt. Selbstverständlich möchte ich trotzdem genau gleich viel verdienen wie die absoluten Leistungsträger der Firma und bitte befördert werden. Ich bin schliesslich ‚ne Frau und habe das Recht dazu.

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