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Haustiere am Arbeitsplatz: Abgeordnete sind auf den Hund gekommen
DPA

15 Bundestagsabgeordnete wollen ihre Hunde mit ins Büro bringen. Im Wahlkampf wird selbst aus diesem harmlosen Wunsch ein Parteienstreit. Dabei sind Tiere auf der Arbeit kein Problem - wenn sie stubenrein sind und kein Kollege allergisch reagiert.

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ruzoe 16.06.2013, 18:24
100. Wem fällt denn schon

in einer normalen Sitzungswoche auf, dass sich zuweilen ein Vierbeiner auf einem Abgeordenetenplatz breit macht?

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trevi 17.06.2013, 14:38
101. Übervorsorgung die x-te

diese Herrschaften kennen wohl, wenn es um die eigenen Vorteile/Vergünstigungen geht, keine Grenzen. Bei der üppigen finanziellen Versorgung sollte doch die Anstellung eines "Gassi-Gehers" vertretbar sein. Zudemkönnte sich damit ein armer Rentner oder sonstiger Bedürftiger ein paar Cent verdienen. Oder sie könnten auch einen Familienangehörigen für ca. 5000,--€ zu diesem Zwecke einstellen.

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spiegelleser987 17.06.2013, 19:57
102. Schlimm ...

Zitat von soldev
Das sagen sie mal einem Tierpensionsbesitzer, dem Förster, dem Schrottplatzbesitzer, dem... ;-) Wenn keiner was dagegen hat, dann können von mir aus so viele Hunde wie wollen am Arbeitsplatz rumhocken. Es wird aber immer auch Hundehasser geben, die für Arbeitsplätze ohne Hund sorgen. ...
Das ist schlimm, dass das bisher verboten ist. Auch ein Arzt möchte seinen lieben Hund im OP-Saal haben. Der kann dann das recyceln, was der Patient auf dem OP-Tisch nicht mehr braucht.

Wo sind wir bloß gelandet? Und wozu brauchen wir noch (extrem gut bezahlte) Politiker.....

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sonichmeinfreund 18.06.2013, 10:15
103. Menschen sind ekliger

Zitat von Plasmabruzzler
Ich fände es äußerst ekelig in einem Büro zu arbeiten, in dem ein Hund liegt, der zuvor oder währenddessen mit wachsender Begeisterung seinen Anus abgeleckt hat. Vom Geruch von Hunden ganz zu schweigen...
An meinem neuen Arbeitsplatz MUSS ich jeden Morgen 20+ Kollegen die Hand schütteln, wird mir richtig aufgedrängt. Die halten einem ihre Klebhände direkt vor die Nase und lassen nicht ab. So was kannte ich vorher gar nicht.
DAS finde ich eklig. Renne sofort auf Klo die Hände schrubben. Gegen Menschenhände ist ein Hund supersauber und hygienisch rein.

Ansonsten finde ich Tiere am Arbeitsplatz super.

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bob23 18.06.2013, 12:00
104. Wtf

Ich habe auch einen Hund. Und der kommt auch mit ins Büro. Was mich sehr glücklich macht und meistens ist es auch kein Problem mit Hund im Job. Jedoch sollte das gar kein großes Medienthema sein. Ob Politik oder Architekturbüro: Es ist im Einzelfall zu entscheiden ob es machbar ist oder nicht. Denn ein Hund hat Bedürfnisse und Eigenarten die akzeptiert werden müssen von allen Kollegen. Sonst führt es zu Unmut und Problemen. Ist es für alle ok, dann ist so ein Bürohund eine tolle Sache die gute Laune und Teamgeist fördert. Ob Politik oder nicht: Die Arbeit und die Stimmung darf nicht drunter leiden.

Wuff

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keinhandy 18.06.2013, 12:19
105.

Ich hasse es, wenn mir irgendwelche Sachen aufgedrängt werden, die ich nicht leiden kann. Ich selbst liebe Hunde und andere lieben sie eben nicht. Das kann ich so akzeptieren. Mein Streichel- und Knuddelbedürfnis beherrsche ich deshalb so lange, bis ich von der Arbeit nach Hause komme und mich unser vierbeiniges Kind freudig begrüßt. Ich würde nie auf die Idee kommen, den Hund ins Büro zu schleppen. Das ist doch Quatsch. Es gibt immer Leute, denen das nicht passt. Nur weil jemand Hunde nicht mag, ist er noch lange kein schlechter Mensch. Es gibt tausend Dinge, die mich im Arbeitsalltag wahnsinnig machen würden und ich bin heilfroh, dass mich niemand mit einer solchen Sache nervt. Also, gegenseitige Rücksichtnahme ist angesagt. Ein Hund gehört nicht ins Büro, denn er ist eine 100-prozentige Freizeitbeschäftigung.

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g-selle 18.06.2013, 13:53
106. Nicht nur die Politiker...

Laut einer Umfrage unter Hundefreunden würden gerne 94% aller Hundehalter ihren Hund zur Arbeit mitnehmen: https://www.facebook.com/pages/Hunde/64131281270

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