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Homosexuelle im Job: US-Senat verabschiedet Anti-Diskriminierungsgesetz
DPA

Der US-Senat hat ein Gesetz gegen die Diskriminierung von Homosexuellen am Arbeitsplatz verabschiedet. Es soll Unternehmen verbieten, Homosexuelle zu entlassen oder gar nicht erst einzustellen.

aquarelle 07.11.2013, 23:23
1.

Zitat von sysop
Der US-Senat hat ein Gesetz gegen die Diskriminierung von Homosexuellen am Arbeitsplatz verabschiedet. Es soll Unternehmen verbieten, Homosexuelle zu entlassen oder gar nicht erst einzustellen.
Schön, dass es sowas in den USA Ende 2013 auch endlich gibt...

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Indigo76 08.11.2013, 07:05
2.

Zitat von sysop
Der US-Senat hat ein Gesetz gegen die Diskriminierung von Homosexuellen am Arbeitsplatz verabschiedet. Es soll Unternehmen verbieten, Homosexuelle zu entlassen oder gar nicht erst einzustellen.
Was ist jetzt mit dem Militär? Da gilt doch die "Nichts fragen, nichts sagen"-Klausel. Sprich: Ein Homosexueller kann den Streitkräften beitreten, solange er nicht über seine sexuelle Ausrichtung spricht. Kommt es aber ans Licht, fliegt er raus. Wenn dieses Gestez auch für den Staat als Arbeitgeber gilt, könnten sich demnächst tausende schwule und lesbische Soldaten und Soldatinnen outen.

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konstantin337 08.11.2013, 08:10
3. Das ...

.. sind doch mal gute Nachrichten aus den USA

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sarungal 08.11.2013, 09:11
4.

Zitat von Indigo76
Was ist jetzt mit dem Militär? Da gilt doch die "Nichts fragen, nichts sagen"-Klausel. Sprich: Ein Homosexueller kann den Streitkräften beitreten, solange er nicht über seine sexuelle Ausrichtung spricht. Kommt es aber ans Licht, fliegt er raus. Wenn dieses Gestez auch für den Staat als Arbeitgeber gilt, könnten sich demnächst tausende schwule und lesbische Soldaten und Soldatinnen outen.
Das können sie - rein juristisch betrachtet - inzwischen sowieso!

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HuHa 08.11.2013, 09:25
5. US-Militär - Don't ask, don't tell

Zitat von Indigo76
Was ist jetzt mit dem Militär? Da gilt doch die "Nichts fragen, nichts sagen"-Klausel. Sprich: Ein Homosexueller kann den Streitkräften beitreten, solange er nicht über seine sexuelle Ausrichtung spricht. Kommt es aber ans Licht, fliegt er raus. Wenn dieses Gestez auch für den Staat als Arbeitgeber gilt, könnten sich demnächst tausende schwule und lesbische Soldaten und Soldatinnen outen.
Don

30 Sekunden Google und dann Wikipedia lesen war echt zu kompliziert?

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BlogBlab 08.11.2013, 21:57
6.

Zitat von sysop
Der Vorsitzende John Boehner warnte, die Regelung werde zu kostspieligen Arbeitsrechtsprozessen führen und damit Unternehmen belasten.
Was für eine entlarvende Begründung. Böhner möchte also solche Unternehmen schützen, die diese Bevölkerungsgruppe weiterhin diskriminieren wollen. Dann dürfte es nach seiner Logik gar keine arbeitsrechtlichen Gesetze geben, denn die können bei Verletzung durch die Unternehmen immer zu Gerichtsprozessen führen.

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