Forum: Karriere
Gehaltsreport 2011: Vor allem Spitzenverdiener bekommen mehr Geld

Die Gehaltsschere öffnet sich weiter: Die Einkommen in Deutschland steigen spürbar - doch nicht alle profitieren gleich stark. Das zeigt der Gehaltsreport des manager magazins, für den 170.000 Angestellte, Beamte und Freiberufler ihre Bezüge offengelegt haben.

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GeorgAlexander 20.05.2011, 12:29
1. Immer da Gleiche

Zitat von sysop
Die Gehaltsschere öffnet sich weiter: Die Einkommen in Deutschland steigen spürbar - doch nicht alle profitieren gleich stark. Das zeigt der Gehaltsreport des manager magazins, für den 170.000 Angestellte, Beamte und Freiberufler ihre Bezüge offengelegt haben.
Die Spitzen bekommen mehr, dafür dass sie 'unten' die Löhne drücken. Als Ergebnis kann beobachtet werden, dass sich die Gewinne an der Spitze konzentrieren. Das System gilt es zu zerstören!

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Cassandra105 20.05.2011, 12:29
2. Warren Buffet

"Es herrscht Klassenkampf, meine Klasse gewinnt, aber das sollte sie nicht." - Interview mit CNN, 19. Juni 2005, cnn.com
(Original engl.: "It's class warfare, my class is winning, but they shouldn't be.")

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taubenvergifter 20.05.2011, 12:30
3. ...

nach modernem Duktus liegt das daran, dass diejenigen mit kleineren Gehältern einfach zu leistungsschwach sind. Die Leistungsträger müssen verwöhnt werden, damit sie nicht in zahlungskräftigere Unternehmen in anderen Ländern abwandern.

Der soziale Frieden scheint immer weniger Bedeutung zu haben... bis man ihn nicht mehr hat.
Spanien macht´s vor.
An die Leistungsträger: Investiert den Zuwachs in hohe Mauern.

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euervolk 20.05.2011, 12:31
4. Die Marionetten haben Ihren Job gut gemacht.

Zumindest ist der geneigte Leser nicht überrascht. Er erwartet es einfach so. Das "die da" nun wenigstens die Vorgaben der eigentlichen Bosse umsetzen und somit eine gewisse daseins- berechtigung haben beruhigt dann doch. Oder nicht?

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dubidu 20.05.2011, 12:33
5. Da fällt einem auch kein Titel dazu ein

Zitat von sysop
Die Gehaltsschere öffnet sich weiter: Die Einkommen in Deutschland steigen spürbar - doch nicht alle profitieren gleich stark. Das zeigt der Gehaltsreport des manager magazins, für den 170.000 Angestellte, Beamte und Freiberufler ihre Bezüge offengelegt haben.
Das ist nichts Neues, das wollen wir nicht mehr lesen und hören und ein Forum braucht es deshalb auch nicht!

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taggert 20.05.2011, 12:41
6. ...

Ist doch nichts neues und schon mindestens eine Dekade so...

Wärend "unten" Arbeitsplätze zugunsten des Profits vernichtet werden "müssen",
werden "oben" die Gehälter im gleichen Zug im 2 Stelligen Prozentbereich erhöht.

Das ist genau das gleiche wie bei den Banken,
die von den Steuerzahlern Knete "brauchen" weil sie "pleite" sind... aber ihren Gangster-Bankern im gleichen Zug nochmal 20 Mille Boni zahlen...

Dafür braucht nun wirklich KEIN Angestellter (oder gar Manager) mehr Statistiken oder sonstige Reports.
Denn das geschieht ja aus VOLLER Absicht.
... und ich denke ändern wird sich das auch niemals...
zu sehr ist das Wort "Sozial" in den letzten Jahren zu einer leeren Worthüllse geworden.

Es gilt nur noch eine Sache:
Der persönliche Profit!
Alles andere ist zu vernachlässigen bzw. zu vergessen...

Oder welcher Manager verzichtet zugunsten der Belegschaft auf seine 15-20% Lohnerhöhung? Genau - keiner! Da kann / soll die Putze und der Pförtner doch lieber H4 beantragen... Das Kostet die Firma ja "nix".

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dualbore 20.05.2011, 12:42
7. ..,-

Wer hat, dem wird gegeben.

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Tias-Berlin 20.05.2011, 12:47
8. Ein Glück ich bin beruhigt!

Die Statistik zeigt, zumindest ein Gutes. Unsere Beamten und öffentlich Angestellten gehts besser! Wenn man noch dazurechnet das diese PKV versichert sind (also 300€ statt 700€ im Monat) und auch sonst keine Sozialabgaben zahlen, dann weiß man, dass man wieder beruhigt schlafen kann. Hatte schon Angst diese Gruppe würde der Staatsverschuldung zum Opfer fallen und zu Solidaritätsopfern aufgerufen werden. So bleibt meine Aussage zum ABI 2011 "Junge entweder Beamter oder Selbsständig" gerechtfertigt. Das Wochenende ist geretten!

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Bayerr 20.05.2011, 12:48
9. Da freu ich mich aber sehr

bedeutet dies doch, dass uns unsere Leistungsträger erhalten bleiben. Denn die wandern bei schlechter Bezahlung ja sonst sofort aus.
Wohin eigentlich ? China ?

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